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    <title>Aus dem Leben eines Szlauszafs (Entries tagged as berlin)</title>
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    <description>Immer eine Handvoll Heu unter der Sznauze.</description>
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<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 13:12:04 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aus dem Leben eines Szlauszafs - Immer eine Handvoll Heu unter der Sznauze.</title>
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    <title>Abschied von Berlin</title>
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Alles Schöne hat ein Ende, so auch unser Ausflug nach Berlin.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Heute ging es noch einmal zum Frühstück, dann - nach dem Auschecken - per Bus zum Ernst-Reuter-Platz zu einem letzten Essen mit Blick über Berlin, und dann weiter mit dem Express-Bus zum Flughafen Tegel, wo wir pünktlich unser (diesmal etwas größeres) Flugzeug besteigen konnten und bei ausgesprochen dichtem Flugverkehr mit einigen Minuten Verzögerung - die wir wohl Herrn Bush verdankten - dann wieder in die Lüfte stiegen. Nach der Landung ging es dann ans Auspacken, und ich bin froh darüber, morgen noch nicht wieder zur Arbeit antreten zu müssen, sondern erst einmal die neuen Eindrücke verarbeiten und etwas ausschlafen zu können. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein großes Dankeschön an alle, die uns in Berlin mit Tips versorgt oder begleitet haben, und danke auch für die schönen gemeinsamen Abende!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Fotos - ich war wie üblich zu faul und habe kein einziges gemacht &lt;i&gt;*seufz*&lt;/i&gt;, aber glücklicherweise war ich ja nicht alleine dort - werden bei Gelegenheit nachgeliefert. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 19:01:00 +0200</pubDate>
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    <category>berlin</category>

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    <title>Technik, Reichstag und Gericht</title>
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            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Auch gestern sollte der letzte Tag in Berlin in erster Linie weiteren Besichtigungen, wenn auch nicht zwingend der Kultur im engeren Sinne, gehören. Nachdem der Start in den Tag sich etwas verzögerte und so auch das Frühstück ausfallen mußte, trösteten wir uns auf dem Weg zur U-Bahn mit dem gestern noch geplanten Bummel durch zumindest die oberen Etagen des &lt;a title=&quot;Kaufhaus des Westens&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1046&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kadewe-berlin.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;KaDeWe&lt;/a&gt;, um wenigstens einen kleinen Eindruck von der Vielfalt zu bekommen. Wenn man alles essen könnte, was dort angeboten wird ... &lt;i&gt;*seufz*&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p /&gt;&lt;p /&gt;&lt;p&gt;Von dort führte uns der Weg jedenfalls zum &lt;a title=&quot;Deutsches Technik Museum&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1047&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dtmb.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Deutschen Technik Museum Berlin&lt;/a&gt;, das ich persönlich allerdings eher enttäuschend fand. Zwar hat man dort eine durchaus beeindruckende Menge Exponate gesammelt, aber mir fehlte ein wenig die Struktur bzw. eine logische Gliederung und auch Erläuterungen zu den Exponaten oder vor allem zusammfassende Darstellungen, die die einzelnen Exponate in einen Zusammenhang einzuordnen geeignet wären. So erschien mir das letztlich alles etwas wahllos zusammengestellt - nichtsdestotrotz aber durchaus beeindruckend. Auf einen Besuch des &lt;a title=&quot;SPECTRUM&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1048&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dtmb.de/Spectrum/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;SPECTRUM&lt;/a&gt; haben wir dann angesichts der dort tobenden Schulklassenhorden lieber zugunsten eines Mittagessens verzichtet.