Sunday, June 21. 2009
Ich kann nunmehr offiziell bestätigen, daß ToJe seinen guten Vorsatz der Bauchhöhlung tatsächlich umsetzt. Heute abend lief uns nämlich plötzlich und unerwartet ein Bewohner des Datentrampelpfades - in etwas außer Atem geratenen Zustand - zu, den wir dann ordnungsgemäß gewässert haben. Nur das Schälchen Milch hat wohl gefehlt. 
Außerdem haben wir beschlossen, daß es eigentlich dringend mal wieder Zeit für einen Spieleabend wäre. Allerdings müßte man dazu erst einmal Zeit haben ...
Friday, May 29. 2009
Ich hatte in letzter Zeit - zwangsweise - Gelegenheit, mich mehrfach mit der rechtlichen Beurteilung der Beschneidung (Zirkumzision) bei Männern bzw. richtiger Knaben, nämlich männlichen Kindern, insbesondere aus rituellen / religiösen Gründen, also ohne medizinische Indikation, zu beschäftigen. In dem Zusammenhang habe ich dann auch mit Interesse den - m.E. aber zu weit gehenden - Beitrag von Dr. Putzke in Medizinrecht (MedR) 2008, 268 ff. gelesen.
Mit noch größerem Interesse habe ich dann heute die Rezension des vorgenannten zu einer Promotion über dieses Thema in der Zeitschrift für Internationale Strafrechtsdogmatik (ZIS 2009, 177 ff.) gelesen. Meistens sind Rezensionen ja kurz, knapp, wenig aussagekräftig und ... lobend. Diese hier ist nichts davon: nicht kurz, nicht knapp (ganz im Gegenteil: selbst Formalia sind ausführlich be- und ausgewertet!), durchaus aussagekräftig - und vernichtend. Wenn man davon ausgeht, daß das, was dort steht, zutrifft - und zu Zweifeln daran gibt es wenig Grund -, dann ähnelt diese Promotion eher einer (durchschnittlichen) Seminararbeit. Lesenswert.
(via Obiter Dictum)
Tuesday, May 19. 2009
Am Wochenende schrieb ich schon von einer Anfrage, die mich erreichte und die ich gerne und ausführlich beantwortete - allerdings erfolglos, denn die angegebene E-Mail-Adresse des Fragestellers existierte nicht.
Inzwischen hat sich die Sache geklärt. Ich war nämlich schon am Wochenende experimentierfreudig gewesen und hatte festgestellt, daß es die angegebene Mailadresse bei GMX zwar nicht gibt, aber dafür (mit demselben, ungewöhnlichen Localpart) bei web.de, und dort einmal eine entsprechende Anfrage hingesandt. Inzwischen ist die Antwort da, und sie lautet: Der Fragesteller hat bei seiner Anfrage im Absender schlicht die falsche Domain angegeben.
Was mich trotz allem etwas irritiert. Ich meine, GMX und web.de gehören seit Jahren beide zu United Internet, aber daß man nicht mehr weiß, wo man seine Mailadresse hat? 
Monday, May 18. 2009
Jeder kennt sie: die Damen und Herren mit den Klemmbrettern, die in Fußgängerzonen lauern und um Unterschriften für diese oder jene mehr oder weniger gute Sache bitten. Und vielleicht hat sich der eine oder andere auch schon einmal gefragt, welche Bedeutung man solchen Unterschriftenaktionen denn überhaupt beimessen sollte. Sehen wir einmal von der Frage ab, ob und wer kontrollieren soll, welche Unterschriften überhaupt echt sind und welche nicht, gehen wir also von einer ordnungsgemäßen Durchführung der Aktion aus - wie viele Unterzeichner lesen das, was sie da am Rande des Einkaufsbummels unterzeichnen, aufmerksam durch, wie viele davon verstehen es und wie viele davon haben sich zufällig bereits zuvor mit dem Thema umfassend genug beschäftigt, um eine Entscheidung pro oder contra zu treffen, bzw. tun es, bevor sie unterschreiben?
Meine Vermutung - oder Befürchtung -: fast niemand. Oft genug kann man ja feststellen, daß selbst diejenigen, die bestimmte Positionen vertreten, das notwendige Hintergrundwissen gar nicht haben, daß zur Entscheidungsbildung aber nötig wäre, ihre Position nicht abschließend durchdacht oder mögliche Gegenargumente nicht geprüft haben. Was will man da von den Unterzeichnern unterwarten? Bestenfalls wird auf Schlagworte reagiert - und fast alles kann man bei hinreichender Vereinfachung als “gute Sache” verkaufen.
