Lösungshilfen für die einzelnen Missionen von Emergency 1

Level 1

Das meinen andere

Mark schreibt:

Eine recht einfache Mission: benötigt werden ein Polizist und Streifenwagen, zwei Krankenwagen inkl. Arzt und Sanitäter, ein LF inkl. einem Feuerwehrmann und zwei Transporter.

Der Polizist stellt sich rechts neben der Unfallstelle auf und lässt alle Autos zurückfahren. Achtung! Nicht stoppen lassen, sondern wirklich zurückfahren! Danach ist der Feuerwehrmann gefragt. Er muss mit einem Feuerlöscher die Benzinlache um das Motorrad neutralisieren. Danach können die Ärzte sich um die Verletzten kümmern. Nach dem Abtransport der Verletzten laden die Transporter den Traktor und das Motorrad auf und schaffen es weg.

Mission gelöst, wenn alle Verletzten weg, sowie alle Unfallwagen beseitigt sind.

Level 2

Das meinen andere

Mark schreibt:

Benötigt werden: zwei Krankenwagen inkl. Arzt und Sanitäter, zwei LF mit jeweils einem Feuerwehrmann mit Atemschutz, ein bis zwei Streifenwagen mit jeweils zwei Polizisten.

Am Einsatzort müssen die Feuerwehrmänner mit Atemschutz zwei Menschen aus dem Gebäude holen, während die LF bereits aus der Dachdüse löschen. Sind die Personen aus dem Gebäude, ärztlich versorgen und abtransportieren. Störende Passanten und Gaffer können mit den Polizisten abgedrängt und bei Bedarf festgenommen werden.

Mission gelöst, wenn alle Verletzten in Sicherheit und Feuer gelöscht ist.

Level 5

Das meinen andere

Mark schreibt:

Ihr braucht einen Streifenwagen mit einem oder zwei Polizisten, zwei Löschfahrzeuge mit einem oder zwei Feuerwehrmännern.

Am Einsatzort schickt ihr sofort ein LF zum Brandherd und löscht das Feuer. Die Schwierigkeit ist das Auffinden des Brandstifters. Er rennt in dem Szenario herum und zündet weitere Häuse an. Wenn das erste Feuer gelöscht ist, markiert ihr einen Streifenwagen und beginnt zunächst die Karte abzusuchen.

Der Brandstifter kann gefunden werden, in dem ihr die Häuser gut beobachtet. Alle Häuser, außer denjenigen, die schon brannten, haben geschlossene Haustüren. Findet Ihr ein Haus, in dem eine Türe offen ist, schickt Ihr sofort den Streifenwagen dorthin. Der Brandstifter wird nach kurzer Zeit aus dem Haus kommen und sich ein neues Ziel suchen. Dort, wo der Brandstifter aus dem Haus geht, brennt es bereits, was der prasselnde Feuersound signalisiert. Dorthin auch ein LF schicken. Sollte der Brandstifter entwischt sein, beobachtet die Leute um das Haus, aus dem er kam. Entfernt sich eine Person zielstrebig, dann festnehmen. Der Brandstifter lässt sich durch Polizisten schnell festnehmen. Achtet auf die Menschen in den Gebäuden, evtl. brauchen sie ärztliche Hilfe.

Mission gewonnen, wenn alle Feuer gelöscht und Brandstifter verhaftet.

Level 6

Mein Vorgehen

Zunächst sollten zwei Feuerwehrleute aus dem ersteintreffenden Fahrzeug für das Werfen der Rettungsringe abgestellt werden, die sich am gegenüberliegenden Ufer befinden. Hier ist zügiges Vorgehen geboten.

Danach sind die Bäume, die das Absetzen des Bootes blockieren, mittels Motorsägen zu fällen und nach Ablegen der Sägen mit Feuerwehrleuten beiseite zu räumen. Danach kann das Boot abgesetzt werden und die Verunglückten einsammeln.

Level 7

Mein Vorgehen

Um eine Explosion zu verhindern, muss das Gas abgestellt werden (am Gashäuschen auf dem Parkplatz). Außerdem sollte man den Strom abstellen (Sicherungskasten befindet sich im Raum links (westlich) vom oberen (nördlichen) Eingang), um Eigenunfälle zu verhüten. In einem der Räume hinter dem Stromkabel befinden sich noch zwei Verletzte.

Nicht vergessen, die ausgebrannten Autos per Metallschneider zu öffnen - auch dort befinden sich noch Verletzte innerhalb.

Level 9

Mein Vorgehen

Folgendermaßen lässt sich die Mission ohne Tote lösen: Als erstes zwei leere TLF losschicken, dann einen Gerätewagen mit 2 Feuerwehrmännern, dann drei RTW mit Arzt, dann ein Notarztfahrzeug (NEFs) mit Arzt , dann die Polizei mit 2 Beamten, dann ein RTH, dann ein weiterer RTW nur mit Sanis (10. Fahrzeug).

Danach zur Ansicht der Notfallstelle. Der RTH landet auf der Überholspur auf Höhe des Autos, die Besatzung begibt sich vorsichtig (!) über die ungesperrte Autobahn zum Verletzten am Fahrbahnrand, der kurz gesichtet wird. Achtung! Baldmöglichst verladen und mit Arzt im RTH ausfliegen; der Patient lässt sich präklinisch nicht stabilisieren und verstirbt sonst.

Nun die beiden TLFs zum Bus fahren lassen und diesen löschen, die RTWs und das NEF dahinter auffahren lassen, dahinter die Polizei und den Gerätewagen. Notärzte aussteigen lassen und mindestens zwei schonmal auf die linke Seite des Busses schicken. Sobald der Bus gelöscht ist, TLFs nach links wegfahren lassen und abstellen. Sofort den Verletzen nahe dem Fahrbahnrand und den linken der beiden südlich liegenden Patienten ärztlich versorgen; beide sind kritisch! Nun die beiden übrigen Ärzte verteilen (einen links des Busses, einen rechts) und zwischen den Patienten pendeln. Die Polizei fährt weiter vor und beginnt die Autobahn zu sperren (zunächst Schild am linken Bildschirmrand ausklappen, erst dann sperren!), die Besatzung des Gerätewagens holt sich Metallschneider und geht auf Bus und gecrashtes Auto los (letzteres erst nach Fahrbahnsperrung). NEF und Gerätewagen fahren zu den TLFs oder sonstwohin, um Rangierraum freizumachen. Nicht vergessen, die beiden herausgeschnittenen Patienten zu sichten; den aus dem Auto schleppt am besten der Feuerwehrmann nach Ablegen des Metallschneiders zu den übrigen Patienten und den Ärzten dort hinüber.