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Suche nach Speis und Trank führte uns heute an den Potsdamer Platz - wo ich beinahe meinen albernen Hut verloren hätte, der mir ganz frech vor dem Bahn-Tower von einer Bö vom Kopfe und auf die Fahrbahn geweht wurde, wo ihn vor jeder Möglichkeit zu einer Rettungsaktion dann auch noch ein Bus überrollte, wonach ich ihn aber dann zwar malträtiert, aber tragfähig vor weiterem Ungemach erretten konnte - bzw. ins trotz der sommerlichen Hitze angenehm kühle &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1049&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.sonycenter.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Sony-Center&quot;&gt;Sony-Center&lt;/a&gt;, und dort dann in das australische Restaurant &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1050&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.corroboree.info/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Corroboree&quot;&gt;Corroboree&lt;/a&gt;, das uns (wie mir erst da wieder einfiel) bereits &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1051&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://osblog.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Oszedos Blog&quot;&gt;Oszedo&lt;/a&gt; empfohlen hatte. Die Speisekarte macht die Auswahl wirklich sehr schwer, aber schlußendlich lasse ich mir einfach ein Känguruh in einen Wrap einwickeln und muß sagen, es schmeckte nicht schlecht. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach längerem Aufenthalt und einem abschließenden Kaffee ging es dann an den gesammelten Landesvertretungen, dem Holocaust-Mahnmal und an der Botschaft der Vereinigten Staaten - unübersehbar aufgrund der davor geparkten Gruppenkraftwagen der Polizei, dem amerikanischen Wachpersonal, dem schußsicheren Glas, dem Objektschutz der Polizei und natürlich der aufgestellten Schilder, die das Parken und Abstellen von Gegenständen vor dem Gebäude untersagen, ähnlich wie vor dem Jüdischen Museum - und dem Brandenburger Tor vorbei weiter in Richtung Regierungsviertel, zum &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1052&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagsgeb%C3%A4ude&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Reichstag&quot;&gt;Plenarbereich Reichstagsgebäude&lt;/a&gt;, bei dem wir die Gunst der Stunde einer fast nicht existenten Warteschlange nutzten und zur Kuppel hinauffuhren (wobei mich immer noch interessieren würde, was der Metalldetektor an mir zu bemängeln hatte), von wo wir den tollen Blick auf Berlin genießen konnten. Zugleich kamen so die übrigen Bauten des Bundestages mit ihren teilweise etwas schwer zu memorienden Namen (wie Paul-Löbe-Haus oder gar das Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, gelegen in der Adele-Schreiber-Krieger-Straße; eigentlich sollte man dort nur arbeiten dürfen, wenn man selbst einen ähnlich beeindruckenden Doppel-oder Mehrfach-Namen trägt &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;) in den Blick.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vom Reichstag führte uns unser Weg dann zum Bundeskanzleramt, um dieses herum - unter kritischer Würdigung der sichtbaren Sicherheitsvorkehrungen &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - und dann auf die andere Seite der Spree, entlang an der sog. &amp;#8220;Bundesschlange&amp;#8221; auf dem Moabiter Werder und dann weiter in Richtung des &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1053&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgericht_Berlin-Moabit&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Kriminalgericht Moabit&quot;&gt;Kriminalgerichts Moabit&lt;/a&gt; und der angrenzenden Untersuchungshaftanstalt, um diesen Moloch der Justiz auch einmal gesehen zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angesichts der fortgeschrittenen Stunde ging es dann mit dem Bus wieder zur nächsten S-Bahn-Station (dem Hauptbahnhof) und von da mit der S-Bahn weiter zum Hackeschen Markt und zum Abendessen - sehr leckere &lt;i&gt;Pappardelle Arrabiata&lt;/i&gt; - in den Hackeschen Höfen, gefolgt von einem letzten Cocktail im &amp;#8220;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1054&amp;amp;entry_id=1360&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.amtopm.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;am to pm&quot;&gt;am to pm&lt;/a&gt;&amp;#8221; unter freiem Himmel vor der S-Bahn-Station &amp;#8220;Hackescher Markt&amp;#8221;. Danach ging es dann mit der S-Bahn heim ins Hotel und ins Bett - was sich dank &amp;#8220;Baufahrplan&amp;#8221; dann etwas langwieriger als geplant gestaltete.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch den letzten Tag in Berlin würde ich somit als sehr angenehm verbracht beurteilen.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 10:42:00 +0200</pubDate>
