Sunday, June 28. 2009
Das Solitude-Chor, das Sinfonieorchester der Universität Hohenheim und die New York City Dance School haben gestern abend (u.a.) Gloria und Magnificat von Rutter aufgeführt - letzteres durch die tänzerischen Einlagen zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht! Nachdem die Aufführung im Theaterhaus und nicht in einer Kirche stattfand, war allerdings die Orgel teilweise etwas piepsig besetzt ...
Da ich als Konzertkritiker sicherlich eine Fehlbesetzung wäre, nur so viel: das Konzert hat mir sehr gut gefallen (auch der zweite Teil, nachdem eine energische Besucherin den Photographen mit Spiegelreflexkamera zur Ruhe gebracht hatte - das ständige Klicken störte den musikalischen Genuß doch nicht unwesentlich), und ich kann einen Besuch der nächsten - und letzten - Aufführung heute abend um 20 Uhr nur empfehlen.
Saturday, June 27. 2009
Eigentlich soll er das ja gerade nicht, der Blitz. Hat er aber, und damit Straßensperrungen verursacht:
Gegen 10.15 Uhr schlug ein Blitz in ein Wohnhaus an der Hechinger Straße ein und verursachte einen Dachstuhlbrand. Die Bewohner konnten rechtzeitig ins Freie gebracht werden, so dass keine Verletzten zu beklagen sind. Durch den Blitzeinschlag geriet die Dachdämmung in Brand und konnte von der Feuerwehr rasch gelöscht werden. Der Sachschaden dürfte mehrere zehntausend Euro betragen.
Glücklicherweise sieht man davon jetzt nur noch Brandschutt und eine provisorische Abdeckung des Daches, so daß der samstäglichen Wocheneinkaufstour nichts im Wege stand. 
Friday, June 26. 2009
Das Schlimmste am Tod von Michael Jackson ist, daß sie im Radio unablässig Musik von ihm spielen.
Friday, June 19. 2009
Nachdem wir in den letzten Jahren teilweise etwas Pech mit dem Wetter hatten, konnte gestern das alljährliche Sommerfest im Hof bei strahlendem Sonnenschein und später dann angenehm kühlen Temperaturen, aber vor allem trocken (!) stattfinden - eine erfreuliche Abwechslung, die sich dann auch positiv auf die Stimmung auswirkte. Auch der Getränkekonsum war davon offensichtlich nicht unbeeinflußt, ging der Trend doch zu (viel) Wasser, Radler und Weinschorlen bzw. Weißweinen.
Wo bei den Kollegen dann bald der “süße Sprudel” - auch als Limonade bekannt - fürs Radler ausging und am späten Abend auch die Bestände an Mineralwasser (“saurer Sprudel”) zur Neige gingen, haben wir am Weinstand uns eigentlich recht wacker geschlagen, wenn auch Trollinger und v.a. Muskat-Trollinger sich nicht als die Renner des Jahres erwiesen; aber die Weißweine waren schon gegen 23 Uhr schlicht aus, erst die Grauburgunder Spätlese, dann auch noch der Riesling. Auch der Rosé und der Weißherbst machten es dann nicht mehr lange (wobei davon heute seltsamerweise noch jeweils zwei Kartons auftauchten, wo immer auch die sich versteckt hatten), aber vor allem wurde der günstige Literweißwein für die Weinschorle tatsächlich aufgebraucht. Insgesamt eine ganz gut aufgegangene Kalkulation und ein gutes Ergebnis. (Die Restbestände im Kollegenkreis loszuwerden sollte erfahrungsgemäß auch keine Schwierigkeit bedeuten.)
(Ich habe übrigens einmal das Park&Ride-Parkhaus der Stuttgarter Straßenbahnen AG ausprobiert. Funktioniert gut und ist durchaus bezahlbar!)
Wednesday, June 17. 2009
Auf Initiative von Kollegen haben wir heute den “Spargelbesen” in Fellbach-Schmiden (wo es auch “Die Früchtle vom Schmidener Feld” vom Bäuerle Bauerle gibt) unsicher gemacht und dort geschlemmt.