Man sollte ja hoffen, daß das zumindest bei großen, öffentlichkeitswirksamen Aktionen, zumindest bei prominenten Unterzeichnern anders ist - daß sich jemand, der einen guten Namen hat und auf diesen oft auch angewiesen ist, zumindest ein wenig prüft (oder prüfen läßt), wofür er ihn hergibt. Diese Hoffnung trügt allerdings, wie es scheint. Insofern darf man wohl mit Fug und Recht zu dem Schluß kommen, daß die Anzahl von Unterschriften unter Listen, Appelle, Aufrufe oder auch Petitionen bestenfalls noch ein Beleg für das Marketing, will sagen, die dahinterstehenden Mobilisierungskampagnen ist, aber sonst nur wenig bis keine Bedeutung hat. Überraschend ist das nicht.
Thursday, May 7. 2009
Nach einem eher arbeitsreichen verlängerten Wochenende schloß sich eine noch arbeitsreichere Woche an; daher nur als kurzes Lebenszeichen einige Seltsamkeiten, die mir über den Weg liefen.
- Packstation goes Web 2.0 - sie informiert ihre Nutzer demnächst nicht nur per SMS, sondern laut zwitschernd:
Subject: Neue Version des Bestellhelfers / Packstation twittert
- Der ADAC will da nicht zurückstehen und informiert Radfahrer in der “Motorwelt” über die vorgeschriebene Sicherheitsausrüstung ihres Zweirads; es besteht die Wahl zwischen gelben Speichenreflektoren und - insbesondere beim IT-affinen Publikum sicher heiß begehrt - reflektierenden Speichersticks.
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Tuesday, April 7. 2009
Vermutlich wird sich die gerade durch das WWW fortpflanzende Geschichte, die angeblich in Stuttgart spielen soll, über die man aber bislang ausschließlich englischsprachige Quellen findet, die alle aufeinander verlinken und sich alle auf einen Scan (oder Screenshot) eines angeblichen Artikels aus einer unbekannten Quelle beziehen, als Hoax herausstellen - aber sie bietet eine interessante Variante der Stand ardfrage, ob nun ein Erfolg zugesichert war oder nur das Bemühen nach besten Kräften.
Strato beendet seinen zum Jahresanfang begonnen Betatest des Angebots "Multiserver" jetzt und läßt die entsprechenden Verträge zum Mai hin auslaufen. Die Fortsetzung wird zu ermäßigten - aber dennoch durchaus spürbaren Preisen - angeboten; immerhin kostet kleinste verfügbare Server jetzt 117,81 € monatlich (99,- € ohne Mehrwertsteuer), wie man dem nun offiziellen Angebot auf strato-pro.de entnehmen kann. Der im Betatest kostenlose ehemals kleinste Server wird nicht mehr angeboten; die Teilnehmer am Betatest können diese Maschine (1 GB Hauptspeicher) für 49,- € monatlich weiternutzen.
[Ergänzt am 2009-04-12.]
Thursday, February 12. 2009
Die STRATO AG testet eine, soweit ich sehe, neue Idee im Servermarkt, und zwar ein Angebot zwischen dedizierten und virtuellen Servern: ein dedizierter Server, den der Nutzer für sich alleine hat und auf dem er eine Anzahl virtueller Systeme (XEN-Domains) nutzen kann, die einfach über ein Webinterface konfiguriert, gestartet, gestoppt usw. werden können.
Ich halte diesen "Multiserver" für eine sehr interessante Idee. Natürlich kann man sich auch einfach einen konventionellen dedicated server mieten und darauf dann selbst Virtualisierungsgeschichten aufsetzen, aber das kann eben doch nicht jeder so ganz einfach aus dem Ärmel schütteln. Und es ist sehr viel angenehmer, sich die Hardware nur mit sich selbst zu teilen als eine Reihe virtueller Server zu buchen, bei denen man doch nie so genau weiß, ob man nicht mit einem anderen Kunden, der die gemeinsamen Ressourcen über Gebühr strapaziert, auf derselben Kiste landet.
Die kleinste Multiserver-Lösung (Opteron single core, 1 GB), die im Betatest kostenlos angeboten wurde, ist allerdings inzwischen (vorläufig?) ausverkauft, so daß der Einstiegspreis jetzt bei 19,- Euro monatlich (Opteron dual core, 1 GB) für bis zu 4 gleichzeitig laufende VMs liegt (und das obere Ende bei 99,- Euro im Monat für einen Opteron Quad Core mit 16 GB RAM und bis zu 8 gleichzeitig laufenden VMs).
Monday, February 12. 2007
Gerade stolperte ich zufällig über einen alten Eindruck aus dem vergangenen März, der sich um die Bewertung des "Blog-Einflusses" (Blog-Influence) drehte. Damals war mein Wert 1.696 - nunmehr sind es schon 2.305. Was auch immer mir das sagen will. 
