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    <title>Aus dem Leben eines Szlauszafs - Rezension</title>
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    <description>Immer eine Handvoll Heu unter der Sznauze.</description>
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<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 11:19:45 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aus dem Leben eines Szlauszafs - Rezension - Immer eine Handvoll Heu unter der Sznauze.</title>
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    <title>Praktisches Tool: listadmin</title>
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            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Wer Mailman-Mailinglisten betreibt, wird das Problem kennen: es sammelt sich mit der Zeit - jedenfalls bei offen auf den Webseiten angekündigten oder sonstwie verlinkten Listen - eine ganze Menge Spam an, der zwar in der Regel hängenbleibt, wenn man nur E-Mails von Listenteilnehmern automatisch auf die Liste durchreicht, der dann aber moderiert werden will. Der Aufwand ist dank eines bequemen Webinterfaces nicht so groß - tägliche Hinweismail überfliegen, einloggen, einen Haken bei &amp;#8220;discard all&amp;#8221;, absenden, fertig -, aber wenn man das jeden Tag für ein halbes Dutzend Listen machen muß, ist das trotzdem ziemlich nervig, und man wünscht sich eine einfachere Lösung.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=878&amp;amp;entry_id=1259&quot; title=&quot;http://heim.ifi.uio.no/kjetilho/hacks/#listadmin&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://heim.ifi.uio.no/kjetilho/hacks/#listadmin&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;listadmin&lt;/a&gt; hat man sie gefunden. &lt;strong&gt;listadmin&lt;/strong&gt; ist ein Perlscript, das die betreffenden Listen und einige Vorgaben aus einer Konfigurationsdatei ausliest, für jede Liste das Webinterface aufruft und dann für jede zu moderierende Mail Absender, Betreff und Moderationsgrund angibt und auf eine Eingabe wartet. Man kann sich dann Teile oder die ganze Mail ansehen und sie entsprechend freigeben, bouncen oder verwerfen; darüber hinaus können auch automatisch Spam-Score-Header ausgewertet werden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Das macht den Ablauf einfach: alle Listen in die Konfiguration stecken, einmal täglich das Script aufrufen, Default-Action auf &amp;#8220;discard&amp;#8221; setzen, und für jede Mail einmal &lt;em&gt;&amp;lt;Enter&amp;gt;&lt;/em&gt; drücken, und dann noch einmal für jede Liste mit &lt;em&gt;&amp;lt;Enter&amp;gt;&lt;/em&gt; die Übernahme der Änderungen bestätigen. Fertig. Kein Aufwand. Toll. Und das beste: &lt;strong&gt;listadmin&lt;/strong&gt; nutzt das Webinterface, d.h. muß nicht auf dem Mailinglistenhost laufen, sondern kann auf einer beliebigen Maschine installiert werden.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;(Man sollte allerdings eher nicht das Debian-Package aus &lt;em&gt;stable&lt;/em&gt; benutzen, weil das nur Mailman 2.0 unterstützt, und diese Version dürfte in freier Wildbahn eher selten sein. Nachdem der Tarball aber nur aus Manpage und Script besteht, ist es nicht sehr aufwendig, das an der Paketverwaltung vorbei zu installieren.)&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 30 Oct 2006 20:30:00 +0100</pubDate>
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    <category>debian</category>
<category>e-mail</category>
<category>Mailman</category>

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    <title>Sweet sweet Anaesthesia</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1003-Sweet-sweet-Anaesthesia.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Nachdem vor einiger Zeit eine bemerkenswert gute Neudichtung von &amp;#8220;Über den Wolken&amp;#8221; die Runde machte, habe ich kurzentschlossen die beiden bislang erschienenen CDs von &amp;#8220;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=429&amp;amp;entry_id=1003&quot; title=&quot;http://www.baseexcess.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.baseexcess.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Base Excess&lt;/a&gt;&amp;#8221;, einer aus Notfallmediziner bestehenden Band, geordert, die im geselligen Teil der auf der Insel Langeoog stattfindenden Kurse für Rettungsmedizin der Niedersächsischen Akademie für Ärztliche Fortbildung entstandene Stücke nun einem größeren Publikum zugänglich macht. Und die Mehrzahl ist nicht nur wirklich gut getroffen und nicht wenig witzig, sondern beweist auch Geschmack bei der Neuvertextung und das notwendige musische Können.&lt;p&gt;Klare Empfehlung!&lt;/p&gt;
  