Nunmehr werden ausreichend versorgte Patienten abtransportiert; gleiches gilt für nicht mehr benötigte Fahrzeuge (TLFs, NEF, Gerätewagen nach Einsteigen der Besatzung). Nach deren Abfahrt können weitere RTWs und ein Abschleppwagen nachgefordert werden, der den Pkw beseitigt (eventuell noch nicht abtransportierte Patienten etwas zur Seite räumen, um die Durchfahrt zu ermöglichen). Schließlich erst den Beamten von der Fahrbahn nehmen, danach erst das Schild einklappen (sonst wird der Beamte von den wieder beschleunigenden Autos grausam überrollt). Sobald alle Patienten und das Auto abgefahren sowie das Warnschild eingeklappt sind, ist die Mission gelöst.

Level 10

Mein Vorgehen

Eine einfache und sichere Lösung, die höchstens Abzüge in der Zeitnote bringt, ist es, einen der Ausgänge mit einer Polizeikette ganz zu versperren (etwas "ausbeulen", damit genügend Platz zum "Sammeln" bleibt - also sozusagen einen halben Kessel). Dann ist abzuwarten, bis keine andersfarbigen Fans mehr kommen; nun kann die Kette aufgelöst werden. Bei Bedarf etwas nachhelfen (festnehmen und wieder freilassen), falls sich die einzelnen Fans ineinander verkeilt haben und der Computer sie von selbst nicht mehr auseinander bekommt.

Es ist eine gute Idee, einige Beamten in Reserve zu haben, um einzelne Schläger einzusammeln. Auch zwei RTW und ein Arzt sind nicht verkehrt.

Das meinen andere

Tobias Winkelmann schreibt:

Spart Euch jegliches Gedöns mit RTW etc.! Schickt mal versuchsweise nur einen Streifenwagen mit einem Beamten zum Stadion. Die verfeindeten Fans kommen nämlich praktischerweise aus zwei verschiedenen Ausgängen. Stellt den Beamten nun in den einen Ausgang und lasst die Leute aus dem anderen per Bahn den Schauplatz verlassen. Wenn alle roten / bzw. blauen Fans abgefahren sind, kann der Beamte schon zur Basis zurückgeschickt werden.

Level 12

Das meinen andere

Mark schreibt:

In dieser Mission werden wenig Helfer gebraucht. Zuerst sendet man zwei Polizeitransporter mit jeweils einem Polizisten und anschließend 5-7 TLF los.

Wenn die Polzeitransporter angekommen sind, lässt man sie sofort zum Zeltplatz der Pfadfinder fahren und nimmt alle Personen mit den Polizisten fest, stopft sie in die Transporter. Wenn ihr die Pfadfinder gleichmäßg verteilt, dann passen alle inkl. Polizisten in die Wagen. Anschließend die vollen Transporter nach Hause schicken.

Jetzt der Einsatz der TLF. Drei Wagen müssen sofort nach rechts weiter fahren. Eins fährt bis ganz nach rechts und dann nach oben, wo das Motorboot ist und löscht die kleinen Feuer dort. Die anderen zwei fahren zur Mitte und dann zum Tennisplatz. Dort stellt man sie ganz nah an das Clubgebäude und lässt sie löschen. Die übrigen TLF lässt man auf den Zeltplatz fahren und dort beliebig löschen. Achtet auf folgendes: Das Feuer darf sich nicht zwischen Zeltplatz und Tennisplatz verbinden, sonst habt ihr Mühe, alle Brandherde zu erreichen. Setzt zusätzlich das Löschflugzeug ein und löscht die Brandherde vor bedrohten Gebäuden.

Solltet ihr die Kontrolle verlieren, braucht ihr einen Feuerwehrwagen mit Motorsäge und zwei bis drei Feuerwehrmänner. Damit könnt ihr Bäume fällen und so eine Schneise schlagen, was aber eigentlich nicht notwendig ist.

Sind alle Feuer gelöscht, ist die Mission gewonnen.

Level 14

Mein Vorgehen

Das Absichern der Bahnstrecke vom Tor des Castor-Geländes bis zum Bahnübergang ist entweder mit ausreichend vielen Polizeibeamten möglich, die sozusagen eine Kette bilden und jeden Demonstranten rechtzeitig vor Erreichen der Gleise arrestieren, oder - nicht selbst probiert - mit einer ausreichenden Anzahl von Wasserwerfern, die die Demonstranten gar nicht erst bis zum Gleis gelangen lassen.

Für die entscheidenden Frage des Umladens möchte ich aus einem News-Beitrag von Ingo Hahn zitieren:

Castor abgeschleppt Gestern in Gorleben

Demonstranten versperrten den planmäßigen Weg des Castors mit Felsgestein. Trotz massivem Einsatz der Einsatzleitung, die mit Kran und Planierraupe anrückte, um das Felsgestein von den Schienen zu bewegen, konnte es nicht gelingen, den Schienenweg freizuräumen.

Der findige Einsatzleiter rief kurzerhand einen Abschlepservice an, der dann den Castor umgeladen hat. Unter Protest der Bevölkerung, die es sich trotz der Gefahr, durch den Transportbehälter verstrahlt zu werden, nicht nehmen ließ, ihrem Unmut Luft zu machen, bewegte sich der Castor dann doch unbeschädigt in Richtung Wiederaufarbeitungsanlage.

Gerüchten zufolge soll Bundesumweltministerin Merkel in einem der Wasserwerfer mitgefahren sein, um sich selbst vor Ort von dem massiven Protest der Umweltschützer ein Bild zu machen.

Offen bleibt nur die Frage, wie die Demonstranten denn dieses Felsgestein dorthin gebracht haben.

Das meinen andere

Eine alternative Lösung stammt von Madimitriadis@aol.com:

Man kann sich die Überwachung der Bahnstrecke wesentlich erleichtern, indem man 2 vollbesetzte GW alarmiert und durch die Feuerwehr alle Bäume fällen lässt, die zwischen AKW-Gelände und 1. Bahnübergang unmittelbar am Gleiskörper stehen. Die Demonstranten können dann nicht mehr die Strecke mit Baumstämmen blockieren.

