Monday, March 4. 2013
Bald zwei Jahre sind seit der letzten Schnapszahl vergangen ... und heute bot sich erneut ein Schnapszahl-Schnappschuss an:

(Ja, ein Großputz wäre mittlerweile wohl zwingend geboten ...)
Thursday, July 7. 2011
Vor ungefähr einem Jahr hatte ich die Gelegenheit wahrgenommen, im richtigen Moment das Interieur meines treuen vierrädrigen Gefährten abzulichten.
Heute ist es - an einem (voraussichtlich sehr langen ...) Schnapszahltag - wieder soweit (und diesmal hatte ich vorgeplant und daher eine geeignete Haltemöglichkeit zur Hand):

(Ja, okay, man könnte mal wieder putzen ...)
Sunday, July 18. 2010
Mein treues - inzwischen etwas verbeultes ... - vierrädriges Gefährt begleitet mich inzwischen über 10 Jahre, und das nach längerer Standzeit während meiner Bahnpendler-Jahre in den letzten Jahren auch wieder intensiver, so daß es sogar das gefährliche Abwrackprämienjahr 2009 überstanden hat. Da muß man für dieses Bild doch einfach anhalten, egal wo: 

Saturday, June 6. 2009
Nachdem der den Genuß komplettierende Vanille-Sirup immer so schnell leer war (und er auch in den Geschäften hier schwer zu bekommen ist - teilweise wird die Marke gar nicht geführt, teilweise ist die Geschmacksrichtung Vanille ausverkauft), bedurfte es entschiedener Maßnahmen.
Wo die neue Flasche jetzt definitiv höher und damit auch größer ist, stellt sich natürlich die Frage: Ist ihr Inhalt auch leckerer? Jedenfalls fällt er geschmacklich nicht ab, und das soll ja schon genügen.
Monday, August 28. 2006
Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, stolpert über so manche grammatikalisch-orthographische Grausamkeit. Besonders beliebt natürlich immer das Apostrophieren - des Genitivs, des Plurals, oder jedes anderen “s”, welches das harte Los erleidet, am Ende eines Wortes zu stehen (was tut’s auch da?): Damit aber nicht genug: wer der gastlichen Stätte nähertritt, dem wird in deutlichen Worten nahegebracht, sozusagen im kategorischen Imperativ, wie er sich zu verhalten hat:
Monday, November 22. 2004
 Tja, wäre meine Hand etwas ruhiger oder der Blitz etwas besser, dann könnte man dort dekorativ geparkt das sehen, was hierzuorts wohl einen Löschzug darstellt: Geländewagen, (T?)LF, DLK, mit noch zwei Mann vor Ort, die sich wohl vergeblich am Heck des TLF und der dort befestigten Schlauchrolle abmühten, was auch immer das werden sollte, wenn es fertig ist.
Im weiteren Verlauf traf dann auch lautstark die Polizei ein, ansonsten war nicht so wirklich ersichtlich, warum die dort herumstanden. Allerdings ließ der dann gut mitzuhörende Funkspruch vermuten, daß man in einem der dortigen Bürogebäude wohl ein kleines Problem hatte; ich fände es jedenfalls nicht so witzig, wenn bei mir im 2. OG die Kohlendioxid-Löschanlage ausgelöst hätte ...
Saturday, November 13. 2004

Manchmal sollte man vielleicht einfach nicht zu aufmerksam zur Decke schauen und nicht lange überlegen, was genau sich da wohl an der Lüftung ansammelt, wie es dahin kommt und warum es niemand beseitigt ...
(Bevor es noch Mißverständnisse gibt: dieses anheimelnde Ensemble darf man in Toiletten der Bahn bewundern.)
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