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    <title>Museen und Kultur</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1359-Museen-und-Kultur.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Nachdem wir am Wochenende vor allem und in erster Linie die kulinarischen Möglichkeiten Berlins ausprobiert haben, gehörte der heutige Tag dann der Kultur - wenigstens ein bißchen. Nach dem - eher kargen - Frühstück im Hotel, dessen Frühstücksbüffet wohl am ehesten mit &amp;#8220;vorhanden&amp;#8221; beschrieben werden kann, damit aber preislich durchaus adäquat war, machten wir uns also auf und warfen (auf meinen Wunsch) zunächst einen Blick auf das Nachbargebäude, auf das unser Blick aus dem Hotelfenster gerichtet war, ergab sich doch aus dem Stadtplan, daß es sich bei wohl um eine Polizeidienststelle handeln mußte. Dem war auch so, denn dort sitzt die Abteilung 1 des LKA, &amp;#8220;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1055&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.berlin.de/polizei/wir-ueber-uns/struktur/lka/lka1.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;LKA Berlin - Abteilung 1&quot;&gt;Delikte am Menschen&lt;/a&gt;&amp;#8221;, vom Zuschnitt wohl am ehesten dem Dezernat 1.1 einer baden-württembergischen Kriminaldienststelle zu vergleichen und mit &amp;#8220;Mordkommission&amp;#8221; im Stadtplan schon recht korrekt beschrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1055&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.berlin.de/polizei/wir-ueber-uns/struktur/lka/lka1.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;LKA Berlin - Abteilung 1&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Danach ging es dann diesmal nicht zum Zoo, sondern zur U-Bahn-Haltestelle &amp;#8220;Wittenbergplatz&amp;#8221;, zugleich das dort gelegene KaDeWe noch auf die Liste der zu besichtigenden Orte befördernd, von wo wir zum &lt;a title=&quot;Jüdisches Museum Berlin&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1058&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.juedisches-museum-berlin.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Jüdischen Museum&lt;/a&gt;fuhren, das wir dann die kommenden Stunden ausgiebig durchstreiften. Ich bin ja kein besonderer Freund von Museen, kann dieses aber durchaus empfehlen: eine gut gegliederte, nachvollziehbare Struktur mit gekennzeichnetem Rundweg, gut beschriebene Exponate, die einen Eindruck des Lebens der deutschen Juden bzw. Juden in Deutschland über die Jahrhunderte vermittelten und auch ohne den Audio-Guide gut verständlich waren, und multimediale bzw. interaktive Elemente, die nicht den Eindruck der Spielerei oder Überfrachtung vermittelten, dazu sehr viel Personal, das sich diskret-aufmerksam im Hintergrund hielt, aber bei Fragen immer zur Stelle war. Auffällig allerdings auch die strengen, einem Flughafen vergleichbaren Sicherheitskontrollen am Eingang, und die starke Polizeipräsenz vor dem Eingang, die ich aufgrund der teilweise unmodern wirkenden Ausrüstung, der Leibesfülle mancher Posten und v.a. der ungewöhnlichen Schulterstücke zunächst dem freiwilligen Polizeidienst zugeordnet hatte - der in Berlin aber 2002 aufgelöst wurde -, die jedoch dem &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1057&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.berlin.de/polizei/wir-ueber-uns/struktur/dirza/zos.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Polizei Berlin - ZOS&quot;&gt;Zentralen Objektschutz&lt;/a&gt; zugeordnet sind. Dabei handelt es sich interessanterweise um Angestellte, nicht um Beamte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Museums-Rundgang führte uns unser Weg dann mit der U-Bahn von der Station &amp;#8220;Kochstraße&amp;#8221; - die nunmehr teilweise sog. &amp;#8220;Rudi-Dutschke-Straße&amp;#8221; - zur U-Bahn-Station &amp;#8220;Französische Straße&amp;#8221; und von dort dann &amp;#8220;Unter den Linden&amp;#8221; entlang bis zur Staatsoper, wo wir am Bebelplatz den Blick und eine Kleinigkeit zu Essen genossen haben, um den Weg dann über die Museumsimsel bis zum Hackeschen Markt fortzusetzen, vorbei an dem - offensichtlich nur als Euphemismus verständlichen - &amp;#8220;selektiven Teilrückbau&amp;#8221; des &amp;#8220;Palastes der Republik&amp;#8221;.