Es müssen dann nur noch 2 Demonstranten von der Strecke ferngehalten werden:

  • Am dritten Oberleitungsmasten vom AKW aus will sich einer festketten. Wenn ihm dies gelingt, muss er mit dem Metallschneider befreit werden.
  • Am Bahnübergang macht sich einer mit einer Säge an den Gleisen zu schaffen.

Am Eingang des Endlagers sind keine Polizeikräfte einzusetzen! Der Transporter mit aufgeladenem Castor wird ohne Begleitschutz nach dem Motto "Augen zu und durch" weit rein ins Endlager geschickt und dort außerhalb der Reichweite der Randalierer abgeladen. Das Fahrzeug wird die Reihen der Randalierer passieren, ohne schwerer beschädigt zu werden.

Eine Festnahme von Randalierer und/oder Demonstranten ist nicht erforderlich. Effektivität bei diesem Vorgehen liegt bei 95%.

Eine weitere Alternative von Grisu45@aol.com:

Ich erledige dieses Level immer ganz einfach: Ich brauche nur 1 Abschleppwagen und 1 Polizist.

Der Polizist hält den Castortransporter an und der Abschleppwagen nimmt das Gefahrengut vom Zug, um es dann schließlich ins Ziel zu fahren. Am anderen Ende der Strecke angekommen muss man im Bahnhofsgebäude nur noch das vom Zug Aufgeladene wieder abladen. Schon ist die Mission ohne großen Zeit- und Geldverlust erledigt.

Level 17

Mein Vorgehen

Wichtig scheint es hier zu sein, einerseits möglichst alle Pkw abzutransportieren, da diese sonst eventuell durch Brandsätze beschädigt werden und explodieren. Außerdem sind einzelne Hooligans durch Wasserwerfer zu isolieren und zügig festzunehmen. Dabei das Absperren der Querstraßen (Verkehrsregelung) nicht vergessen und die gesamte Karte im Auge behalten, um das Auftauchen von Randalieren rechtzeitig festzustellen.

Benötigt werden also 2-3 Wasserwerfer und ausreichend Streifenwagen, Transporter und vor allem Abschleppfahrzeuge. Die Demo sollte zunächst vor der ersten Querstraße mit den Wasserwerfern gestoppt und die beiden Randalierer festgenommen werden. Danach geht es an die Sperrung der Querstraßen und die Bereitstellung von Polizisten an den Parkplätzen, um auftauchende Randalierer festnehmen zu können. Achtung, drei kommen direkt am ersten Parkplatz von Norden. Außerdem sind so schnell wie irgend möglich alle parkenden Autos abschleppen zu lassen.

Das meinen andere

Einen guten Tip zur "Randalierer-Prävention" habe ich inzwischen von Markus Machner erhalten:

Randalierer lassen sich sehr schnell finden, wenn man Polizisten die Häuser entlang der Demo-Strecke räumen lässt. Einen Polizisten die Tür öffnen lassen, die Bewohner kommen dann von alleine raus. Sind "Schwarze" dabei, diese gleich festnehmen und abführen.

Level 18

Mein Vorgehen

Die geschickteste Lösung ist es hier, den geparkten VW-Bus, der die Bombe enthält, im See zu versenken.

Dazu fällt man die Bäume zwischen See und Straße, belädt einen Abschlepper mit dem Bus und hält nach dem roten Punkt Ausschau. An dieser Stelle kann man dann den Bus im See versenken und hat den Level ohne Explosion, mit hoher Effizienz und minimalen Kosten gelöst.

Level 20

Mein Vorgehen

Wichtig ist es, als erstes die Durchgangsstraßen abzusperren. Dazu sollten insgesamt drei Streifenfahrzeuge sofort im Norden die durchgehende Straße am östlichen und westlichen Rand sowie im Süden die Straße, auf der die Einheiten anrücken, am östlichen Rand absperren (Polizeibeamter mit "Stop" oder "Zurückschicken").

Vor dem Entseucher dürfen keine Personen herumstehen; diese müssen nach Entseuchung wieder weggeführt werden, damit der nächste Verseuchte hineingebracht werden kann.

Level 21

Mein Vorgehen

Diese Mission ist sehr zeitkritisch. Zum Bestehen ist es erforderlich, möglichst alle Zivilisten zu retten und bei der Überschwemmung kein eigenes Personal zu verlieren.

Wenn man es schafft, ist es optimal, alle Bewohner der Häuser auf der linken Flussseite per Polizei-MTWs abzutransportieren. Also an jedes Haus (Tür) einen Polizisten schicken, der das Haus räumt (dafür reichen zwei bis drei Beamte = ein Pkw, ist schnell da), danach alle Passanten an eine Stelle schicken und in Pkws/MTWs verpacken - ab in die Basis. Die drei oder vier außerhalb der Häuser Herumstehenden nicht vergessen.

Zugleich muss man allerdings die drei Bäume unten am Fluss umsägen, dort eine Pontonbrücke hinstellen und seine restlichen Einsatzkräfte auf das andere Ufer und zum Hochplateau rechts oben (Nordost) schicken. Es reicht aus, ein Fw-Boot und ein anderes Fw-Fzg (bspw. das, welches die Baumumsäger transportiert hat) dorthin zu schicken. Wichtig ist, dass auf jeden Fall beim Deichbruch keine eigenen Personen oder bemannten Fzg. mehr herumgurken (Brücke macht nichts) -diese müssen es alle auf das Plateau geschafft haben. Außerdem müssen zumindest die herumstehenden Personen am linken Ufer eingesammelt werden - ich weiß nicht, ob das reicht, ich habe alle "festgenommen" und zur Basis geschickt.

Nach dem Deichbruch sind dann die zwei oder drei ehemals auf der rechten Flussseite befindlichen Zivilisten, die nun im Wasser schwimmen, per Boot abzubergen, auszuladen, ärztlich zu versorgen und abzutransportieren. Für letzteres empfehlen sich zwei RTH; die Straße ist nicht mehr verwendbar, weil überflutet. Außerdem ist die Person auf dem einen Häuserdach mittels Fw-Mann oder Polizist abzubergen (lässt sich nicht vor dem Dammbruch durch Polizei herauslocken). Sofern man es nicht geschafft hat, alle Leute aus den Häusern vor dem Dammbruch abzutransportieren, wird man auch diese vermutlich von den Dächern retten müssen. Dann ist es durchaus zu überlegen, ein zweites Boot zu verwenden.