Tuesday, January 9. 2007
Anläßlich einer Anfrage im Usenet habe ich meine Zusammenstellung von Scripts für Newsgroup-Statistiken um einige weitere Beispiele ergänzt und sie alphabetisch sortiert. Wer weitere Programme - mit Bezugsquellen - kennt oder etwas ergänzen möchte, kann das gerne tun.
Monday, January 8. 2007
Seit gut fünf Jahren betreue und betreibe ich für die Hilfsorganisation, in der ich seit Anfang der Neunziger aktiv tätig bin, die Webseiten meines ortsansässigen Verbandes (ich sollte vielleicht vorsichtshalber hinzufügen: auf eigene Kosten und ohne Bezahlung oder Kostenerstattung - aber durchaus gerne). In dieser Zeit hat sich vieles geändert: ich habe weniger Zeit dafür, es gibt - endlich! - eine offizielle Webpräsenz in einheitlicher Aufmachung und mit einem Design, das diesen Namen verdient (im Gegensatz, das räume ich freimütig ein, zu meinen Seiten), und diese Webpräsenz setzt auf einem Redaktionssystem auf, das prinzipiell jedem ermöglicht, die Webseiten des eigenen Verbandes zu pflegen. Das hat Vorteile, aber auch Nachteile; denn nunmehr möchte man, daß es keine eigenen Seiten der örtlichen Verbände mehr gibt, sondern alle Seiten sich an das offizielle - und alle paar Jahre mit sicherlich nicht unerheblichen Kosten neu gestaltete - corporate design halten und auf dem zentralen Server geführt werden. Grundsätzlich befürworte ich das; einheitliches Auftreten ist wichtig, und wildes Gefrickel an der Basis zeugt oft von erheblichem Einsatz, aber ... hm ... wenig Kenntnis. Allerdings sollte eine vorgeschriebene zentrale Lösung meines Erachtens einige Anforderungen erfüllen; insbesondere sollte sie - und das bitte nicht nur optisch! - eine Verbesserung des ursprünglichen Angebotes darstellen oder zumindest zu keiner Verschlechterung führen.
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Wednesday, January 3. 2007
Das Studiverzeichnis ist in gewisser Weise ein Faszinosum. Weniger deshalb, weil es Anklang findet - daß Social-Networking-Plattformen und Communities "in" sind, ist ja bekannt. Aber bemerkenswert finde ich die Umstände dieser "Innovation": Die Idee ist bekannt; solche Plattformen gibt es seit vielen Jahren, selbst Google ist mit Orkut vor Jahren. Auch die konkrete Idee einer solchen Plattform für Studenten ist nicht neu; in Amerika gibt es das unter dem Namen "Facebook" bereits sehr erfolgreich. Wer sich Facebook einmal ansieht, merkt schnell, daß es da mit den Gemeinsamkeiten kein Ende hat; genau genommen wirkt StudiVZ optisch wie eine 1:1-Kopie in rot statt in blau. Und wenn man den Berichten im Netz wie bei blogdoch.net trauen darf, dann beschränkt sich die Ähnlichkeit nicht nur auf das Design, sondern betrifft auch die Funktionalität - angeblich sollen sogar die Verzeichnisse auf dem StudiVZ-Webserver durch den gewählten Namen "fakebook" die Herkunft von Idee und Umsetzung anzeigen. Trotzdem - vielleicht steckt die Innovation ja in der Technik? Stabil und sicher soll sie sein; wie man gleichfalls bereits verschiedentlich im Netz nachlesen konnte, scheint aber auch das nicht direkt auf das StudiVZ zuzutreffen. Jedenfalls hat das Tempo in der Vergangenheit - trotz Kapitalspritzen von Risikokapitalgebern - oft genug nicht beeindruckt, und das Thema Sicherheit und Datenschutz war ein ... äh ... eher fatales. Auch hier also wohl keine entscheidende Innovation. Wenn man das Auftreten von Schlüsselfiguren auf Seiten des Betreibers noch dazunimmt, die primär durch eine besondere Art der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, durch Domaingrabbing ggü. Konkurrenten und durch private Aktivitäten eher eigener Art (gefilmte und ins Netz gestellte Interviews von Frauen auf Toiletten und in fahrenden Zügen, hoffentlich mit den deren Wissen und Einverständnis; eine Partyeinladung im "geschmackvollen" Stil des NS-Organs "Völkischer Beobachter" auf der gleichnamigen Webseite) auffallen, gerät man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Dennoch - das Projekt wurde für 100 Mio. EUR verkauft. Innovation zahlt sich eben aus. Auch wenn sie nicht erkennbar ist ...