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    <pubDate>Sat, 17 Dec 2005 14:39:00 +0100</pubDate>
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    <title>Kampfstern Galaktika - neu</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/945-Kampfstern-Galaktika-neu.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Das Freszszaf &lt;em&gt;*g*&lt;/em&gt; hatte mich schon auf die Neuverfilmung von &amp;#8220;Battlestar Galactica&amp;#8221; aufmerksam gemacht, und für mich klang das nicht allzu gut: Änderungen an Storyline und Besetzung? Starbuck - ausgerechnet! - eine Frau?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch habe ich mir das heute einmal angetan und war angenehm überrascht: zwar gibt es erhebliche Änderungen, die sich nicht nur auf die Geschlechtsumwandlung des Fliegerasses beschränken - so sind die Zylonen Schöpfungen der Menschen und sehen durchaus menschlich aus, Balthar ist zwar ein Verräter, wird aber zunächst nicht als solcher erkannt, die Präsidentin spielt eine Rolle, der Erste Offizier wird eher negativ dargestellt usw. -, aber insgesamt hat der Film dadurch (zumindest dann, wenn man das Original einmal ausblendet - nur gewonnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Durchaus empfehlenswert!&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Mon, 05 Sep 2005 22:24:00 +0200</pubDate>
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    <title>Galaxy Quest</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/942-Galaxy-Quest.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Heute scheint das Fernsehprogramm einen vorgezogenen Ausgleich für die morgen vorgesehene Gleichschaltung aller vier großen Sender zwecks Sprechblasenwettproduktion vornehmen zu wollen: gibt es doch mit Bodyguard, Galaxy Quest und Saving Private Ryan direkt drei große Filme im Angebot.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nachdem ich zwei derselben schon - mehrfach - gesehen habe, aber mich seit vielen Monaten vergeblich bemühe, &lt;strong&gt;Galaxy Quest&lt;/strong&gt; auszuleihen und seit dem daraufhin vorgenommenen Kauf noch nicht zum Anschauen gekommen bin &lt;em&gt;*seufz*&lt;/em&gt;, entscheide ich mich dafür. Und ich habe es keinesfalls bereut!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Storyline von Galaxy Quest ist schnell erzählt: die Darsteller einer seit gut anderthalb Jahrzehnten abgehalfterten, im Niveau noch unterhalb von Star Trek (ja geht denn das?!) angesiedelten SF-Serie tingeln von Convention zu Convention, von Werbeveranstaltung zu Werbeveranstaltung, um noch den einen oder anderen Dollar mit ihren völlig übergeschnappten und wüst kostümierten Fans zu machen, haben sie doch schauspielerisch danach nichts mehr auf die Reihe bekommen. Sei es der vor allem auf sein Ego bedachte &amp;#8220;Held&amp;#8221; der Serie, der tapfere Commander der &lt;em&gt;&amp;#8220;Protector&amp;#8221;&lt;/em&gt;, sei es das Spock-Imitat Dr. Lazarus, der besseren Zeiten als Bühnenschauspieler nachtrauert und sich verbissen weigert, seinen beschwörenden &amp;#8220;Erkennungssatz&amp;#8221; über Hämmer, Söhne und geschworene Rache von sich zu geben, sei es die Computerwiederholerin, deren einzige Aufgabe in der Serie das Wiederholen von Anfragen an den Computer und von dessen Antworten in jeweils eigenen Worten war - sie alle sind längst angeödet von dem, was sie tun (müssen), um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, und von den fanatischen Fans, die ganz in der Scheinwelt der Serie leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Daher fallen ein paar besonders eifrig um Originaltreue bedachte Fans zunächst gar nicht aus dem Rahmen. Das Besondere an ihnen ist allerdings - sie sind echt. Echte Aliens, unterdrückt von einer gewalttätigen Rasse, geniale Wissenschaftler und Techniker zwar, denen aber nicht Lug und Trug völlig fremd sind, sondern auch das Konzept von erfundenen Geschichten. Oder Fernsehserien und Schauspielern ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie haben daher die vor langer Zeit ausgestrahlte Serie für bare Münze genommen und als &amp;#8220;historische Dokumente&amp;#8221; aufgefaßt, ihre Gesellschaft nach deren Vorbild umgemodelt und mal eben Raumschiffe, Waffen und die ganze Technologie bis ins kleinste Detail originalgetreu zur Bühnendekoration entwickelt - mit dem kleinen Unterschied, daß sie echt ist und auch funktioniert. Jetzt wenden sie sich hilfesuchend an den tapferen Helden, den unbesiegten und unbesiegbaren Commander der &lt;em&gt;&amp;#8220;Protector&amp;#8221;&lt;/em&gt; und seine Crew, die ihnen im Kampf gegen die endgültige Vernichtung ihrer Rasse beistehen sollen ...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das führt zu zwerchfellerschütternden Momenten, aber auch zu manch tragischem Geschehen, und insgesamt zu einem genialen Film, den man einfach gesehen haben muß.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Sat, 03 Sep 2005 22:47:00 +0200</pubDate>
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    <title>Musikalische Stöcke</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/888-Musikalische-Stoecke.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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&lt;p&gt;Inzwischen hatte ich Gelegenheit, meinen &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=283&amp;amp;entry_id=888&quot; title=&quot;http://th-h.de/blog/archives/880-Murphy.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://th-h.de/blog/archives/880-Murphy.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;neuen MP3-Stick&lt;/a&gt; auszuprobieren. Im Vergleich zum bisherigen Gerät ergeben sich Veränderugen zum Positiven wie auch Negativen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Pro:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;dreifacher Speicherplatz dank einschiebbarer SD-Card&lt;/li&gt;&lt;li&gt;austauschbarer Akku&lt;/li&gt;&lt;li&gt;bessere Bedienbarkeit&lt;/li&gt;&lt;li&gt;neuere Technik (und Aufnahme via Line-In)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zubehör (Tragetasche, Line-In-Kabel)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Contra:&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;keine in das Umhängeband eingearbeiteten Kopfhörer mehr&lt;/li&gt;&lt;li&gt;deutlich größer, wirkt optisch nicht so ansprechend&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Lautstärke teilweise nicht so leise herunterzuregeln, wie ich das gerne hätte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;USB-Anschluß nur per Adapterkabel, nicht mehr direkt am USB-Hub&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Bisher bin ich noch nicht so recht entschlossen, ob mir das wirklich besser gefallen will als vorher ...
&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Fri, 01 Jul 2005 20:17:54 +0200</pubDate>
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    <title>Der Scheinheilige, Jacob's Ladder, Hulk, Terminator 3, Smoke</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/717-Der-Scheinheilige,-Jacobs-Ladder,-Hulk,-Terminator-3,-Smoke.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Wenn ich gerade dabei bin, kann ich ja auch mal wieder die Eindrücke der letzten Filme zusammenfassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fangen wir mit denen an, die man nicht gesehen haben muß:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Terminator III&lt;/span&gt; kann man sich noch streiten: immerhin hat die Terminator-Reihe etwas Kultiges, es wird ab und an spannend, und dem Ende mag man etwas Tiefgang nicht abstreiten können. Ansonsten beschränkt sich der Film aber auf Bemerkungen des Terminators im Spock-Stil (&amp;#8220;Ich bin ungerührt und völlig gefühllos, aber ich habe einen guten Kern und opfere mich auf, ja schaffe es sogar, einer Umprogrammierung zu widerstehen&amp;#8221;), Schießereien und Verfolgungsjagden mit Fahrzeugen jeder Art und Größe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Hulk&lt;/span&gt; hingegen gibt es nur eines zu sagen: albern. Action-Einheitskost, unlogisch von vorne bis hinten.
  Der &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Scheinheilige&lt;/span&gt; hingegen ist nett anzusehen: vielleicht nichts Besonderes, aber die Atmosphäre des zynischen Erweckungs- und Wanderpredigers in der Art eines Wanderzirkus, der sein Geld und das seiner Truppe damit verdient, in einer technisch durchgestylten Show mit Schauspieltalent, wacher Beobachtungsgabe und etwas Psychologie den Leuten die Spenden aus der Tasche zu ziehen, wird gut eingefangen. Ein wenig Chor hier, ein wenig Tränen von Jesus dort, einige getürkte Wunderheilungen im Namen des Herrn und die Leute aus dem Publikum, die auf die Bühne gerufen und mit unerklärlichem Wissen über ihre Probleme konfrontiert werden (weniger unerklärlich, wenn man weiß, daß die Platzanweiser die Ohren offengehalten und Klatsch und Tratsch aufgefangen haben, die sie unserem Helden über seinen Ohrstöpsel einflüstern), dazu der Sheriff des Ortes, der der Sache ebenso machtlos wie ablehnend gegenüber steht, aber ein Techtelmechtel mit der Assistentin des Predigers anfängt und am Ende - ein echtes Wunder? Jedenfalls sind auch hartgesottene Zyniker nicht gegen alles immun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Smoke&lt;/span&gt; hat Charme: ein Tabakladen, sein Besitzer, seine regelmäßigen Kunden und ihre ineinander verwobenen Geschichten lassen ein Stück Alltag lebendig werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und schließlich die größte Überraschung: &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Jacob&amp;#8217;s Ladder&lt;/span&gt;, sowohl Jakobs - so heißt die Hauptperson - Leiter als auch die Jakobsleiter der Bibel, und mehr. Lange habe ich den Film liegenlassen, der nach seiner Beschreibung sehr nach schlechtem Gruselhorrorschocker in B-Movie-Qualität klang. Selten habe ich mich so getäuscht: der Film spielt mit dem Zuschauer, nie ist klar, was real ist, was Illusion, Halluzination, was Traum, was Wachen. Sind die Dämonen echt? Und die fiesen Regierungsagenten? Oder der seltsame Einrenk-Arzt? Und Jakobs Geliebte? Oder lebt er doch noch mit seiner Ehefrau zusammen? Was ist in Vietnam mit ihm geschehen? - Die Auflösung ist dann noch überraschender als der Film es war.&lt;br /&gt;
  