Das meinen andere

Eine andere Alternative bevorzugt Madimitriadis@aol.com:

Man sollte keinesfalls Dorfbewohner aus ihren Häusern holen, sondern nur die, die sich bereits auf der Strasse befinden, einsammeln und mit Polizeiwagen auf das Plateau bringen. Das gilt auch für die zwei Leute östlich des Flusses. Ich bevorzuge dafür die schnelleren Streifenwagen (3Stück mit je 1 Beamter).

Nach der Überflutung werden sich 11 Leute auf den Dächern wiederfinden, von denen 5-6 verletzt sind. Die Verletzten werden mit der Winde des RTH geborgen und zur ärztlichen Versorgung auf das Plateau geflogen, die Gesunden werden mit dem Motorboot abgeholt.

Um die Mission abzuschließen, müssen alle Verletzen ins Krankenhaus geflogen werden. Die gesunden Zivilisten müssen auf dem Plateau aus den Einsatzfahrzeugen aussteigen.

Um Effizienzpunkte zu sammeln, empfiehlt es sich, nachdem alle Einsatzfahrzeuge den Fluss passiert haben, die Pontonbrücke abzubauen und zur Basis zurückzuschicken.

Level 22

Mein Vorgehen

Eigentlich ist die Aufgabe gar nicht so schwierig - bzw. sie wäre es, wenn sich denn die Fahrzeuge und das Personal etwas besser steuern ließen bzw. das Scrolling etwas besser gelöst wäre. So kommt man vor lauter Klicken und Bewegen kaum voran.

Einstweilen möchte ich mich auf einige wenige Hinweise beschränken: Priorität genießt zunächst die Brandbekämpfung. Weniger als 4-5 TLF sollten nicht eingesetzt werden. Auf jeden Fall ist das Flugzeug in Westen (links) unbedingt zügig abzulöschen; es bedroht nämlich nicht nur die Tanks, sondern bringt nach einiger Zeit die nebenan abgestellten Flugzeuge zur Explosion, die sich als Kettenreaktion fortpflanzt und beträchtlichen Schaden anrichtet. Um das Manövrieren der Löschfahrzeuge bis zur Brandstelle zu ermöglichen, kann es sich als sinnvoll erweisen, die im Weg liegenden Verletzten einstweilen per Hubschrauber (Seilwinde) an einen anderen Ort zu verlegen. Unverletzte Zivilisten sollten mithilfe eines Polizeibeamten an einer Stelle gesammelt werden, wo sie nicht zu sehr im Wege stehen. Zweite Priorität ist das Befreien, Retten und Versorgen des abgestürzten Piloten im Südosten (rechts unten). Hierfür wird der Metallschneider benötigt.

Nun geht es nur noch darum, die Verletzten zu sichten und die Lebenden zu versorgen und abzutransportieren. Ein Abtransport der ungezählten Leichen ist offenbar nicht erforderlich. Zu diesem Zweck kann es sinnvoll sein, ein Zelt zu errichten, die entfernteren Verletzten mittels Hubschrauber (Seilwinde) zuzubringen und die nahegelegenen direkt zu sichten bzw. zu versorgen bzw. abzutransportieren. Die verbliebenen Brandnester (auch auf der Wiese) dürfen auch nicht vergessen werden.

Es ist zur Lösung der Mission nicht erforderlich, alle Patienten zu retten.

Level 23

Das meinen andere

Lösung von Thomas Mittermüller:

Bei diesem Level ist die höchste Schwierigkeit in der engen Anfahrtstraße zu sehen, an der es auch noch beidseitig brennt. Daher ist bereits bei der Anfahrtsplanung darauf zu achten, dass sich die Fahrzeuge nicht gegenseitig behindern, denn wenn einmal ein Stau entstanden ist, lässt er sich nur sehr umständlich wieder auflösen. Insbesondere Löschfahrzeuge fangen "eigenmächtig" unterwegs mit der Brandbekämpfung an und stellen sich quer, so kein anderes Fahrzeug mehr durchkommt.

Gefahrenschwerpunkte sind:

  1. die Verletzten im Bereich der brennenden Fabrik
  2. die brennende Biowaffenfabrik (gerät das Feuer außer Kontrolle, ist die Mission verloren)
  3. der Waldbrand im Umfeld (dieser "springt" auf das andere Flussufer über!)

Zunächst setzt man 3-4 Löschpanzer und die Einsatzzentrale in Marsch zur Bekämpfung des Fabrikbrandes. Dann wird das Löschflugzeug, das man übrigens laufend einsetzen sollte, sobald es wieder einsatzbereit ist, zur Waldbrandbekämpfung abgeordnet. Schließlich wird der RTH mit Arzt zur Verletztenbergung eingesetzt. Dann werden 2 Dekontaminationsfzg. mit ABC-Schutzpersonal in Marsch gesetzt. Dann ein Streifenwagen. Und erst dann 3-4 TLF (mögl. die großen wg. der besseren Wurfweite), ein GW mit Motorsäge und schließlich das Pontonbrückenfahrzeug.

Die Löschpanzer müssen umfassend den Fabrikbrand bekämpfen und eine Ausweitung unbedingt stoppen (gelingt bei diesem frühzeitigen Einsatz eigentlich problemlos, wenn man sie rasch positioniert). Die Einsatzzentrale fährt man irgendwo auf den Hof, wo sie nicht stört. Dann holt man mit dem RTH die Verletzten ab und legt sie vorn im Hof ab. Der RTH landet auf der Straße, setzt den Arzt ab (jeder, der das Gelände ohne Schutzanzug betritt, wird "verseucht"!) und startet wieder, so dass der RTH nicht stört.