Friday, December 15. 2006
Vieles hat mich gestört an der Berichterstattung über den Kinderschänderprozeß gegen Mario M. wegen seiner Taten zum Nachteil der zur Tatzeit 13jährigen Stephanie; nicht zuletzt der Umgang mit seiner "Flucht" auf das Dach eines Gebäudes inmitten der Vollzugsanstalt. Umso lesenswerter finde ich nunmehr, was Gisela Friedrichsen im Spiegel zu den Geschehnissen am Rande und um diesen Prozeß herum zu sagen hat. Lesenswert.
Tuesday, October 31. 2006
Die Bundesnetzagentur bietet auf ihren Webseiten des Abonnements eines Newsletters an - und da es da ja um etliche interessante Thematiken geht, dachte ich mir am Wochenende, ich könnte ihn ja einfach einmal abonnieren.
Bei dem Gedanken blieb es aber bisher, denn das Ausfüllen des bereitgestellten Webformulars führte nur zur Fehlermeldung eines LISTSERV-Servers an mich per E-Mail, ich dürfe diese Liste nicht abonnieren. Soso. Bei Fragen solle ich mich an die Listowner-Adresse (...-request) wenden. Gesagt - getan, und dabei stellte ich dann heraus, daß es nicht bei der Nichtfunktion und der eher kryptischen, zudem englischsprachigen Fehlermeldung bleibt, sondern eine Mail an die Betreiberadresse zu allem Überfluß noch durch ein Challenge-Response-System freigeschaltet werden muß. Das habe ich zwar getan, allerdings noch keine Antwort erhalten (trotz eines CC: an die Pressestelle - die einzige Mailadresse, die auf den Webseiten zu finden war und einigermaßen passend erschien), und ich fürchte fast, das wird auf absehbare Zeit so bleiben.
Diese Vorgehensweise dürfte jedenfalls garantieren, daß ein Newsletterabonnement zumindest einigermaßen fachkundigen und zugleich frustrationstoleranten Interessenten vorbehalten bleibt ...
Tuesday, October 17. 2006
Nutzt du die Blogengine Serendipity/S9y? Ja, offensichtlich - siehe unten links.  Wenn ja, was war für dich der Grund gerade diese zu wählen? Angefangen hatte ich mit Sunlog - wenn ich mich recht erinnere, weil ich das bei einem Bekannten gesehen hatte und es hinreichend unkompliziert (und leicht erweiterbar) wirkte. Beim Blick auf den Code bekam ich allerdings teilweise das kalte Grausen, und so richtig komfortabel oder featurereich war Sunlog nun wirklich nicht. Also mußte etwas anderes her, und da boten sich eben primär Wordpress und s9y an. Den Ausschlag gab dann Kris Köhntopp, der für sein Blog serendipity nutzte und mehrfach über die Installation und das Tuning berichtete; was Kris nutzt, kann sowieso nicht ganz schlecht sein, die Berichte klangen gut, die Developer, allen voran Garvin, wirkten kompetent, das System sah gut aus - also habe ich es beim Relauch meiner Homepage zum Jahreswechsel 2004/2005 installiert und bin seitdem sehr glücklich damit. Serendipity ist stabil, sicher, funktional wie komfortabel und platzt mit seinen Plugins geradezu vor Features (letzteres ist das einzige, was mir manchmal etwas Sorgen macht - wenn aus einer Blogsoftware das eierlegende Wollmilchsau-CMS mit Download-, Forum-, Feedback- und Sonstwas-Modul werden soll, bleibt dabei manchmal das Kerngeschäft auf der Strecke; bislang ist davon aber noch nichts zu spüren). Was müsste S9y (oder eine andere Blogengine) anbieten (Plugin, Funktionalität, Geldpreise), damit du deine Blogengine wechseln würdest? Ich wechsele die genutzte Software nur sehr selten; dafür müßte es dann wirklich massive Gründe geben, bspw. Instabilität, Sicherheitsprobleme oder das befürchtete Auseinanderdriften zu einem riesigen, monolithischen "Von-allem-etwas"-Gebilde, bei der der Kernpunkt des Geschehens, das Blog, auf der Strecke bleibt. Was wäre für dich ein Projekt (Dienst, Plugin, "Codeschnipsel") an dem Entwickler von unterschiedlichen Blogengines zusammenarbeiten sollten/könnten? Sinnvoll wäre es, für kompatible Methoden bei Trackbacks zu sorgen, damit jedes Blog jedes andere pingen und von jedem anderen gepingt werden kann. Gleichfalls gilt das für die Entwicklung von Feed-Methoden (RSS, atom, ...) , von Spamschutzmethoden und - soweit man das möchte - von Methoden des Identitäts-Managements ("single sign-on"), wenn man für das Kommentieren einen Login erzwingen möchte. Wer hat sonst noch mitgemacht? Das Stöcken hat mir Dirk zugeworfen.
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