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Danach führte uns der Weg dann durch die Hackeschen Höfe und zum &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1042&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ampelmann.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Ampelmännchen&quot;&gt;Ampelmann&lt;/a&gt;-Shop zwecks Erwerb passender Souvenirs, wenn man denn nun schon einmal in Berlin ist, gefolgt von einer gemütlichen Pause in einem der Lokale dort. Danach stand dann der Rückweg ins Hotel nebst Kauf eines WLAN-Gutscheins an, um die nächste Stunde wenigstens die ersten Eindrücke einmal in Blogeinträge zu fassen - schließlich soll es ja nicht dauerhaft bei nur einem Beitrag 2008 bleiben. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diesmal haben wir es dann im Anschluß geschafft, die &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1043&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vaganten.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Vagantenbühne Berlin&quot;&gt;Vagantenbühne&lt;/a&gt; pünktlich zu erreichen (am Samstag war es etwas ungeschickt, die dort vorbestellten und bis 19.30 Uhr abzuholenden Karten erst kurz nach acht und damit bereits nach Beginn der Vorstellung abzuholen zu versuchen), und dann die nächsten 90 Minuten &amp;#8220;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1044&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vaganten.de/27.0.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Shakespeare in 90 Minuten&quot;&gt;Shakespeares sämtliche Werke in 90 Minuten&lt;/a&gt;&amp;#8221; zu genießen. Wer das Stück noch nicht kennt und wenigstens das eine oder andere Original von Shakespeare wiederzuerkennen in der Lage wäre, sollte die Gelegenheit nutzen, sich das einmal anzusehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den schönen Abend abgeschlossen haben wir dann noch einmal beim &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1045&amp;amp;entry_id=1359&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.berlinereisbaer.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Berliner Eisbär&quot;&gt;Berliner Eisbär&lt;/a&gt; - mit jeweils einem großen (Krokant-)Becher, individuell zusammengestellt, und danach noch weiteren leckeren Sorten in der Waffel. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 09 Jun 2008 23:53:00 +0200</pubDate>
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    <title>Bitte nicht noch ein Tor für Deutschland!</title>
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Der Sonntag fand uns zuerst - und recht lange, denn gestern wurde es einigermaßen spät - im Bett und dann wieder auf dem Weg nach Charlottenburg, wo wir um 11 Uhr mit Daniel und einigen weiteren Freunden und Bekannten im &lt;a title=&quot;Villon-Cafe&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1037&amp;amp;entry_id=1358&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.villon-cafe.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Villon-Cafe&lt;/a&gt; zum Brunch verabredet waren. Angesichts des sich dort bietenden Angebotes an kalten, warmen und köstlichen Speisen aller Art, die zu allem Überfluß auch im Laufe des Mittags noch variierten, verging die Zeit wie im Fluge, und mir ist sonnenklar, daß man dort bis 16 Uhr brunchen kann. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Wenn nicht die Verdauungskapazitäten endlich wären, wäre das tatsächlich kein Problem gewesen - und ich bin bei etlichen Angeboten gar nicht zum Probieren gekommen. Vielleicht war das auch ganz gut, stand doch für den Abend noch ein weiteres Treffen mit Freunden beim Mexikaner auf dem Plan. Irgendwann gegen zwei Uhr haben wir daher nach einer für das Gebotene unglaublich kleinen Rechnung die gastliche Stätte verlassen und uns getrennt; zog es die einen nochmal zum Charlottenburger Schloß, so konnte ich nach all dem Essen und der Hitze den Verlockungen einer kühlen Wohnung mit WLAN nicht widerstehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach einem kurzen Zwischenstop im Hotel, der Gelegenheit bot, sich etwas frischzumachen, führte uns unser Weg dann wieder an den Bahnhof Zoo und auf die Suche nach der richtigen Buslinie, immer in der Hoffnung, daß schon jemand rechtzeitig vor Ort beim &lt;a title=&quot;Yucatan&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1038&amp;amp;entry_id=1358&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.qype.com/place/24905-Yucatan--Berlin&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Mexikaner&lt;/a&gt; sein werde, um dort Plätze