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    <title>Aus dem Leben eines Szlauszafs - On the net</title>
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    <description>Immer eine Handvoll Heu unter der Sznauze.</description>
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<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:51:32 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Aus dem Leben eines Szlauszafs - On the net - Immer eine Handvoll Heu unter der Sznauze.</title>
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    <title>Zugelaufen</title>
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            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Ich kann nunmehr offiziell bestätigen, daß &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1222&amp;amp;entry_id=1457&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.toje.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;ToJe&quot;&gt;ToJe&lt;/a&gt; seinen guten Vorsatz der &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1223&amp;amp;entry_id=1457&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blog.datentrampelpfad.de/archives/553-Steter-Tritt....html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Steter Tritt&quot;&gt;Bauchhöhlung&lt;/a&gt; tatsächlich umsetzt. Heute abend lief uns nämlich plötzlich und unerwartet ein Bewohner des Datentrampelpfades - in etwas außer Atem geratenen Zustand - zu, den wir dann ordnungsgemäß gewässert haben. Nur das Schälchen Milch hat wohl gefehlt. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem haben wir beschlossen, daß es eigentlich dringend mal wieder Zeit für einen Spieleabend wäre. Allerdings müßte man dazu erst einmal Zeit haben ...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 21:46:53 +0200</pubDate>
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    <title>Promotion, Rezension, Zirkumzision</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1434-Promotion,-Rezension,-Zirkumzision.html</link>
            <category>On the net</category>
            <category>Von Rechts wegen</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Ich hatte in letzter Zeit - zwangsweise - Gelegenheit, mich mehrfach mit der rechtlichen Beurteilung der Beschneidung (Zirkumzision) bei Männern bzw. richtiger Knaben, nämlich männlichen Kindern, insbesondere aus rituellen / religiösen Gründen, also ohne medizinische Indikation, zu beschäftigen. In dem Zusammenhang habe ich dann auch mit Interesse den - m.E. aber zu weit gehenden - Beitrag von Dr. Putzke in Medizinrecht (MedR) 2008, 268 ff. gelesen.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Mit noch größerem Interesse habe ich dann heute die Rezension des vorgenannten zu einer Promotion über dieses Thema in der Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (&lt;a title=&quot;Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik, Jahrgang 2009, S. 177 ff.&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1184&amp;amp;entry_id=1434&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.zis-online.com/dat/artikel/2009_4_308.pdf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;ZIS 2009, 177 ff.&lt;/a&gt;) gelesen. Meistens sind Rezensionen ja kurz, knapp, wenig aussagekräftig und ... lobend. Diese hier ist nichts davon: nicht kurz, nicht knapp (ganz im Gegenteil: selbst Formalia sind ausführlich be- und ausgewertet!), durchaus aussagekräftig - und vernichtend. Wenn man davon ausgeht, daß das, was dort steht, zutrifft - und zu Zweifeln daran gibt es wenig Grund -, dann ähnelt diese Promotion eher einer (durchschnittlichen) Seminararbeit. Lesenswert.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;(via &lt;a title=&quot;Wissenschaftlich ungenügend&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1185&amp;amp;entry_id=1434&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://obiterdictum.wordpress.com/2009/05/28/wissenschaftlich-ungenugend/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Obiter Dictum&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 May 2009 22:35:00 +0200</pubDate>
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    <category>arztrecht</category>

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    <title>Austauschbare Freemailer</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1426-Austauschbare-Freemailer.html</link>