Die Dekonfzg. fahren auf den Hof, der Streifenwagen parkt ganz unten am Straßenrand, der Polizist steigt aus und man zieht ein großes Quadrat um die Fabrik, von dem alle einzeln herumirrenden Personen erfasst werden. Dann beordert man diese alle auf den Vorplatz. Inzwischen nimmt ein TLF oben rechts die Brandbekämpfung auf, damit das Feuer nicht oben um die Fabrik rumläuft. Die ABC-FM steigen aus und bergen jeder einen Verletzten, die Dekonfzg. fahren aus dem Gelände heraus, dürfen aber nicht die Straße blockieren (erfolgreiche Dekon. innerhalb der Fabrik ist nicht möglich!). Dann tragen die FM die Verletzten zu den Fzg. , um die Personen nach der Behandlung dem Notarzt zuzuführen. Wenn hier zuviel Zeit vergeht, sterben alle drei Verletzten (daran scheitert die Mission aber nicht).

Dann kann die Waldbrandbekämpfung gezielt aufgenommen werden, nachdem bisher fast nur das Flugzeug löschte. Der GW fährt ganz nach unten links und das Personal sägt dort zwei Bäume ab (wenn das Pontonfzg. angeklickt wird, leuchtet da ein rotes Viereck auf). Dann gehen die FM mit den Sägen nach oben und sägen an 2 geeigneten Stellen Schneisen, so dass je ein TLF hineinfahren und gezielt löschen kann. Die Besatzungen der TLF müssen die umgesägten Bäume wegschleppen. Inzwischen dürfte das Feuer den Fluss überquert haben, so dass die Pontonbrücke ausgefahren werden muss; es sollten zwei große TLF übersetzen, die das Feuer rasch stoppen können (es muss unbedingt vor den Wohnhäusern aufgehalten werden, am besten am Weg). Die Löschpanzer, die innen das Feuer gelöscht haben, fahren zum Fabrikzaun vor und löschen die brennenden Bäume an der Straße von innen.

Sind die Verletzten dekontaminiert und der Schwerstverletzte mit dem RTH abgeflogen, fordert man noch zwei RTW an. Die ABC-FM beginnen nun, alle übrigen Personen vom Fabrikgelände zu dekontaminieren, bevor der grüne Balken über jeder Person zu kurz geworden ist. Der Polizist "verhaftet" die sauberen Personen und schickt sie mit dem Streifenwagen weg (evtl. noch einen Streifenwagen nachordern, die Personen können aber auch einfach an den Wegrand geführt werden). Dann heißt es nur noch geordnet aufräumen, ohne ein Verkehrschaos auf der engen Straße zu verursachen.

Die Mission ist erst beendet, wenn das letzte Feuer aus ist. Man kann also Zeit gewinnen, wenn man mit den Motorsägen weiter die Schneisen zieht und so die letzte Flamme aktiv löschen kann, anstatt sie ausbrennen zu lassen.

Level 24

Mein Vorgehen

Dieser Level ist vergleichsweise leicht. Benötigt werden 4 Wasserwerfer, Polizeifahrzeuge für den Abtransport von ca. 10 Randalierern und ausreichende Polizeikräfte (Vorschlag: 10 Polizisten mit vier oder fünf Fahrzeugen, Busse/Pkw gemischt), 2 Abschlepper und mind. 2 TLF. Eventuell sollte ein NAW (RTW mit Notarzt) für angekokelte Zivilisten bzw. Einsatzkräfte mitgenommen werden.

Zunächst sind die einzeln herankommenden Randalierer (2-3 Zweiergruppen, im Osten (rechts) und im Süden (unten)) zu stellen. Dafür werden jeweils zwei Wasserwerfer und zwei Polizeibeamten benötigt. Die Wasserwerfer inaktivieren die Randalierer, die Beamten nehmen sie fest. Eventuell entstandene Brände werden mittels TLF gelöscht.

Danach wird der Auflauf vor dem Gefängnis beendet. Zu diesem Zweck fährt jeweils ein Wasserwerfer an die Barrikaden heran; so werden die Randalierer abgedrängt. An der breiten Straße von Osten, wo zwei Barrikaden stehen, rückt der dortige Wasserwerfer so vor, dass eine Hälfte der Straße frei bleibt. Nun beseitigt ein Abschlepper die Barrikade auf der freien Straßenseite; danach tauscht er mit dem Wasserwerfer den Platz und der zweite Abschlepper beseitigt die andere Barrikade. Vor dem Abtransport sind brennende Barrikaden zu löschen. Beim Manövrieren aufpassen, dass sich kein Fahrzeug zu weit vorwagt und unter "Beschuss" gerät. Nachdem der Weg jetzt frei ist, rücken die Wasserwerfer langsam vor. Zugleich greifen von allen Seiten Beamte zu und nehmen die Randalierer gezielt fest.

Nach Abtransport der Randalierer und Löschen aller Brände ist die Mission gelöst.

Level 25

Mein Vorgehen

Auch hier eigentlich lachhaft einfach, wenig anders als Mission 15. Dekon-Station, genügend Feuerwehrleute mit ABC-Schutz (außer den zweien im Dekon-Fzg. am besten nochmal sechs), eine Polizeistreife und 3 RTW mit 2 Ärzten, Zelt optional.

Mit den Feuerwehrleuten alle Verseuchten herausholen, Verletzte zuerst, U-Bahn nicht vergessen (auch ein Verletzter liegt darin!). Danach dekontaminieren (Verletzte zuerst), Pat. versorgen und abtransportieren. Der Täter (Randalierer) taucht zwischendurch auf und wirft Brandsätze (festnehmen, abtransportieren). Eigentlich kein Problem …

Sinnvoll erscheint es, Polizei- und Feuerwehrfahrzeuge im Osten bzw. Süden zu parken, die Dekon-Station direkt vor den U-Bahn-Eingang zu stellen und auf dem Parkplatz entweder das Zelt zu positionieren oder den RTW-Halteplatz einzurichten. Sofern das Zelt dort steht, werden die RTWs auf der nördlich davon verlaufenden Durchgangsstraße platziert.

Level 26

Das meinen andere

Hier eine Lösung von Thomas Mittermüller:

Diese Mission erfordert einen steten besonderen Überblick über die Einsatzlage, da diese recht komplex ist. Auf einem Kreuzfahrtschiff breitet sich rasch ein Feuer aus, es sind noch Menschen an Bord. Einige sind bewegungsunfähig verletzt und können von Bord nur mit dem RTH gerettet werden, die anderen springen in Panik alle nacheinander ins Hafenwasser (das Schiff kann nicht von der Feuerwehr betreten werden), in dem zu allem Überfluss noch ein großer Hai kreist. Die Hafenzufahrt und die Kais sind mit Containern zugestellt, die leider auch ideale Feuerbrücken zu den Hafengebäuden darstellen.