Das größte Problem war eigentlich die Auswahl der Gerichte - was nimmt man denn? Weißen oder grünen Spargel? Mit Butter oder Hollandaise? Mit Schinken, Kartoffeln und/oder Pfannkuchen (“Kratzerle”)? Oder einen Spargelflammkuchen? Oder einen Spargel-Bauern-Toast? Oder etwas anderes? Und paßt hinterher noch eine riesige Nachtischportion mit Erdbeeren, Vanilleeis und Sahne hinein?
(Die Antwort auf die letzte Frage ist “Ja!”. )
Ich denke, es gibt eine gute Chance, daß wir dieses Jahr im November auch dem dort an selber Stelle befindlichen “Gänsebesen” einen Besuch abstatten werden.
Sunday, June 14. 2009
Unser neuer Mitbewohner trägt leider noch keine Blüten und entwickelt sich damit allmählich zum Sorgenkind. Vielleicht hat er beschlossen, sich lieber selbst zu verwirklichen und schön buschig zu werden, statt an seine Nachkommenschaft und damit - unwissentlich - an unsere Tomatenversorgung zu denken? Möglicherweise haben wir ihm aber auch einfach zu viele Zweige belassen oder ihm kein ausreichend sonniges Plätzchen ausgesucht ...
Jedenfalls hilft jetzt nichts, außer Optimismus. Also wurde Tom noch von einige Zweigen befreit und bekam ein höher gelegenes Plätzchen mit besserer Aussicht zugewiesen - und nun warten wir mal ab, ob er/sie/es das auch zu würdigen weiß. Sonst wird es doch nichts mit den Tomaten aus eigenem Anbau.
Thursday, June 11. 2009
Meinen - unseren! - Umzug im vergangenen September habe ich nie bereut, aber die Öffnungszeiten meines “alten” Supermarkts aus der Kaufland-Gruppe dann doch vermißt; von morgens 7 Uhr bis abends 22 Uhr ist schon sehr praktisch. In der Annahme, diese Öffnungszeiten seien konzernüblich, stand ich dann auch prompt bei der Niederlassung desselben Unternehmens am neuen Wohnort vor verschlossenen Türen. Man schließt dort nämlich bereits um 20 Uhr.
Bisher jedenfalls. Seit dem Juni 2009 hat man die Öffnungszeiten nun auch hier bis 22 Uhr verlängert, und das ist wirklich sehr angenehm, ermöglicht es doch, nach der Arbeit (zumindest an den meisten Tagen) noch schnell etwas einzukaufen.
Sunday, June 7. 2009
Als neu hinzugezogenem Baden-Württemberger drängt sich mir am heutigen Wahlsonntag ein Vergleich des baden-württembergischen zum mir bisher vertrauten rheinland-pfälzischen Kommunalwahlrecht auf, bei dem das erstere allerdings nicht besonders gut abschneidet.
In Rheinland-Pfalz gibt es bei der Kommunalwahl einen - großen - Wahlzettel, der alle Kandidaten, nach Listen geordnet, enthält. Dieser wird erst im Wahllokal ausgehändigt. Auf dem Wahlzettel kann man nun eine Liste ankreuzen und/oder auf einzelne Kandidaten bis zu drei Stimmen verteilen und/oder einzelne Kandidaten ausstreichen. Kreuzt man nur eine Liste an, enthält jeder Kandidat eine Stimme, beginnend mit dem Listenplatz 1, es sei denn, der Kandidat wurde gestrichen. Zuvor werden aber die einzeln vergebenen Stimmen ausgewertet; die Liste erhält sozusagen nur den Rest, und wenn man auch Kandidaten anderer Listen angekreuzt hat (panaschieren) oder bestimmten Kandidaten zwei oder drei Stimmen gegeben hat (kumulieren), dann gehen die Kandidaten am Ende der angekreuzten Liste eben leer aus. Dieses Wahlsystem ist für den Wähler sehr bequem; er kann auswählen, welche Kandidaten er wählen möchte, und diesen eine, zwei oder drei Stimmen geben, bis alle Stimmen verteilt sich, oder er kann sagen “Die restlichen Stimmen soll dann die Liste X erhalten” und zudem dort noch Kandidaten, die er nun gar nicht wählen möchte, streichen. Das ermöglicht die Listenwahl ebenso einfach wie die Wahl einzelner Kandidaten (also die komplette Verteilung aller einzelnen Stimmen) und auch jede Variante dazwischen, bspw. das Ausstreichen einzelner Kandidaten aus der gewählten Liste (“alle, aber nicht den”) oder die gemischte Personen- und Listenwahl (“Herrn Müller und Frau Maier mit jeweils drei Stimmen, den Rest bekommt die Liste Y”).