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    <pubDate>Fri, 04 Feb 2005 22:02:00 +0100</pubDate>
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    <title>Renate Günzel-Horatz: www.penthesilea-projekt.de</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/716-Renate-Guenzel-Horatz-www.penthesilea-projekt.de.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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Dieses Buch will Kunst sein, und es ist ein Projekt. Ersteres sieht man daran, daß die Lesbarkeit durch die fehlende Kennzeichnung wörtlicher Rede stark erschwert wird - es gibt einfach keine Anführungszeichen, Erzählung und das, was die Charaktere äußern, geht nahtlos ineinander über. Das ist avantgardistisch, es ist modern, und es geht schon nach wenigen Seiten erheblich auf die Nerven. Das Projekt dabei sind die 13 Jugendlichen, die an dem Buch mitgeschrieben, &amp;#8220;Figuren entworfen, die Handlung kritisch hinterfragt und Ideen eingebracht&amp;#8221; haben. Auch das sehr hip, sehr modern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genauso auch das Thema der Handlung: es geht ums Internet, um Chat, um die - natürlich gefährliche - Vermischung realer und virtueller Welten, um dern Online-Kontakt als Ersatzbefriedigung der realiter Kontaktlosen. So abgeschmackt und archetypisch wie dieses Motiv sind dann auch die von wenig Kenntnis der Materie getrübten Einzelheiten der Handlung, soweit es um den Onlinebereich geht; es sei genug damit gesagt, daß es offenbar nur &lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;ein&lt;/span&gt; Chatsystem gibt, daß sämtliche Personen der Handlung benutzen und in dem sie sich quasi gezwungenermaßen über den Weg laufen, weil man dort und nur dort landet, wenn man sich ins Internet einwählt und dort kommunizieren will.&lt;br /&gt;     
Abgesehen davon ist das Buch aber tatsächlich ganz stimmungsvoll und lesenswert, gerade auch als Jugendbuch; es bewahrt eine gewisse Spannung, wer denn nun wer ist, lädt zum Mitfiebern ein und kulminiert in dem traurigen Ende eines bemitleideten Einzelgängers im realen Leben, der sich virtuell eine wegen ihres Wissens und ihrer Hilfsbereitschaft begehrte und bewunderte Zweitidentität aufgebaut hat, mit deren Enttarnung er nicht leben zu können glaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Prädikat:&lt;/span&gt; lesenswert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvZXhlYy9vYmlkb3MvQVNJTi8zNTk2ODA1NDA2Lw==&amp;amp;entry_id=716&quot; title=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596805406/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3596805406/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;www.penthesilea-projekt.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; von Renate Günzel-Horatz u.a.&lt;br /&gt;Fischer Taschenbuch&lt;br /&gt;Dezember 2004&lt;br /&gt;
      