Es sind zwei Gefahrenschwerpunkte herauszustellen:

  1. Die Menschen in Gefahr auf dem Schiff (und später im Wasser)
  2. Die ggf. rasche Brandausweitung (auch auf den Hafenbereich)

Ferner setzen sich die Fahrzeuge rasch in den engen Manövrierflächen fest, daher nicht zu viele auf einmal bewegen. Dennoch ist gerade hier zügiges Arbeiten gefragt.

Ich habe mit folgender Strategie guten Erfolg gehabt: als erstes werden 4 Transporter in Marsch gesetzt, um die Container zu beseitigen, die (wer stellt eigentlich in der Realität so blöd Container ab?) in der Hafenzufahrt stehen. Danach wird sogleich das Löschflugzeug eingesetzt auf das fortschreitende Feuer an der Schiffsseite, zur Heckbrandbekämpfung wird das Löschboot (LB) losgeschickt. Während beide fahren, werden 2 WLF-Boot und dann 5 große (!) TLF (ohne Personal) zur Einsatzstelle beordert. Dann ELW und RTH losschicken.

Nun das LB am Heck zur Brandbekämpfung positionieren und mit den Transportern die Container wegschaffen, und zwar 2 Transporter zur Basis und zwei nach rechts in den Hafen. Mit RTH die Verletzen von Deck des Kreuzfahrtschiffes nach und nach herabholen und im Anfahrtsbereich am Strassenrand ablegen (da können sie später rascher von RTWs abtransportiert werden als aus dem Hafengelände). Mit dem letzten Passagier landet der RTH dort und lässt den Arzt aussteigen, der die Patienten untersucht. Inzwischen sind die 2 WLF-Boot eingetroffen, die im Hafenbereich links oben am Leuchtturm ihre Boote nacheinander zu Wasser lassen (richtige Stelle wird durch rotes blinkendes Quadrat markiert). Währenddessen werden die TLF nacheinander zur Brandbekämpfung positioniert (nicht zu nahe an den Brandherd, sonst "fliegen" sie in die Luft). Ein TLF muss beim Kran stehen, da dort über die Container das Feuer auf den Hafen übergreifen kann. Zwischendurch immer wieder Einsatz des Löschflugzeugs! Dann mit den Booten die Passagiere aus dem Wasser fischen (möglichst vor dem Hai bei den Menschen sein). Die 2 Transporter im Hafen laden seitlich ihre Container ab und können dann 2 der am Kai stehenden Container wegräumen, damit die TLF näher an das Schiff herankommen (sonst kein endgültiger Löscherfolg). Die Löschstrahlen der Wasserwerfer müssen immer wieder auf den Brandherd nachjustiert werden! Jetzt massenhaft RTW ordern, um die in der Einfahrt liegenden Verletzten abzuholen und um die Personen, die von den beiden Booten angeliefert werden, zu versorgen. Mindestens 3 Notärzte in den RTW mitnehmen. Nun muss das Feuer "im Griff" sein, damit alle Aufmerksamkeit der Patientenversorgung gewidmet werden kann. Wenn nicht, habt ihr etwas falsch gemacht und übt die Abfolge besser nochmal.

Die ersten RTW mit NA werden direkt zum Leuchtturm hochgeschickt, damit die Ärzte die abgeladenen Passagiere untersuchen können. Achtung, ein Boot muss zum Bug des Schiffes zurückfahren, um die letzten ins Wasser gesprungenen Passagiere noch aufzunehmen. Die nachrückenden RTW nehmen erstmal die Patienten in der Zufahrt auf und bringen sie ins Krankenhaus. Der RTH-Arzt geht dann zu Fuß zum Leuchtturm hoch und hilft seinen Kollegen. Um alle Leute untersuchen zu können, müssen die RTW-Sanis mit der Trage immer wieder Patienten wegtragen, sonst kommt der Arzt nicht durch.

Wenn alle Leute zügig ärztlich versorgt werden, kann die Mission ohne Tote abgeschlossen werden. Ist das Feuer dann aus und alle Verletzten untersucht, beginnt Zug um Zug der Abtransport aus dem Hafenbereich mit den RTW, die aufgrund der Enge dort nur nacheinander einfahren können. Die Mission ist beendet, wenn der letzte Patient mit dem RTW abtransportiert worden ist. Gibt bei 0 Toten gut 90%, Verbesserungen sind über die Zeit herauszuholen.

Level 27

Mein Vorgehen

Die Mission ist - ähnlich dem Staudammbruch - zweigeteilt. Im ersten Teil sind beide Gas-Stationen abzustellen und alle Bewohner aus den Häusern zu rufen. Dafür genügen ein beliebiges Feuerwehrfahrzeug mit zwei Leuten sowie zwei Streifenwagen mit jeweils 3 Beamten. Die Feuerwehrler stellen beide Gas-Stationen ab und fahren heim, die Beamten räumen systematisch jedes Haus. Dabei hat es sich bewährt, an entgegengesetzten Seiten der Stadt zu beginnen und bereits geräumte Häuser - der besseren Erkennbarkeit halber - "durchsichtig" zu machen. So erkennt man auf den ersten Blick, wo man noch ran muss und erspart es sich, auf geöffnete Haustüren zu achten. Die Zeit sollte gut reichen.

Im zweiten Teil sind 3 entflohene Randalierer festzunehmen, ingsgesamt 5 Verletzte zu versorgen und abzutransportieren, alle Zivilisten "festzunehmen" und abzufahren sowie Brände zu löschen. Benötigt werden ein Streifenwagen (für die Randalierer) und diverse (> 6) Polizei-MTWs (teils mit Beamten, hinterher dann leer), 3-4 TLFs und einige Fw-Leute, 5 RTW und ausreichend Notärzte sowie 1-2 Brückenfahrzeuge. Zunächst sollten die Randalierer festgenommen werden; man kann sie direkt im Streifenwagen verpacken und abfahren. Danach kommen die Verletzten dran; drei befinden sich auf der linken Seite des Risses, zwei davon recht versteckt (einer ziemlich weit rechts unten, der andere "über" dem Gefängnis - kaum zu sehen). Die anderen befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite des Risses; einer offensichtlich, der andere in einem der Häuser am rechten Stadtrand.