            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Am Wochenende &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/archives/1417-Kein-Anschluss-unter-dieser-Nummer.html&quot; title=&quot;Kein Anschluß unter dieser Nummer&quot;&gt;schrieb ich schon&lt;/a&gt; von einer Anfrage, die mich erreichte und die ich gerne und ausführlich beantwortete - allerdings erfolglos, denn die angegebene E-Mail-Adresse des Fragestellers existierte nicht.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Inzwischen hat sich die Sache geklärt. Ich war nämlich schon am Wochenende experimentierfreudig gewesen und hatte festgestellt, daß es die angegebene Mailadresse bei GMX zwar nicht gibt, aber dafür (mit demselben, ungewöhnlichen Localpart) bei web.de, und dort einmal eine entsprechende Anfrage hingesandt. Inzwischen ist die Antwort da, und sie lautet: Der Fragesteller hat bei seiner Anfrage im Absender schlicht die falsche Domain angegeben.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Was mich trotz allem etwas irritiert. Ich meine, GMX und web.de gehören seit Jahren beide zu United Internet, aber daß man nicht mehr weiß, wo man seine Mailadresse hat? &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/eek.png&quot; alt=&quot;:-O&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 May 2009 19:26:00 +0200</pubDate>
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    <category>E-Mail</category>

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    <title>Die Bedeutung von Unterschriftenlisten</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1421-Die-Bedeutung-von-Unterschriftenlisten.html</link>
            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Jeder kennt sie: die Damen und Herren mit den Klemmbrettern, die in Fußgängerzonen lauern und um Unterschriften für diese oder jene mehr oder weniger gute Sache bitten. Und vielleicht hat sich der eine oder andere auch schon einmal gefragt, welche Bedeutung man solchen Unterschriftenaktionen denn überhaupt beimessen sollte. Sehen wir einmal von der Frage ab, ob und wer kontrollieren soll, welche Unterschriften überhaupt echt sind und welche nicht, gehen wir also von einer ordnungsgemäßen Durchführung der Aktion aus - wie viele Unterzeichner lesen das, was sie da am Rande des Einkaufsbummels unterzeichnen, aufmerksam durch, wie viele davon verstehen es und wie viele davon haben sich zufällig bereits zuvor mit dem Thema umfassend genug beschäftigt, um eine Entscheidung pro oder contra zu treffen, bzw. tun es, bevor sie unterschreiben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meine Vermutung - oder Befürchtung -: fast niemand. Oft genug kann man ja feststellen, daß selbst diejenigen, die bestimmte Positionen vertreten, das notwendige Hintergrundwissen gar nicht haben, daß zur Entscheidungsbildung aber nötig wäre, ihre Position nicht abschließend durchdacht oder mögliche Gegenargumente nicht geprüft haben. Was will man da von den Unterzeichnern unterwarten? Bestenfalls wird auf Schlagworte reagiert - und fast alles kann man bei hinreichender Vereinfachung als &amp;#8220;gute Sache&amp;#8221;&amp;#160;verkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man sollte ja hoffen, daß das zumindest bei großen, öffentlichkeitswirksamen Aktionen, zumindest bei prominenten Unterzeichnern anders ist - daß sich jemand, der einen guten Namen hat und auf diesen oft auch angewiesen ist, zumindest ein wenig prüft (oder prüfen läßt), wofür er ihn hergibt. Diese &lt;a title=&quot;Der Heidelberge Appell - unterzeichnet, aber nicht gelesen?&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5oZWlzZS5kZS9uZXdzdGlja2VyL0dvb2dsZS1Cb29rcy1PcGVuLUFjY2Vzcy11bmQtZGVyLUhlaWRlbGJlcmdlci1BcHBlbGwtVW5rbGFyaGVpdGVuLWJlaS1kZW4tVW50ZXJ6ZWljaG5lcm4tLS9tZWxkdW5nLzEzODAyOQ==&amp;amp;entry_id=1421&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.heise.de/newsticker/Google-Books-Open-Access-und-der-Heidelberger-Appell-Unklarheiten-bei-den-Unterzeichnern--/meldung/138029&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Hoffnung trügt allerdings&lt;/a&gt;, wie es scheint. Insofern darf man wohl mit Fug und Recht zu dem Schluß kommen, daß die Anzahl von Unterschriften unter Listen, Appelle, Aufrufe oder auch &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cHM6Ly9lcGV0aXRpb25lbi5idW5kZXN0YWcuZGUvaW5kZXgucGhwP2FjdGlvbj1wZXRpdGlvbjtzYT1kZXRhaWxzO3BldGl0aW9uPTM4NjA=&amp;amp;entry_id=1421&quot; title=&quot;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Petitionen&lt;/a&gt; bestenfalls noch ein Beleg für das Marketing, will sagen, die dahinterstehenden Mobilisierungskampagnen ist, aber sonst nur wenig bis keine Bedeutung hat. Überraschend ist das nicht.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 18 May 2009 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gesammelte Seltsamkeiten</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1413-Gesammelte-Seltsamkeiten.html</link>