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    <pubDate>Fri, 04 Feb 2005 21:47:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tess Gerritsen: Die Chirurgin</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/715-Tess-Gerritsen-Die-Chirurgin.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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Ein ähnliches Thema wie &amp;#8220;Das geheime ABC der Toten&amp;#8221;: auch hier eine Ärztin im Zentrum der Geschehnisse um einen Serienmörder - aber dennoch anders. Auf jeden Fall aber spannend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Serienmörder treibt in der Stadt sein Unwesen, und zu dem Team, das auf ihn angesetzt ist, gehören zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten: Thomas Moore, ein Mann und Gentleman wie aus dem Buche, immer noch am Verlust seiner geliebten Ehefrau leidend, die vor zwei Jahren nach schwerer Krankheit starb, und Jane Rizzoli, eine Frau in einer Männerwelt, klug, hart arbeitend, aber regelmäßig um die Lorbeeren ihres Erfolgs betrogen. Und Catherine Cordell, Chirurgin, mit einem traumatischen Erlebnis in ihrer Vergangenheit: ein Medizinstudent, ein Famulant aus ihrer damaligen Abteilung war ein Serientäter, der Frauen vergewaltigt und ihnen danach bei lebendigem Leibe die Gebärmutter entfernt - und sie war sein letztes Opfer, konnte sich aber vor dem brutalen Eingriff befreien und ihn töten. Und der neue Täter geht ganz ähnlich vor wie damals ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Gerritsen hat eine ganze Reihe Bücher geschrieben, allerdings mit jeweils anderen handelnden Personen, und auch anderen - wenngleich ähnlichen - Themen. Dieses hier ist jedenfalls bis zuletzt spannend und mit furiosem Ende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Prädikat:&lt;/span&gt; empfehlenswert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvZXhlYy9vYmlkb3MvQVNJTi8zNDQyMzYwNjc2Lw==&amp;amp;entry_id=715&quot; title=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442360676/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3442360676/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Die Chirurgin&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; von Tess Gerritsen&lt;br /&gt;Blanvalet&lt;br /&gt;416 Seiten&lt;br /&gt;2002 (dt. Ausgabe)&lt;br /&gt;
   
