Sunday, July 18. 2010
Mein treues - inzwischen etwas verbeultes ... - vierrädriges Gefährt begleitet mich inzwischen über 10 Jahre, und das nach längerer Standzeit während meiner Bahnpendler-Jahre in den letzten Jahren auch wieder intensiver, so daß es sogar das gefährliche Abwrackprämienjahr 2009 überstanden hat. Da muß man für dieses Bild doch einfach anhalten, egal wo: 

Saturday, June 6. 2009
Nachdem der den Genuß komplettierende Vanille-Sirup immer so schnell leer war (und er auch in den Geschäften hier schwer zu bekommen ist - teilweise wird die Marke gar nicht geführt, teilweise ist die Geschmacksrichtung Vanille ausverkauft), bedurfte es entschiedener Maßnahmen.
Wo die neue Flasche jetzt definitiv höher und damit auch größer ist, stellt sich natürlich die Frage: Ist ihr Inhalt auch leckerer? Jedenfalls fällt er geschmacklich nicht ab, und das soll ja schon genügen.
Monday, August 28. 2006
Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, stolpert über so manche grammatikalisch-orthographische Grausamkeit. Besonders beliebt natürlich immer das Apostrophieren - des Genitivs, des Plurals, oder jedes anderen “s”, welches das harte Los erleidet, am Ende eines Wortes zu stehen (was tut’s auch da?): Damit aber nicht genug: wer der gastlichen Stätte nähertritt, dem wird in deutlichen Worten nahegebracht, sozusagen im kategorischen Imperativ, wie er sich zu verhalten hat:
Sunday, December 11. 2005
Nachdem ich schon seit einem knappen Jahr nicht nur Nutzer, sondern auch Vereinsmitglied bei bawue.net bin (meines Wissens, ohne die Dienste schonmal wirklich genutzt zu haben *seufz*), habe ich heute dann zum ersten Mal - frisch aus dem Jagsttal zurückgekehrt - an einer Mitgliederversammlung teilgenommen, die erfreulicherweise straff und zügig und sehr professionell durchgeführt wurde (man kennt von Vereinen ja meist eher das Gegenteil).
Schade, daß die Stammtische vergleichsweise selten sind und bisher zeitlich / räumlich immer etwas ungünstig für mich lagen. Naja, mal schauen, was das neue Jahr insofern bringt.
Monday, November 22. 2004
 Tja, wäre meine Hand etwas ruhiger oder der Blitz etwas besser, dann könnte man dort dekorativ geparkt das sehen, was hierzuorts wohl einen Löschzug darstellt: Geländewagen, (T?)LF, DLK, mit noch zwei Mann vor Ort, die sich wohl vergeblich am Heck des TLF und der dort befestigten Schlauchrolle abmühten, was auch immer das werden sollte, wenn es fertig ist.
Im weiteren Verlauf traf dann auch lautstark die Polizei ein, ansonsten war nicht so wirklich ersichtlich, warum die dort herumstanden. Allerdings ließ der dann gut mitzuhörende Funkspruch vermuten, daß man in einem der dortigen Bürogebäude wohl ein kleines Problem hatte; ich fände es jedenfalls nicht so witzig, wenn bei mir im 2. OG die Kohlendioxid-Löschanlage ausgelöst hätte ...
Saturday, November 13. 2004

Manchmal sollte man vielleicht einfach nicht zu aufmerksam zur Decke schauen und nicht lange überlegen, was genau sich da wohl an der Lüftung ansammelt, wie es dahin kommt und warum es niemand beseitigt ...
(Bevor es noch Mißverständnisse gibt: dieses anheimelnde Ensemble darf man in Toiletten der Bahn bewundern.)
Wednesday, November 10. 2004

Die Antwort auf meine gestrige Frage lautet: sie bauen sie ab. Leider, leider.
Dabei gehören die riesigen, klackernden Monster doch irgendwie zum Stuttgarter Bahnhofe dazu. Und ich bin mir noch nicht sicher, ob die modernen LCD-Displays wirklich in jeder Hinsicht eine Verbesserung sind. Die alten Anzeigen hatten mindestens 14 Zeilen für Züge, die neuen nur 12. Auf den alten Anzeigen waren zusärtzlich noch 10 S-Bahnen angegeben; die gibt es auf den neuen Tafeln gar nicht, sondern nur gesondert auf einer eigenen Anzeigetafel am Abgang zur S-Bahn. Sehr unschön, denn so sieht man nicht mehr alle Fahrtmöglichkeiten auf einen Blick.
Aber das ist wohl der Lauf der Dinge. *schnüff*
Monday, November 8. 2004

Offenbar sind Männer unausweichlich Toilettenkritzler (oder sieht es auf öffentlichen Damentoiletten genauso aus? - Mir fehlt dazu die Kenntnis aus erster Hand). Wenn sie sich nicht mit Kugelschreiber an der Wand austoben und mehr oder weniger spritzige Bonmots hinterlassen dürfen, dann muß wohl ersatzweise ein vorhandenes Schild herhalten, auf dem vermeindliche oder tatsächliche Schreib- oder Ausdrucksfehler ver(schlimm)bessert werden.
Ob sich das entwicklungspsychologisch irgendwie erklären läßt?
(Und die Überschrift heißt “Ur-Instikte”, nichts anderes. Vielleicht eine dumme Idee, in diesem Zusammenhang.)
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