            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Nach einem eher arbeitsreichen verlängerten Wochenende schloß sich eine noch arbeitsreichere Woche an; daher nur als kurzes Lebenszeichen einige Seltsamkeiten, die mir über den Weg liefen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Packstation goes Web 2.0 - sie informiert ihre Nutzer demnächst nicht nur per SMS, sondern laut zwitschernd: 
&lt;blockquote&gt;Subject: Neue Version des Bestellhelfers / Packstation twittert&lt;/blockquote&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Der ADAC will da nicht zurückstehen und informiert Radfahrer in der &amp;#8220;Motorwelt&amp;#8221; über die vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung ihres Zweirads; es besteht die Wahl zwischen &lt;cite&gt;gelben Speichenreflektoren&lt;/cite&gt; und - insbesondere beim IT-affinen Publikum sicher heiß begehrt - &lt;cite&gt;reflektierenden Speiche&lt;strong&gt;r&lt;/strong&gt;sticks&lt;/cite&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt; &lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Das alles können Juristen - oh, pardon, Jurist&lt;strong&gt;inn&lt;/strong&gt;en - aber mühelos überbieten. Lassen wir den &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1135&amp;amp;entry_id=1413&quot; title=&quot;http://feministischer-juristinnentag.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://feministischer-juristinnentag.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;35. Feministischen Juristinnentag&lt;/a&gt; einfach für sich sprechen: 
&lt;blockquote&gt;Der Feministische Juristinnentag ist als Forum für alle interessierten Frauen offen. Die Teilnahme von Männern ist ausgeschlossen. Teilnehmen können alle, die sich als Frau definieren. (Beschluss beim 31. FJT 2005 in Greifswald)&lt;/blockquote&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne - fröhliches Definieren und noch eine schöne Woche.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 07 May 2009 22:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>Dienst- oder Werkvertrag?</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1395-Dienst-oder-Werkvertrag.html</link>
            <category>On the net</category>
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    Vermutlich wird sich die gerade durch das WWW fortpflanzende &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1086&amp;amp;entry_id=1395&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://jonathanturley.org/2009/04/04/the-ultimate-subrogation-contract-man-sues-neighbor-for-failure-to-impregante-wife/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;The Ultimate Subrogation Contract&quot;&gt;Geschichte&lt;/a&gt;, die angeblich in Stuttgart spielen soll, über die man aber bislang ausschließlich englischsprachige Quellen findet, die alle aufeinander verlinken und sich alle auf einen Scan (oder Screenshot) eines angeblichen &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1087&amp;amp;entry_id=1395&quot; title=&quot;http://i641.photobucket.com/albums/uu137/entroper01/image001.jpg&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://i641.photobucket.com/albums/uu137/entroper01/image001.jpg&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Artikels&lt;/a&gt; aus einer unbekannten Quelle beziehen, als Hoax herausstellen - aber sie bietet eine interessante Variante der Stand&lt;strong&gt;ard&lt;/strong&gt;frage, ob nun ein Erfolg zugesichert war oder nur das Bemühen nach besten Kräften. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:12:00 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Multiserver&quot;-Betatest bei STRATO endet</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1393-Multiserver-Betatest-bei-STRATO-endet.html</link>
            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;