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    <pubDate>Fri, 04 Feb 2005 21:36:00 +0100</pubDate>
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    <title>Patricia Cornwell: Das geheime ABC der Toten</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/714-Patricia-Cornwell-Das-geheime-ABC-der-Toten.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Cornwall hat inzwischen, wie ich bei Amazon gelernt habe, bereits 11 Bücher mit ihrer Heldin Kay Scarpetta, ihres Zeichens forensische Pathologin mit abgeschlossenem Medizin- und Jurastudium und &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;Chief Medical Examiner&lt;/span&gt; von Virginia, geschrieben. Dies ist eines der mittleren: aus sich selbst verständlich, aber auf ersichtlich bereits seit langem eingeführte Figuren um die Hauptperson herum zurückgreifend. Spannend geschrieben, ein Geflecht verschiedener Spuren und Möglichkeiten mit einem überraschenden Schluß, sympathische Personen und offenbar genügend Ahnung von der Materie bei der Autorin: das macht Lust auf mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die handlungsmäßig ersten Bücher mal für das Wochenende geordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Prädikat:&lt;/span&gt; empfehlenswert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5hbWF6b24uZGUvZXhlYy9vYmlkb3MvQVNJTi8zNDI2NjcxMjk4Lw==&amp;amp;entry_id=714&quot; title=&quot;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426671298/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426671298/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Das geheime ABC der Toten&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; von Patricia D. Cornwell&lt;br /&gt;Droemer Knaur&lt;br /&gt;1997&lt;br /&gt;
   