freizuhalten, soweit das erforderlich sein sollte. Diese Hoffnung wurde etwas erschüttert, als plötzlich und unerwartet nicht der schon einige Minuten verspätete Bus von vorne, sondern &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1039&amp;amp;entry_id=1358&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://osblog.de/archive/2008/06/09/nicht_noch_ein_tor&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Oszedos Blog&quot;&gt;Oszedo&lt;/a&gt; von hinten auftauchte, ordnungsgemäß in (s)ein Szafsszirt gekleidet (die U9 hatte ihn wohl zwischendrin versetzt). Beim Eintreffen auf der Zielgeraden zeigte sich aber, daß wir uns keine Sorgen zu machen brauchten: kaum hatten wir das Ziel der Reise erspäht, tauchten hoch zu Rade Daniel und Janina auf, und Volker und Miriam saßen schon draußen und hielten uns einen ausreichend großen Tisch frei.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Essen erwies sich dann als lustig und nicht bar einiger Überraschungen: so kam der einzige bestellte Salat - alles andere hatte sich auf Enchiladas, Burritos und Fajitas kapriziiert - nicht nur als letztes, er war auch statt der eigentlich vorgesehenen Äpfel (die mit den Hähnchenstreifen sicherlich gut harmoniert hätten) - ersatzweise mit anderem Obst garniert, was sich bei der Ananas noch sehr harmonisch machte, aber mir bei Erdbeeren dann doch eher etwas zweifelhaft erscheinen mag. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Erdbeeren waren offenbar auch reichlich verfügbar, gab es doch danach als kleine Entschuldigung für das verspätete Essen nach diesem ein sehr schmackhaftes Erdbeergetränk für die Runde auf Kosten des Hauses, bevor wir dann zu den Cocktails überleiteten. Auch da hatte Daniel allerdings mit seinem Abweichen von der allgemeinen Bestell-Linie (erst Salat statt Fleisch, nunmehr Milchshake statt Cocktail) nicht sehr viel Glück ... aber alle Gläser waren sehr nett mit Erdbeeren garniert. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So zogen die Stunden vorüber, der Abend war sehr gemütlich und wurde nur ab und an von Ereignissen auf der Straße oder in den umliegenden Häusern unterbrochen (eine Horde Inline-Skater mit endloser Polizeieskorte davor, dahinter und dazwischen, Böller und sogar eine Silvesterrakete vom Balkon zum 1:0 im Spiel Deutschland gegen Polen), bis uns das Verhängnis des Fußballs dann doch erwischte - stand doch an der Tafel angeschrieben &amp;#8220;Eine Runde Schnaps bei jedem Tor für Deutschland&amp;#8221;. Gerade waren die ersten Cocktails weitgehend geleert, als dann auch schon ein Tablett mit Tequila-Gläsern, Zitronen und einem - insbesondere hinsichtlich der Öffnungen - doch recht überdimensionierten Salzstreuer auftauchte. Eigentlich ja sehr nett, aber angesichts der schon konsumierten Cocktails (und aufgrund der Tatsache, daß auf mich dann direkt zwei Tequilas entfielen) doch recht anstrengend. Trotzdem schmeckten die Cocktails übrigens nach mehr, so daß wir (personell schon etwas geschwächt) die zweite Runde einläuteten, in der stillen und teilweise auch laut ausgesprochenen Hoffnung, es möge doch beim 1:0 bleiben. Die trog allerdings, und die Konsequenz folgte auf dem Fuße: eine neue Runde Tequila, diesmal allerdings mit Orangenscheiben, dank plötzlich aufgetretenen Zitronendefizits. Der Zuspruch war allerdings dann doch eher vermindert, obwohl wir es tapfer versucht haben ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles in allem auch das ein sehr schöner zweiter Tag. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sun, 08 Jun 2008 23:57:00 +0200</pubDate>
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    <title>Berlin, Berlin, wir fliegen nach Berlin</title>
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Für viele Menschen - und auch einige Szafe - scheint Berlin ja die einzige Stadt zu sein, in der sie leben wollen, oder zumindest doch eine Stadt, in der sie gerne wohnen. Ich persönlich verbinde mit Berlin hingegen bisher in erster Linie negative Assoziationen, obwohl oder vielleicht gerade, weil ich dort noch nie war (was nicht stimmt - ich war schon dort, aber das war zu Schulzeiten und ist gut 18 Jahre mehr, und man sagt, seitdem hätten sich dort einige kleinere Veränderungen ergeben). Berlin ist aber definitiv eine Stadt, die man einmal gesehen haben sollte, und damit ein ausgezeichnetes Ziel für die von Juliane gewonnenen Flugtickets, zumal dort auch ihr Bruder und einige ihrer und meiner Bekannten wohnen, die wir ohnehin einmal besuchen wollten. Schließlich schaut man gewonnenen Gäulen, Szafen und Lufthansa-Flügen nicht ins Maul (alles andere empfände ich als Gaul, Szaf oder Flugreise auch sehr ungehörig).