Strato beendet seinen zum Jahresanfang begonnen Betatest des Angebots &amp;#8220;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/archives/1372-Multiserver-bei-STRATO-im-Betatest.html&quot;&gt;Multiserver&lt;/a&gt;&amp;#8221; jetzt und läßt die entsprechenden Verträge zum Mai hin auslaufen. Die Fortsetzung wird zu ermäßigten - aber dennoch durchaus spürbaren Preisen - angeboten; immerhin kostet kleinste verfügbare Server jetzt 117,81  monatlich (99,-  ohne Mehrwertsteuer), wie man dem nun offiziellen Angebot auf &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=1091&amp;amp;entry_id=1393&quot; title=&quot;http://www.strato-pro.de/multiserver_br/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.strato-pro.de/multiserver_br/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;strato-pro.de&lt;/a&gt; entnehmen kann. Der im Betatest kostenlose ehemals kleinste Server wird nicht mehr angeboten; die Teilnehmer am Betatest können diese Maschine (1 GB Hauptspeicher) für 49,-  monatlich weiternutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;[Ergänzt am 2009-04-12.]&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 07:59:00 +0200</pubDate>
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    <title>&quot;Multiserver&quot; bei STRATO im Betatest</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1372-Multiserver-bei-STRATO-im-Betatest.html</link>
            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Die STRATO AG testet eine, soweit ich sehe, neue Idee im Servermarkt, und zwar ein Angebot zwischen dedizierten und virtuellen Servern: ein dedizierter Server, den der Nutzer für sich alleine hat und auf dem er eine Anzahl virtueller Systeme (XEN-Domains) nutzen kann, die einfach über ein Webinterface konfiguriert, gestartet, gestoppt usw. werden können.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt;Ich halte diesen &amp;#8220;&lt;a title=&quot;&amp;quot;Multiserver&amp;quot;-Betatest bei STRATO&quot; href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zdHJhdG8uZGUvc2VydmVyL2RlZGljYXRlZC9tdWx0aS1zZXJ2ZXIvaW5kZXguaHRtbA==&amp;amp;entry_id=1372&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.strato.de/server/dedicated/multi-server/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Multiserver&lt;/a&gt;&amp;#8221; für eine sehr interessante Idee. Natürlich kann man sich auch einfach einen konventionellen dedicated server mieten und darauf dann selbst Virtualisierungsgeschichten aufsetzen, aber das kann eben doch nicht jeder so ganz einfach aus dem Ärmel schütteln. Und es ist sehr viel angenehmer, sich die Hardware nur mit sich selbst zu teilen als eine Reihe virtueller Server zu buchen, bei denen man doch nie so genau weiß, ob man nicht mit einem anderen Kunden, der die gemeinsamen Ressourcen über Gebühr strapaziert, auf derselben Kiste landet.&lt;/p&gt; 
&lt;p&gt; Die kleinste Multiserver-Lösung (Opteron single core, 1 GB), die im Betatest kostenlos angeboten wurde, ist allerdings inzwischen (vorläufig?) ausverkauft, so daß der Einstiegspreis jetzt bei 19,- Euro monatlich (Opteron dual core, 1 GB) für bis zu 4 gleichzeitig laufende VMs liegt (und das obere Ende bei 99,- Euro im Monat für einen Opteron Quad Core mit 16 GB RAM und bis zu 8 gleichzeitig laufenden VMs).&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Feb 2009 06:35:00 +0100</pubDate>
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    <title>Mein Einfluß steigt</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1343-Mein-Einfluss-steigt.html</link>
            <category>Quiz</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Gerade stolperte ich zufällig über einen alten Eindruck aus dem vergangenen März, der sich um die Bewertung des &amp;#8220;Blog-Einflusses&amp;#8221; (&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/archives/1092-Bloginfluence.html&quot;&gt;Blog-Influence&lt;/a&gt;) drehte. Damals war mein Wert 1.696 - nunmehr sind es schon &lt;strong&gt;2.305.&lt;/strong&gt; Was auch immer mir das sagen will. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 12 Feb 2007 20:31:55 +0100</pubDate>
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    <title>Mehr Statistikprogramme zur Usenet-Auswertung</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1307-Mehr-Statistikprogramme-zur-Usenet-Auswertung.html</link>