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    <pubDate>Fri, 04 Feb 2005 21:19:00 +0100</pubDate>
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    <title>Quintessential Player</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/662-Quintessential-Player.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Auf der Suche nach einem Ersatz für den Klassiker WinAmp (dessen neuere Versionen an Bloat geradezu ersticken, dessen ältere aber wohl mit nichtbehobenen Sicherheitslücken drohen) bin ich mit &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5xdWlubndhcmUuY29tLw==&amp;amp;entry_id=662&quot; title=&quot;http://www.quinnware.com/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.quinnware.com/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Quintessential Player&lt;/a&gt; fündig geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Beurteilungen, soweit ich sehe, eine ähnliche Oberfläche, etliche Plugins und all das, was ich bisher benutzt habe, ist wieder vorhanden - ich finde, eine gute Wahl.&lt;br /&gt;
   
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Dec 2004 19:43:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mindstorm</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/547-Mindstorm.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Ein Film, den man in einem Wort zusammenfassen kann: Albern.

Wirklich albern. In jeder Hinsicht. Kein Stück Plot oder Dialog, keine einzige Szene, die man ernstnehmen könnte. Aber dafür massig schlechte Effekte und alberner Sound. Und Stadtpläne. Viiiieeele Stadtpläne.

&lt;strong&gt;Bewertung:&lt;/strong&gt; Wirklich nicht.  
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    <pubDate>Sun, 26 Sep 2004 14:20:24 +0200</pubDate>
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    <title>Fünf auf einen Streich</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/527-Fuenf-auf-einen-Streich.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    So, mal zusammenfassend die letzten Filme beurteilt:

&lt;strong&gt;A beautiful mind&lt;/strong&gt; ist &lt;strong&gt;sehenswert&lt;/strong&gt;, insbesondere, weil man - selbst wenn man die Story im Prinzip kennt - eine echte Überraschung erlebt. Und weil der spätere Teil und das Ende richtiggehend ergreifend ist.

&lt;strong&gt;Künstliche Intelligenz&lt;/strong&gt; ist nichts, was man sehen müßte: die Idee ist gut, die Umsetzung ziemlich hanebüchen und der Plot im weiteren Verlauf schlicht lachhaft. &lt;strong&gt;Stolen Summer&lt;/strong&gt; ist &lt;strong&gt;sehenswert&lt;/strong&gt; - schon allein wegen des erfrischend unbefangenen Blickes des kindlichen Protagonisten. &amp;#8220;Kindermund tut Wahrheit&amp;#8221; kund, und hier tut er sich insbesondere dadurch hervor, dass er schwierige Wahrheiten (scheinbar) einfach faßbar macht.