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So haben wir uns heute morgen bei Nieselregen mit zwischendurch recht heftigen Schauern sehr pünktlich am Stuttgarter Flughafen eingefunden - als wenig flugerfahrene Reisende, was zumindest für mich gilt, sicherheitshalber anderthalb Stunden vor dem Boarding, Zeit genug, einzuchecken, das Gepäck auf eine ungewisse Reise in die Eingeweiden des Flughafens zu entlassen und vielleicht noch ein kleines Frühstück einzunehmen und dabei einige Eindrücke zu sammeln. Wie sich bald herausstellte, hatten wir sogar reichlich Zeit dafür, hatte unser Flug doch aufgrund &amp;#8220;technischer Probleme&amp;#8221; bei der eingeplanten Maschine gut zwei Stunden Verspätung, so daß uns noch gute dreieinhalb Stunden bis zum Boarding zur Verfügung standen. Dafür hat uns das (ausgezeichnete) Frühstück mit Blick aufs Vorfeld trotz der flughafentypischen Preise im wesentlichen die Lufthansa finanziert, dank der ausgegebenen Verspätungsgutscheine. Für einen letztlich kostenlosen Flug nicht schlecht. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Flug erwies sich als unspektakulär, auch wenn man offenbar auf dem letzten Stück Flugstrecke bis Berlin-Tegel immer noch nicht alle Schlaglöcher in der Fahrbahn ausgebessert hat,so daß es ein wenig wackelte. Nach der Landung erwies sich auf den ersten Blick, daß das Wetter an Start und Ziel der Reise unterschiedlicher wohl kaum sein konnte: strahlender Sonnenschein, 25 Grad Hitze, klarer blauer Himmel, und von Niederschlägen absolut keine Spur. Sehr schön, aber doch auch etwas anstrengend, und so haben wir uns nach dem Wiederauftauchen des um einige Kratzer reicheren Gepäcks - auch angesichts der ohnehin bestehenden Verspätung - ein Taxi gegönnt, das uns dann an unserem späteren Ziel Charlottenburg(er Schloß) erst einmal vorbei bis zum Hotel nahe dem Zoologischen Garten beförderte, das offenbar noch recht neu ist - neu genug jedenfalls, um nicht nur auf der Online-Version des Berliner Stadtplans nicht eingezeichnet zu sein, sondern auch dem Taxifahrer zum Kopfschütteln zu bringen: &amp;#8220;Als ich das letzte Mal hier vorbeigekommen bin, stand da aber noch kein Hotel ...&amp;#8221;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach dem Einchecken und kurzem Auspacken ging es zu Fuß auf zum Bahnhof Zoo, wo wir dann nach Erwerb einer Wochenkarten einen Metrobus gen Charlottenburg enterten und nunmehr die bereits bekannte Strecke bis zum Charlottenburger Schloß zuruckführen. Dort in unmittelbarer Umgebung wohnen nämlich Daniel und Janina in einer schönen Altbauwohnung in einem typischen Berliner Hinterhof, die wir - begeistert ob der darin herrschen Kühle - dann erst einmal gründlich in Augenschein genommen haben, bevor es an die weitere Planung des Abends ging. Dieser führte uns dann zunächst in den Park hinter dem Charlottenburger Schloß, von da dann zu einem Inder im näheren Umkreis zu einem sehr schmackhaften Abendessen, dann noch einmal in die uns bereits sehr bekannt vorkommende Richtung Bahnhof Zoo zurück, wo wir dann die Gedächtniskirche und die nähere Umgebung samt Europa-Center und der dort verbauten &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1035&amp;amp;entry_id=1357&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.europa-center-berlin.de/index.php?target=sights&amp;amp;page=2&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Uhr der fließenden Zeit&quot;&gt;Uhr&lt;/a&gt; (deren Stundenwechsel wir dann natürlich abwarten mußten, um die hydro-dynamsischen Funktionsprinzipien nachzuvollziehen) in uns aufgenommen haben, und schließlich einmal mehr mit dem ÖPNV zu einer versteckt liegenden Eisdiele, dem &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1036&amp;amp;entry_id=1357&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.berlinereisbaer.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Berliner Eisbär&quot;&gt;Berliner Eisbär&lt;/a&gt;, mit wirklich hervorragendem Eis aus eigener Herstellung, wo wir den Abend dann zu viert haben ausklingen lassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein sehr schöner Start in den Kurzurlaub. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 07 Jun 2008 23:42:00 +0200</pubDate>
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