            <category>Releases</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Anläßlich einer Anfrage im Usenet habe ich meine Zusammenstellung von Scripts für &lt;a href=&quot;/infos/usenet/stats.php&quot;&gt;Newsgroup-Statistiken&lt;/a&gt; um einige weitere Beispiele ergänzt und sie alphabetisch sortiert. Wer weitere Programme - mit Bezugsquellen - kennt oder etwas ergänzen möchte, kann das gerne tun.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 09 Jan 2007 12:29:00 +0100</pubDate>
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    <category>Usenet</category>

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    <title>Alles hat ein Ende</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1308-Alles-hat-ein-Ende.html</link>
            <category>On the net</category>
            <category>Unmut</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Seit gut fünf Jahren betreue und betreibe ich für die Hilfsorganisation, in der ich seit Anfang der Neunziger aktiv tätig bin, die Webseiten meines ortsansässigen Verbandes (ich sollte vielleicht vorsichtshalber hinzufügen: auf eigene Kosten und ohne Bezahlung oder Kostenerstattung - aber durchaus gerne). In dieser Zeit hat sich vieles geändert: ich habe weniger Zeit dafür, es gibt - endlich! - eine offizielle Webpräsenz in einheitlicher Aufmachung und mit einem Design, das diesen Namen verdient (im Gegensatz, das räume ich freimütig ein, zu meinen Seiten), und diese Webpräsenz setzt auf einem Redaktionssystem auf, das prinzipiell jedem ermöglicht, die Webseiten des eigenen Verbandes zu pflegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das hat Vorteile, aber auch Nachteile; denn nunmehr möchte man, daß es keine eigenen Seiten der örtlichen Verbände mehr gibt, sondern alle Seiten sich an das offizielle - und alle paar Jahre mit sicherlich nicht unerheblichen Kosten neu gestaltete - &lt;em&gt;corporate design&lt;/em&gt; halten und auf dem zentralen Server geführt werden. Grundsätzlich befürworte ich das; einheitliches Auftreten ist wichtig, und wildes Gefrickel an der Basis zeugt oft von erheblichem Einsatz, aber ... hm ... wenig Kenntnis. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Allerdings sollte eine vorgeschriebene zentrale Lösung meines Erachtens einige Anforderungen erfüllen; insbesondere sollte sie - und das bitte nicht nur optisch! - eine Verbesserung des ursprünglichen Angebotes darstellen oder zumindest zu keiner Verschlechterung führen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Leider scheint man diesen Weg noch nicht ganz gegangen zu sein. Man mag sich über Webdesign streiten, man mag die neuen Seiten optisch für ansehnlich oder nicht so ansehnlich halten - nicht streiten kann man sich meines Erachtens darüber, daß einerseits der Inhalt der Seiten, die Information, zumindest auf einem gebräuchlichen Bildschirm mit üblicher Auflösung mehr ein Randdasein führt, da Seitenkopf und Kopf-, beidseitige Spalten- und Fußnavigation in der Regel mehr 2/3 bis 3/4 als &amp;#8220;nur&amp;#8221; die Hälfte der Seite in Anspruch nehmen, das weiter die Inhalte leider sehr oft nicht individuell sind, sondern in Wort und Bild vor allem Standardtemplates wiederspiegeln und kaum konkrete Informationen zu finden sind, und das zum dritten die Navigation sehr unübersichtlich und - wie ich weiß: nicht nur für mich! - kaum nachzuvollziehen ist. Dieses Urteil basiert dabei nicht nur auf dem Vergleich unserer eigenen bisherigen und jetzigen Seiteninhalte, sondern auch auf dem Versuch, auf den Seiten anderer Standorte Informationen zu finden (und mich selbst auf der Seite zurechtzufinden).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich ist das Bessere der Feind des Guten, was läge also näher, als unsere bisherigen Inhalte nolens volens in das neue System zu übernehmen? Zwar habe ich wenig Zeit, aber das hätte ich schon noch irgendwo dazwischenbekommen; den Umgang mit einem CMS traue ich mich nicht nur zu, ich habe auch die erforderlichen Unterlagen dankenswerterweise von Kollegen erhalten. Das reicht aber nicht; denn für einen Zugriff auf das Redaktionssystem ist eine Schulung zwingende Pflicht. Und bisher lagen Schulungstermine - so sie mich denn erreicht haben - zu ... wie sage ich das jetzt? ... mehr auf hauptamtliche Mitarbeiter abgestellten Zeiten. Soll es also jemand anderes machen. Nur wer? Bisher - seit bald drei Jahren - hat sich jedenfalls niemand gefunden; stattdessen stehen als Kontakt für unseren ehrenamtlichen Bereich E-Mail-Adressen angebeben, die zumindest in den letzten Jahren die Verantwortlichen nicht erreichen. Auch das erwies sich als eher schwer zu beheben ... Davon abgesehen ist manches, was das bisherige Angebot ausgemacht hat, meiner Kenntnis nach (noch?) nicht möglich, so zum Beispiel Fotobeispiele (&amp;#8220;Alben&amp;#8221;) aus dem Verbandsleben (von Einsätzen, von Feiern, von Übungen), oder das Einspeisen von statistischen und anderen Daten aus dem Livesystem (sei es direkt wie in der eigenen Webseite aus einer Datenbank, sei es per RSS-Feed).