Daher werden zunächst die Brückenbaufahrzeuge in Position gebracht, am besten eines ganz oben und eines ca. in der Mitte (erlaubt "Gegenverkehr"). Die Feuerwehr rückt an, beginnt schon einmal zu löschen und den Verletzten aus dem Haus zu holen (man findet ihn am besten, indem man einfach den halben Bildschirm mit einem Markierungsrahmen überzieht - davon wird auch der Verletzte im Haus erfasst, man sieht, wo er sich befindet, und erspart sich das "Abklappern" aller Häuser). Die beiden letzten Verletzten werden versorgt und abtransportiert. Für das Einsammeln der Zivilisten hat es sich bewährt, mit angewähltem Polizeibeamten große Markierungsrahmen aufzuziehen (optimal: einen links vom Riss, einen rechts) und dann per Mausklick alle an einer Stelle zu sammeln. Die "mitmarkierten" Fahrzeuge müssen dann eben erneut auf ihre Aufgaben angesetzt werden. Jetzt noch alle Zivilisten in die Polizeifahrzeuge verfrachten, Kontrollblick: alle Zivilisten weg, alle Feuer gelöscht? Dann ab nach Hause - Mission gelöst. Brückenbaufahrzeuge nicht vergessen.

Immer daran denken, dass die Fahrzeuge beim Ermitteln von Wegen nicht in der Lage sind, automatisch über die Brücken zu fahren!

Level 28

Mein Vorgehen

Hier sind drei außen liegende Verletzte abzubergen, danach Bäume zu fällen, Brücken zu bauen, Verirrte aus dem Sumpf zu ziehen, Gesunde per Sprungtuch zu retten und Verletzte per Drehleiter. Außerdem das Löschen (Kühlen?) des Triebwerks nicht vergessen.

Im einzelnen: Benötigt werden neben der Kommandozentrale 2 Brücken, 1 Sprungtuch, 1 Drehleiter, 1 Gerätewagen mit 3 Fw-Leuten, 2-3 TLFs (und nochmal einige Leute), 1 Polizei-MTW mit 1-2 Beamten, 2-3 Rettungshubschrauber und etliche RTW, davon 1-2 mit NA. Das ersteintreffende Fahrzeug sollte der Gerätewagen sein, dessen Insassen die Bäume am Straßenrand fällen. Derweil fliegen die RTH die Verletzten in die Nähe des Einfahrbereichs und die übrigen Fahrzeuge werden sortiert - die RTW links der Lücke in der Leitplanke (abfahrbereit), die übrigen Fahrzeuge fahren durch, so dass sie rechts der Lücke in der Leitplanke zu stehen kommen. Die RTH legen die Patienten nahe dem RTW-Haltepunkt ab, wo ein Arzt sie versorgt (keiner kritisch verletzt) und sie danach abtransportiert werden. Danach landen die RTHs neben dem Flugzeug, setzen ihre Ärzte ab, starten wieder und halten sich bereit.

Nach dem Fällen und Wegräumen der Bäume steigen die Fw.ler wieder in den Gerätewagen, die erste Brücke rollt an und wird aufgebaut, danach überquert der Gerätewagen sie, gefolgt von der zweiten Brücke. Erneut zwei Bäume fällen und wegräumen, der dritte Fw.-Mann ist eventuell schon damit beschäftigt, jemand aus dem Sumpf zu ziehen (diesen danach per RTH zu den RTWs fliegen, versorgen, abfahren). Nach dem Fällen der zwei Bäume zweite Brücke bauen und überqueren (Gerätewagen, Sprungtuch , Drehleiter, TLFs, Polizei). Danach die beiden Leute aus dem Sumpf ziehen (einen direkt an der Brücke, den anderen links von der Flugzeugnase).

Am Flugzeug werden die Menschen an der hinteren, offenen Luke per Sprungtuch gerettet und später dann vermittels Polizeibeamten in den MTW gebracht und abgefahren. Die TLFs löschen/kühlen das Triebwerk (zu löschen war es nicht, keine Ahnung, ob die Kühlung erforderlich ist - besser schien es mir mal zu sein :-) ). Die Drehleiter steuert die vordere Luke an. Ein Feuerwehrmann mit Metallschneider lässt sich hochfahren und macht die Luke auf. Danach geht er hinein, holt sich einen Verletzten (hinten beginnen, kritisch Verletzte!), bringt ihn auf die Leiter, diese fährt runter, er steigt ab - und weiter gehts. Hier zügig arbeiten, mehrere Feuerwehrleute verwenden! Die Verletzten sofort ärztlich sichten und evtl. versorgen lassen (zwei Ärzte), soweit sie einigermaßen stabil sind, per RTH ausfliegen lassen (an den RTW-Haltepunkt, wo ein Arzt verblieben ist; dieser macht sie entgültig transportfertig und lässt sie dann per RTW abfahren - ein Verletztenzelt erscheint mir nicht erforderlich). Die letzten zwei oder drei (je nachdem) werden dann mit den RTH ausgeflogen. Nachdem alle Verletzten abgeborgen sind und die unverletzten sich mit der Polizei auf dem Rückweg befinden, sollte die Mission gelöst sein (evtl. noch Fahrzeuge wegfahren).

0 Tote und 99% sind hier gut machbar.

Level 29

Mein Vorgehen

Dieser Level ist mehr was zum Nachdenken.

Eine Katze sitzt auf dem Baum. Wie lockt man sie herunter? - Was mögen Katzen? Fisch. Eben.

Benötigt werden ein Polizeibeamter und ein Feuerwehrmann. Ersterer hält einen Fischlaster an, der Feuerwehrmann holt sich dort einen Fisch und gibt diesen der Katze. Erledigt.