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Saturday, June 6. 2009
Nachdem der den Genuß komplettierende Vanille-Sirup immer so schnell leer war (und er auch in den Geschäften hier schwer zu bekommen ist - teilweise wird die Marke gar nicht geführt, teilweise ist die Geschmacksrichtung Vanille ausverkauft), bedurfte es entschiedener Maßnahmen.
Wo die neue Flasche jetzt definitiv höher und damit auch größer ist, stellt sich natürlich die Frage: Ist ihr Inhalt auch leckerer? Jedenfalls fällt er geschmacklich nicht ab, und das soll ja schon genügen.
Saturday, May 30. 2009
Sie:
“Meine Tomate hat noch gar keine Blüten.” 
Er:
“Das macht ja nichts, die anderen Blumen blühen schon alle so schön - Hauptsache ist doch, daß sie hinterher viele Tomaten trägt!”
Sie:
“...” 
Wednesday, May 27. 2009
Eigentlich hatte ich ja angekündigt, diese Woche keine Gelegenheit zum Bloggen zu finden. Und es ist zwar richtig, daß ich den Großteil der Woche nicht da bin und mich derzeit an einem eher landschaftlich schön gelegenen als zentralen Ort aufhalte, aber nachdem mich meine Novatel Wireless eben mit der Anzeige voller Empfangsstärke erfreute - wenn auch nicht UMTS, sondern nur EDGE, aber die violette LED sieht sogar noch hübscher aus als die blaue -, kann ich ja die Pause vor dem Abendessen nutzen und berichten, daß meine gestrigen Bemühungen bisher völlig umsonst waren, weil es zwar angenehm kühl ist und auch auf der Fahrt war, aber nicht geregnet hat. (Dafür unwetterte es ja offenbar in der Nacht umso mehr.)
Jedenfalls sitze ich hier jetzt in Oberfranken im schönen Pegnitz, gucke auf bewaldete Hügel und überlege, ob ich wirklich noch über mitgenommener Arbeit brüten oder doch lieber einen Spaziergang machen sollte. Eigentlich lädt das Wetter ja zu letzterem ein.
Und während ich darüber noch grübele, bricht meine Internetverbindung zusammen. Weg. Nada. Tut nicht mehr. Alles Debugging nützt nichts. Auch nicht der Verbindungsab- und -aufbau. Oder das Entfernen und Wiedereinsetzen der Mobilfunk-Karte. Oder der Reboot. Oder sonst irgendwas. Verwirrung. Verzweiflung. - Bis ich einmal darauf komme, mir testhalber eine SMS zu senden. Dann kommt nämlich die Mitteilung, daß das Guthaben aufgebraucht ist. seufz Das Guthaben auf der Prepaid-SIM, das ich nur online aufladen kann ...
Also habe ich mich dann dank der durch sinnlose Ursachenforschung vertanen Zeit für den (jetzt gemeinsamen) Spaziergang - zum reservierten Tisch im gastlichen Haus - entschieden, dort gut gespeist (die fränkische Küche ist nicht zu verachten!) und gut getrunken (das Bier aber auch nicht!) und nach Rückkehr in die Unterkunft vor einer Viertelstunde endlich ein unbesetztes Surf-Terminal in der Halle erobert und da das Guthaben wieder aufgeladen. So. Wird der Blog-Beitrag doch noch heute veröffentlicht. 