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So koexistierten die letzten Jahre zwei Systeme nebeneinander (natürlich mit Wissen der Verantwortlichen): einmal die schicken und &lt;em&gt;CD&lt;/em&gt;-konformen offiziellen Seiten, die allerdings inhaltlich etwas dünne waren (und sind - es fehlen immer noch die Pflichtangaben im Impressum), zum anderen die sehr hausbackenen und am alten &lt;em&gt;CD&lt;/em&gt; orientierten lokalen Seiten, die teilweise auch nicht ganz auf dem neuesten Stand waren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis heute. Seit heute ist alles anders. Nein, leider habe ich weder einen Redaktionszugang noch hat sich jemand erbarmt und selbst die alten Seiten in das neue System übernommen; dafür habe ich auf Weisung &amp;#8220;von oben&amp;#8221; die bisherigen lokalen Seiten aus dem Netz genommen (oder nehmen müssen, wie auch immer man das sehen will). Auch eine Lösung ...&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 08 Jan 2007 21:27:00 +0100</pubDate>
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    <title>Innovation made im Germany</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1327-Innovation-made-im-Germany.html</link>
            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Das &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3N0dWRpdnoubmV0Lw==&amp;amp;entry_id=1327&quot; title=&quot;http://studivz.net/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://studivz.net/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Studiverzeichnis&lt;/a&gt; ist in gewisser Weise ein Faszinosum.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weniger deshalb, weil es Anklang findet - daß Social-Networking-Plattformen und Communities &amp;#8220;in&amp;#8221; sind, ist ja bekannt. Aber bemerkenswert finde ich die Umstände dieser &amp;#8220;Innovation&amp;#8221;: Die Idee ist bekannt; solche Plattformen gibt es seit vielen Jahren, selbst Google ist mit &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5vcmt1dC5jb20v&amp;amp;entry_id=1327&quot; title=&quot;http://www.orkut.com/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.orkut.com/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Orkut&lt;/a&gt; vor Jahren. Auch die konkrete Idee einer solchen Plattform für Studenten ist nicht neu; in Amerika gibt es das unter dem Namen &amp;#8220;&lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5mYWNlYm9vay5jb20v&amp;amp;entry_id=1327&quot; title=&quot;http://www.facebook.com/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.facebook.com/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt;&amp;#8221; bereits sehr erfolgreich. Wer sich Facebook einmal ansieht, merkt schnell, daß es da mit den Gemeinsamkeiten kein Ende hat; genau genommen wirkt StudiVZ optisch wie eine 1:1-Kopie in rot statt in blau. Und wenn man den Berichten im Netz wie bei &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL2Jsb2dkb2NoLm5ldC8=&amp;amp;entry_id=1327&quot; title=&quot;http://blogdoch.net/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://blogdoch.net/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;blogdoch.net&lt;/a&gt; trauen darf, dann beschränkt sich die Ähnlichkeit nicht nur auf das Design, sondern betrifft auch die Funktionalität - angeblich sollen sogar die Verzeichnisse auf dem StudiVZ-Webserver durch den gewählten Namen &amp;#8220;fakebook&amp;#8221; die Herkunft von Idee und Umsetzung anzeigen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotzdem - vielleicht steckt die Innovation ja in der Technik? Stabil und sicher soll sie sein; wie man gleichfalls bereits verschiedentlich im Netz nachlesen konnte, scheint aber auch das nicht direkt auf das StudiVZ zuzutreffen. Jedenfalls hat das Tempo in der Vergangenheit - trotz Kapitalspritzen von Risikokapitalgebern - oft genug nicht beeindruckt, und das Thema &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsNDQ4MzQwLDAwLmh0bWw=&amp;amp;entry_id=1327&quot; title=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,448340,00.