Level 30

Mein Vorgehen

In diesem Level werden vor allem Löschfahrzeuge (primär die größeren) benötigt, außerdem mindestens ein Gerätewagen und ausreichend Feuerwehrleute. Das Löschflugzeug sollte man großzügig einsetzen. Nicht unterschätzen sollte man den Löschkreuzer (eventuell auch mehr als einen einsetzen) - seine Reichweite ist beeindruckend. Auch Polizeikräfte nicht vergessen - im weiteren Verlauf tauchen in der östlichen Stadt (der mit dem Bootsanleger) Randalierer/Brandstifter auf, die nicht nur neue Brände legen, sondern auch evtl. dort parkende Einsatzfahrzeuge zerstören. :-/

Ich hatte mit folgender Strategie Erfolg: am Rand der westlichen Stadt Löschfahrzeuge positionieren, soweit möglich, und die Hydranten mit Feuerwehrleuten mit Schlauch besetzen. Dies sollte im Verein mit dem Löschkreuzer genügen, den Brand von der Stadt abzuhalten oder am Stadtrand einzudämmen (bspw. auf dem Fabrikgelände im Süden). Gleichzeitig lag mein Hauptaugenmerk darauf, mit einem guten Dutzend Feuerwehrleuten kurz vor den Gasrohren eine breite Schneise in den Wald zu schneiden (senkrecht nach Süden bis zu den Häusern der östlichen Stadt) und die Bäume auch sofort zu beseitigen. Das verhindert nicht nur eine Brandausbreitung, sondern ermöglicht auch den Löschfahrzeugen das Einfahren und entsprechende Löschmaßnahmen.

Der Schwerpunkt der Brandbekämpfung per Flugzeug sollte zunächst darauf liegen, das Feuer im Südosten einzudämmen bzw. ein Übergreifen auf die Gebäude dort zu verhindern, da sich ein dort ausbreitendes Feuer wohl nur schwer wieder in den Griff bekommen ließe. Danach sollte es immer dort eingesetzt werden, wo gerade Not am Mann ist. Generell beachten, dass das Feuer gerne ziemlich weit springt - auch über die Straße hinüber, also auch dort Löschfahrzeuge bereithalten. Zum Schluss ergab sich bei mir in der Mitte eine große abgebrannte Fläche, zu der man sich nach Fällen einiger Bäume am Straßenrand leicht mit Löschfahrzeugen Zugang verschaffen konnte, um letzte Brände abzulöschen. Fertig.

Das meinen andere

Markus Machner hat einen Tip zum Thema Randalierer:

Die Randalierer kommen aus einer Kneipe im Osten der Stadt. Nachdem Löschkräfte zur Brandbekämpfung losgeschickt wurden, sofort ein starkes Polizeiaufgebot (2 Mannschafftswagen, vollbesetzt -einige Streifenwagen mit einigen Beamten, um Ausbrecher sofort festzunehmen) zur Kneipe schicken. Eine Polizeikette um den Eingang der Kneipe bilden und mit 1-2 Wasserwerfern absichern. Klingt ein bisschen brutal, hilft aber :) Sobald die Brandbekämpfung greift, die Polizeiaktion etwas auflösen und alle Randalierer festnehmen und abtransportieren.

Und ein Hinweis von Lars Iwer:

Man sollte unbedingt drauf achten, dass man mit einem Rettungsboot rechts unten die ins Wasser gefallenen Personen rettet. Ebenfalls ist eine Explosion im unteren Fabrik-Gebäude nicht zu unterschätzen…

Und schließlich der Beitrag von Mark:

Es kann vereinzelt vorkommen, dass man die Kontrolle im Norden verliert und dadurch das Feuer auf das Fabrikgelände mit dem großen Tor übergreift. In diesem Gebäude sind noch ein paar Personen, allerdings unverletzt. Am besten schickt man einen Löschkreuzer nach Norden und lässt dann einen Feuerwehrmann mit einem Schneidbrenner das Haupttor der Fabrik öffnen. Nun kann man die Personen mit einem Polizisten aus dem Gelände lotsen. Es ist unwahrscheinlich, dass das Feuer auf die Fabrik übergreift, aber bei dieser Mission ist die Aufmerksamkeit meist anderweitig gefragt.

Es hat sich aus meiner Sicht auch bewährt, eine Sammelstelle für Verletzte einzurichten. Da z.B. im Fabrikgelände im Süden einige Verletzte durch das Schlauchbott hereinkommen, sollte man nicht alle Rettungswagen auf dieser Stelle sammeln, da sonst ein Stau aus Rettern und Fahrzeugen dort unten entsteht. Diesen zu entwirren kostet Zeit.

Eine gute Sammelstelle ist der Bereich im Norden an der Fabrik mit dem großen Schiebetor. Dort sollten Ärzte und Rettungswagen bereitstehen, evtl. auch das Sanitätszelt. Die Verletzten aus dem gesamten Szenario sollten mit Hilfe des Helikopters dorthin gebracht werden. So habt ihr die Verletzten immer im Blick und den Weg für Einsatzfahrzeuge frei.

Das Feuer kann zwar mit einer Schneise am Übergeifen auf die Stadt gehindert werden. Allerdings dauert das Abholzen der Wälder etwas. Am besten ist es, dass Feuer im Wald in der Mitte mit Löschfahrzeugen einzukreisen. Vom Süden her unterstützen zwei Löschboote. Das Löschflugzeug kann dann frontal die Ladung in die Flammen werfen. Das Einkreisen funktioniert allerdings erst dann reibungslos, wenn die Randalierer/Brandstifter bereits festgenommen wurden.

Der Gastank in der Fabrik im Süden und die Gasleitung im Gebäude östlich vor der Kreuzung müssen auf jeden Fall geschützt werden. Sollte es brenzlig werden, dann schickt das Löschflugzeug drüber, auch wenn dieser Einsatz viel kostet. Die Löschboote in Süden können den Gastank löschen und unter Kontrolle halten.

Ein Polizist kann die Personen in der Stadt selber aus dem Bereich holen. Markiert einen Polizisten und schickt dann alle Personen zur Kreuzung nach Norden. Es kann vorkommen, dass man die Passanten mehrmals auffordern muss, notfalls festnehmen. Ebenso kann man die Leute aus den Häusern holen. Man schickt einen Polizisten zu einem Haus und lässt ihn die Türe öffnen. Die Personen aus dem Haus kommen heraus und können weggeschickt werden.

Da ihr an der Kreuzung wegen der Randalierer/Brandstifter mehrere Polizisten und Transporter stehen habt, könnt ihr die Passanten dort reinsetzen und ggf. abtransportieren. Dadurch verringert sich das Risiko, weitere Verletzte zu erhalten.

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