Tuesday, May 26. 2009
Manche Dinge sind so einfach, daß man sie schon längst getan haben sollte.
Zum Beispiel hätte ich mich nicht Wochen, ach was, Monate darüber ärgern müssen, daß ich aus meinem Auto heraus bei Regen oder auch nur aufgewirbelter Feuchtigkeit erhebliche Sichtprobleme, geschuldet einer schlierigen Frontscheibe, hatte (was im übrigen auch den enormen Verbrauch von Wischwasser im Winter nicht unerheblich mitverursacht haben dürfte). Irgendwann vor Ostern hatte ich dann einen lichten Moment und erwog abgenutzte Wischerblätter - nur um mich jedes Mal bei Regen erneut darüber zu ärgern und bei der nächsten Fahrt wieder zu vergessen, daß ich daran doch etwas tun wollte. In der letzten Woche wurde der Wunsch dann akut, wußte ich doch, daß diese Woche eine längere Dienstreise ansteht, und auf der wollte ich mich nicht mit den Unzulänglichkeiten mangelnden Durchblicks herumplagen. Also wurde der Entschluß gefaßt, diesen Zustand zu ändern.
Nachdem ich momentan sicherlich vieles habe, Zeit aber nicht so recht, versuchte ich mein Glück auf dem Weg zu und von der Arbeit bei dieser und jener Tankstelle, nur um festzustellen, daß man dort mittlerweile nahezu den kompletten Bestand eines Supermarktes erwerben kann, manchmal auch tanken möglich ist, aber alle kraftfahrzeugbezogenen Wünsche darüber hinaus offenbar an der Zielgruppe vorbeigehen. Schon beim dritten Versuch, heute abend, gegen halb zehn, war ich dann aber erfolgreich, fand eine Tankstelle, die Wischerblätter feilbot, und dort nach einiger Suche auch noch ein (!) Exemplar, das nach Beschriftung zu meinem Automobil passen müßte.
Flugs also zugeschlagen und gekauft, getankt ... und dann gegrübelt, wie man wohl Wischerblätter wechselt. Ewig nicht mehr gemacht. Ob an diesem Auto je, wer weiß? Besser erst mal heimfahren, bevor man sich in der Öffentlichkeit blamiert. Dort habe ich dann einfach einmal geschaut, wie die Dinger wohl befestigt sein müssen, und kann jetzt bestätigen: “easy clip” ist so easy, daß es sogar für Geisteswissenschaftler mit zwei linken Händen geeignet ist. 
Oh, und ich blicke jetzt wieder durch. Auch bei Regen. 
Sunday, May 17. 2009
Ächz.
Wir sind dieses Wochenende ja zu einer familiären (Vor-)Geburtstagsfeier eingeladen, und gestern abend gehörte dazu auch eine Einladung zum Essen. Was soll ich sagen? Die Erdbeerbowle - mit Waldmeister - war kaum probiert, da folgte schon als Gruß aus der Küche eine schmackhafte fischige Kombination, zu der ofenwarmes Brot mit einem Quarkaufstrich gereicht wurde. Danach durften wir uns an Vitello tonnato erfreuen, und als Erfrischung folgte danach ein Sorbet. Nach einer kleinen Pause dann als Hauptgang köstlicher Spargel mit neuen Kartoffeln, zerlassener Butter, Sauce hollandaise und einem leckeren Filet, und als sei das nicht genug, beschloß dann eine gleichermaßen köstliche Nachtisch-Kombination das Mahl, das von einem hervorragenden Wein begleitet wurde.
Das einzige, was am Ende fehlte, war jemand, der mich nach draußen und dann heimwärts gerollt hätte ...
Friday, May 15. 2009
Heute mittag hatte ich die Gelegenheit, in Tübingen der Freiwilligen Feuerwehr beim Ausrücken zuzusehen, stand ich doch - längerfristig - mehr oder weniger direkt vor dem Gerätehaus in einem Stau. Theoretisch kennt man das ja alles, aber praktisch sieht es dann doch noch einmal anders aus.