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,448340,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Sicherheit&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsNDUwODY2LDAwLmh0bWw=&amp;amp;entry_id=1327&quot; title=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,450866,00.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,450866,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Datenschutz&lt;/a&gt; war ein ... äh ... eher fatales. Auch hier also wohl keine entscheidende Innovation.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn man das Auftreten von Schlüsselfiguren auf Seiten des Betreibers noch dazunimmt, die primär durch eine besondere Art der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, durch Domaingrabbing ggü. Konkurrenten und durch private Aktivitäten eher eigener Art (gefilmte und ins Netz gestellte Interviews von Frauen auf Toiletten und in fahrenden Zügen, hoffentlich mit den deren Wissen und Einverständnis; eine Partyeinladung im &amp;#8220;geschmackvollen&amp;#8221; Stil des NS-Organs &amp;#8220;Völkischer Beobachter&amp;#8221; auf der gleichnamigen Webseite) auffallen, gerät man aus dem Staunen nicht mehr heraus.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dennoch - das Projekt wurde für 100 Mio. EUR &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL25ldHp3ZWx0L3dlYi8wLDE1MTgsNDU3NTM2LDAwLmh0bWw=&amp;amp;entry_id=1327&quot; title=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,457536,00.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,457536,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;verkauft&lt;/a&gt;. Innovation zahlt sich eben aus. Auch wenn sie nicht erkennbar ist ...&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Wed, 03 Jan 2007 16:44:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zum Prozeß gegen Mario M.</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1322-Zum-Prozess-gegen-Mario-M..html</link>
            <category>On the net</category>
            <category>Von Rechts wegen</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Vieles hat mich gestört an der Berichterstattung über den Kinderschänderprozeß gegen Mario M. wegen seiner Taten zum Nachteil der zur Tatzeit 13jährigen Stephanie; nicht zuletzt der Umgang mit seiner &amp;#8220;Flucht&amp;#8221; auf das Dach eines Gebäudes inmitten der Vollzugsanstalt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Umso lesenswerter finde ich nunmehr, was Gisela Friedrichsen im &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5zcGllZ2VsLmRlL3Bhbm9yYW1hL2p1c3Rpei8wLDE1MTgsNDU0NTk5LDAwLmh0bWw=&amp;amp;entry_id=1322&quot; title=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,454599,00.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,454599,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt; zu den Geschehnissen am Rande und um diesen Prozeß herum zu sagen hat. Lesenswert.&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 15 Dec 2006 22:54:00 +0100</pubDate>
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    <title>News von der Bundesnetzagentur</title>
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            <category>On the net</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;Die Bundesnetzagentur bietet auf ihren Webseiten des Abonnements eines Newsletters an - und da es da ja um etliche interessante Thematiken geht, dachte ich mir am Wochenende, ich könnte ihn ja einfach einmal abonnieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei dem Gedanken blieb es aber bisher, denn das Ausfüllen des bereitgestellten Webformulars führte nur zur Fehlermeldung eines LISTSERV-Servers an mich per E-Mail, ich dürfe diese Liste nicht abonnieren. Soso. Bei Fragen solle ich mich an die Listowner-Adresse (&lt;em&gt;...-request&lt;/em&gt;) wenden. Gesagt - getan, und dabei stellte ich dann heraus, daß es nicht bei der Nichtfunktion und der eher kryptischen, zudem englischsprachigen Fehlermeldung bleibt, sondern eine Mail an die Betreiberadresse zu allem Überfluß noch durch ein Challenge-Response-System freigeschaltet werden muß. Das habe ich zwar getan, allerdings noch keine Antwort erhalten (trotz eines CC: an die Pressestelle - die einzige Mailadresse, die auf den Webseiten zu finden war und einigermaßen passend erschien), und ich fürchte fast, das wird auf absehbare Zeit so bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Vorgehensweise dürfte jedenfalls garantieren, daß ein Newsletterabonnement zumindest einigermaßen fachkundigen und zugleich frustrationstoleranten Interessenten vorbehalten bleibt ...&lt;/p&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 31 Oct 2006 19:11:00 +0100</pubDate>