&lt;strong&gt;Last Samurai&lt;/strong&gt; ist ebenfalls &lt;strong&gt;sehenswert&lt;/strong&gt;: der von den Indianerkriegen desillusionierte Soldat, der in der Lebensweise der Samurai und ihren Begriffen von Ehre und Pflicht das findet, was er zuvor in der &amp;#8220;Zivilisation&amp;#8221; nicht gefunden hat - zugleich der pointierte Zusammenprall von Alt und Neu, Ost und West, dem tapferen, ehrenvollen Krieger der Sagen und Geschichten und dem befehlsausführenden Soldaten der modernen gedrillten Massenarmee der allgemeinen Wehrpflicht.

Und schließlich &lt;strong&gt;Master and Commander&lt;/strong&gt; - auch ein Film, den es sich anzuschauen lohnt. Jedenfalls dann, wenn man die Hornblower-Saga immer gerne gelesen hat. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 12 Sep 2004 22:26:39 +0200</pubDate>
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    <title>Luther</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/487-Luther.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Starke, ausdrucksvolle Bilder, eine fesselnd erzählte, wenn auch historisch im wesentlichen ja bekannte Geschichte, packende Atmosphäre: die Verfilmung von Martin Luthers Leben kann ich nur empfehlen (auch dann, wenn man seinem Wirken eher kritisch gegenübersteht, wie in meinem Falle).

&lt;strong&gt;Prädikat:&lt;/strong&gt; sehenswert  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Aug 2004 23:58:15 +0200</pubDate>
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    <title>Demolition Man</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/475-Demolition-Man.html</link>
            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Eine nette Idee: Irrer Superkrimineller wird von Einzelkämpfer-Cop gefasst, um den dabei üblicherweise alles in die Luft geht - in Haft landen aber beide, denn auch die Geiseln hat man nur noch tot gefunden .... Und zwar in einer besonderen Art Haft: sie werden im Kryogefängnis tiefgefroren. 30 oder 40 Jahre später, in einer Welt ohne Straftaten und Gewalt, in der die Polizei schlicht tätigkeitslos ist, der letzte gewaltsame Tod Jahrzehnte zurückliegt, alles gefährliche und ungesunde (Waffen, Zigaretten, Salz, Sex, Schimpfworte, ...) verboten ist und eine Orwellsche Überwachungsmaschinerie auf die Durchsetzung achtet (und für jeden Fluch einen Strafzettel aus einem der überall herumstehenden Strafzettelautomaten ausdruckt), in dieser Welt wird unser Superkrimineller für ein Bewährungshearing aufgetaut - und bricht aus. Und tötet. Und läßt sich weder von &amp;#8220;festem und entschiedenem Auftreten&amp;#8221; noch von Schlagstöcken davon abhalten (Waffen hat die Polizei nicht - die gibt es nur im Museum). Was bleibt da anderes zu tun, als auch den Superbullen aufzuwecken?

In der seichten Story finden sich bedenkenswerte Elemente, wie zum Beispiel daß eine friedliche, weichgespülte Welt voller Verbote und Überwachung nicht notwendig lebenswerter ist; daß der Versuch, die Welt nach den eigenen Ideen neu zu formen, Hybris und zum Scheitern verurteilt ist  (in diesem Falle als Scheit im Kamin), und nicht zuletzt, daß Wachsamkeit auch dort geboten ist, wo jahrelang nichts passiert ist. Aber das steht nie im Vordergrund, und so kommt der Film über die Actionkomödie mit vorhersehbarem Ende nicht hinaus. Aber immerhin, es ist eine gute Actionkomödie, und das ist schließlich auch etwas.

&lt;strong&gt;Bewertung&lt;/strong&gt;: ganz nett, aber kein Muß 
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    <pubDate>Fri, 13 Aug 2004 01:04:36 +0200</pubDate>
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    <title>The Nightmare Before Christmas</title>
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            <category>Rezension</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    Zeichentrick, Musical, nette Ideen - und was davon kommt, wenn man etwas versucht, das einfach nicht der eigenen Natur entspricht. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;

&lt;strong&gt;Bewertung:&lt;/strong&gt; sehenswert  
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    <pubDate>Thu, 05 Aug 2004 13:59:05 +0200</pubDate>
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