Schon beim Anhalten fielen die laufenden Rundumkennleuchten in der Fahrzeughalle auf; als nächstes fiel der Blick - außer der Orientierung, wohin man am einfachsten ausweichen könnte, falls die Fahrzeuge in die eigene Fahrtrichtung ausrücken sollten - auf einen recht rasant über die Gegenfahrspur von hinten heranschießenden Pkw mit Dachschild “Feuerwehr im Einsatz”, der den Hof querte und dann seitlich zum stehen kam. Unmittelbar danach rückte als erstes ein Kommandofahrzeug (oder ELW 1) auf Basis eines Geländewagens - würde ich sagen - aus. (Lt. Homepage der Feuerwehr müßte das der 1/10 gewesen sein, der auch aus diesem Tor ausrückte; es handelte sich aber ganz offensichtlich um ein ganz anderes Modell.) Gefolgt wurde er nach kurzer Zeit von einer DLK (nach selber Quelle der 1/33-1, DLK 23-12).
Von der anderen Seite rückten jetzt in schneller Folge mehrere Pkw mit dem schon bekannten Dachschild an, gefolgt von einem Rollerfahrer mit wehender Warnweste; während die Insassen jeweils schnell im Gerätehaus verschwanden (Wie kommt’s eigentlich, daß jemand in rot-weißer Bekleidung zu einem solchen Einsatz anrückt? Einsatzbekleidung der Feuerwehr kann das kaum sein, in der Pflege ist diese Kombination auch eher ungebräuchlich, und jemand aus dem Rettungsdienst wird wohl kaum sein Fahrzeug für einen Feuerwehreinsatz verlassen können ...), rückte dann (schon spürbar nach den erstgenannten Fahrzeugen) ein Löschfahrzeug aus. Ich hätte auf ein TLF getippt, es war aber - lt. Homepage - wohl der 1/44-1, ein LF 16/12. Nach noch längerer Zeit folgte dann der 1/44-2, wiederum ein (älteres) LF 16/12, das vergleichsweise voll besetzt wirkte. Die Besatzungen der nunmehr noch eintrudelnden Zivilfahrzeuge und Zweiräder wurden offenbar nicht mehr benötigt, sondern fanden sich in Ruhe in der Halle ein.
Insgesamt wirklich interessant, das einmal live zu sehen. Durch die doch spürbaren Verzögerungen beim Ausrücken kann man sich vorstellen, daß die Ordnung der Einsatzstelle sicherlich nicht einfach ist, wenn zunächst nur ein Führungsfahrzeug und - hoffentlich kurz - danach eine Drehleiter zur Verfügung stehen und die eigentlichen Löschfahrzeuge dann erst im (Mehr-)Minutenabstand folgen.
(Und - nochmal zur Homepage zurückkommend - was macht eine gar nicht so große Feuerwehr denn direkt mit drei verschieden großen Drehleitern? Insbesondere im Vergleich zu gleichfalls (nur) drei Löschfahrzeugen i.e.S.?)
Unter dem Titel “Alles Bingo oder was? - Die Zukunft der Demokratie” fand gestern abend der Mai-Vortrag aus der Reihe des CCCS statt, an dem ich - endlich - einmal wieder teilnehmen konnte.
Das Thema - Wahlcomputer und andere technische Abstimmungs- und Auszählungshilfen, deren technische Hintergründe und Probleme, die Entscheidung des BVerfG zum Einsatz von Wahlcomputern und die darin (im Einsatz der Wahlcomputer, nicht in der Entscheidung des BVerfG!) liegenden potentiellen Gefahren für ein Kernelement unserer Demokratie - war interessant, die Diskussion lehrreich und der Ausklang (im Saal und später noch im immer kleiner werdenden Kreis vor der Tür) nett, wenn es auch etwas sehr spät wurde. Ein Dankeschön an den Referenten und den Organisator!
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