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    <category>E-Mail</category>

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    <title>Serendipity-Stöckchen</title>
    <link>http://th-h.de/blog/archives/1263-Serendipity-Stoeckchen.html</link>
            <category>Quiz</category>
    
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    <author>thh@inter.net (Thomas Hochstein)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nutzt du die Blogengine Serendipity/S9y?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja, offensichtlich - siehe unten links. &lt;img src=&quot;http://th-h.de/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wenn ja, was war für dich der Grund gerade diese zu wählen?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Angefangen hatte ich mit Sunlog - wenn ich mich recht erinnere, weil ich das bei einem Bekannten gesehen hatte und es hinreichend unkompliziert (und leicht erweiterbar) wirkte. Beim Blick auf den Code bekam ich allerdings teilweise das kalte Grausen, und so richtig komfortabel oder featurereich war Sunlog nun wirklich nicht. Also  mußte etwas anderes her, und da boten sich eben primär Wordpress und s9y an.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Den Ausschlag gab dann Kris Köhntopp, der für sein Blog serendipity nutzte und mehrfach über die Installation und das Tuning berichtete; was Kris nutzt, kann sowieso nicht ganz schlecht sein, die Berichte klangen gut, die Developer, allen voran Garvin, wirkten kompetent, das System sah gut aus - also habe ich es beim Relauch meiner Homepage zum Jahreswechsel 2004/2005 installiert und bin seitdem sehr glücklich damit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Serendipity ist stabil, sicher, funktional wie komfortabel und platzt mit seinen Plugins geradezu vor Features (letzteres ist das einzige, was mir manchmal etwas Sorgen macht - wenn aus einer Blogsoftware das eierlegende Wollmilchsau-CMS mit Download-, Forum-, Feedback- und Sonstwas-Modul werden soll, bleibt dabei manchmal das Kerngeschäft auf der Strecke; bislang ist davon aber noch nichts zu spüren).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was müsste S9y (oder eine andere Blogengine) anbieten (Plugin, Funktionalität, Geldpreise), damit du deine Blogengine wechseln würdest?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich wechsele die genutzte Software nur sehr selten; dafür müßte es dann wirklich massive Gründe geben, bspw. Instabilität, Sicherheitsprobleme oder das befürchtete Auseinanderdriften zu einem riesigen, monolithischen &amp;#8220;Von-allem-etwas&amp;#8221;-Gebilde, bei der der Kernpunkt des Geschehens, das Blog, auf der Strecke bleibt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was wäre für dich ein Projekt (Dienst, Plugin, &amp;#8220;Codeschnipsel&amp;#8221;) an dem Entwickler von unterschiedlichen Blogengines zusammenarbeiten sollten/könnten?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sinnvoll wäre es, für kompatible Methoden bei Trackbacks zu sorgen, damit jedes Blog jedes andere pingen und von jedem anderen gepingt werden kann.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gleichfalls gilt das für die Entwicklung von Feed-Methoden (RSS, atom, ...) , von Spamschutzmethoden und - soweit man das möchte - von Methoden des Identitäts-Managements (&amp;#8220;single sign-on&amp;#8221;), wenn man für das Kommentieren einen Login erzwingen möchte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer hat sonst noch mitgemacht?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Stöcken hat mir &lt;a href=&quot;http://th-h.de/blog/exit.php?url_id=890&amp;amp;entry_id=1263&quot; title=&quot;http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/556-Serendipity-Stoeckchen-....html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.deimeke.net/dirk/blog/index.php?/archives/556-Serendipity-Stoeckchen-....html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;Dirk&lt;/a&gt; zugeworfen.&lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 17 Oct 2006 19:33:00 +0200</pubDate>
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