Friday, May 1. 2009
Alle Jahre wieder - mit Ausnahme des letzten Jahres - betreuen die Neustadter Johanniter den Jungschartag beim Diakonissen-Mutterhaus in Lachen-Speyerdorf; ich berichtete schon 2006, 2005 und 2004 darüber. 
Dieses Jahr war alles ein bißchen anders.
Der Neustadter Ortsverband der Johanniter besteht im ehrenamtlichen Bereich praktisch nur noch auf dem Papier (wenn denn dort noch); nachdem auch mein Nachfolger im Amte des Bereitschaftsführers nach Abschluss seiner Ausbildung den Brot-, Brötchen- und Wursterwerb in einer anderen Stadt aufnahm, so daß ihm auch keine Zeit mehr für den ganzen organisatorischen Aufwand blieb, der mit der Führung eines ehrenamtlichen Bereiches, namentlich aber der Organisation der Sanitätsdienste, verbunden ist, war es Zeit für einen Hilferuf an den übergeordneten Verband. Ein paar wenige Leute wären ja noch da gewesen, und ab und an hätten wir sicherlich noch mitgeholfen, aber die Verantwortung dafür neben einem anstrengenden Job tragen, vor allem, wenn man eine Stunde Fahrtzeit vom Orte des Geschehens entfernt wohnt, ist keine gute Idee.
Besagter Hilferuf blieb allerdings zunächst ohne Antwort; dafür stellte sich nach einiger Zeit mehr oder weniger zufällig - oder sagen wir: durch Kontakte zu Dritten - heraus, daß das komplette Material und die Fahrzeuge des ehrenamtlichen Bereichs auf andere Standorte verteilt wurden. Das spart Miete, zugegebenermaßen, und es spart viel Zeit, wenn man das den Betroffenen gar nicht erst mitteilt; wenn man die leeren Parkplätze und die geräumten und an den Vermieter zurückgegeben Lagerflächen sieht, merkt man das ja auch von selbst ... Das wiederum spart dann etwas an Motivation; macht aber nichts, dafür schult man ja Beauftragte für das Ehrenamt, die bauen die dann wieder auf, oder so. 
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Sunday, February 1. 2009
Geschichten, die das Leben schreibt ... Das Amtsgericht Emmendingen - Emmendingen liegt in der Nähe zu Freibug im südlichen Baden und ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises - hatte bereits vor rund einem Jahr über einen direkt aus dem Leben gegriffenen Fall zu entscheiden, der sich Ende 2007 zutrug. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen die Besatzung eines RTW sowie eines NEF und ein ... hm ... vermutlich Lebenskünstler, der der sog. Nichtseßhaftenszene offenbar zumindest nahestand, sich in reichlich alkoholisiertem Zustand an der Notfallversorgung einer Patientin beteiligen zu müssen glaubte und über die Zurückweisung so verärgert war, daß er der RTW-Besatzung einen Denkzettel verpassen zu müssen glaubte.
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Friday, February 9. 2007
Kaum aus Stuttgart eingetroffen fand ich mich heute abend auch schon zur ersten Besprechung ein, bei der ganz gemütlich in einer Pizzeria die morgen beginnende Sanitätsausbildung des örtlichen DRK-Verbandes vorbesprochen werden sollte, bei der ich mich erboten hatte, den rechtlichen Teil zu halten. Allerdings war ich etwas früh, und offenbar lief die Tischreservierung auf einen Namen, auf den nicht kam, so daß ich dann erstmal unverrichteter Dinge wieder von dannen zog und auf die Kollegen wartete, die dann in kurzer Folge eintrudelten. Der Abend wurde dann noch sehr nett (wenig überraschend, wenn man bedenkt, daß fast alle Ausbilder in diesem Kurs ursprünglich für die Johanniter tätig waren, bis es aus den unterschiedlichsten Gründen, die allerdings meistens auf derselben Seite lagen, zur Trennung oder zum Wechsel kam, so daß wir uns alle seit langen Jahren kennen), wenn ich auch leider um halb zehn zur nächsten Besprechung aufbrechen mußte, diesmal bei der JUH. Aber immerhin war ich vor Mitternacht zuhause. 
Saturday, January 6. 2007
Das neue Jahr ist noch keine Woche jung, aber ich habe mich bereits wieder für eine Schicht beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst verpflichtet. Hat aber auch sein Gutes, normalerweise ist an einem solchen Wochenende nicht viel los, und dann habe ich meinen Beitrag für Januar schon geleistet und hinter mir. So war jedenfalls die Idee. Nur muß wohl jemand inseriert haben, es gebe bei uns etwas umsonst - jedenfalls war vergleichbar viel los wie sonst nur an Feiertagen, Weihnachten oder Neujahr: von morgens an bis in den frühen Abend hinein warteten zu jedem beliebigen Zeitpunkt nie weniger als 10 und meistens ein Dutzend und mehr Patienten, obwohl wir viele schon gebeten haben, lieber in einer Stunde oder 90 Minuten noch einmal wiederzukommen. In der Zentralen Notaufnahme des Krankenhauses sah es, wie man hörte, wohl nicht viel besser aus als bei uns. Aber immerhin gab es zwischendrin auch einige Hausbesuche, so daß zumindest ich das Elend für eine Zeit hinter mir lassen konnte.  Hoffen wir mal, daß im Februar weniger los sein wird.
Friday, January 5. 2007
Den heutigen Freitag hatte ich mir ausgesucht, um mal einen Bekannten zu besuchen; der Plan war, ganz einfach zum Bahnhof zu fahren, dort einen Zug zu besteigen und gemütlich an den Zielort zu bummeln, dort Essen zu gehen und das eine oder andere sehenswerte zu besichtigen, und schließlich abends heimwärts zu fahren. Die Schwierigkeiten gingen allerdings schon damit los, daß das Auto - für die Fahrt zum Bahnhof - nicht anspringen wollte; natürlich parkte es vor der Garage, in der das zweite vorhandene Gefährt stand. Also halfen nur Startversuche und viel Glück, letztendlich mit Erfolg. Nach diesem Dämpfer entschloß ich mich daher, mein Glück nicht zu versuchen und auf die Pünktlichkeit des Zubringerzuges von Neustadt nach Mannheim zu setzen, sondern lieber direkt nach Mannheim zu fahren.
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Monday, December 25. 2006
Eigentlich müßte ich von Arbeit ja genug haben, aber dennoch habe ich mich wie im vergangenen Jahr heute für den Tagdienst in der Ärztlichen Bereitschaftsdienstzentrale einteilen lassen. Und wie immer an Weihnachten, Ostern und Silvester herrscht dort "Land unter"; statt der üblichen 3-6 Hausbesuche sind wir von morgens an bis in den Nachmittag ständig unterwegs und bekommen immer neue Besuche telefonisch nachgeliefert - 12 Fahrten sind es am Ende gewesen, natürlich kreuz und quer durch das recht große Einzugsgebiet, und dann bis abends noch einmal drei oder vier. Daneben war natürlich auch eine dreistellige Anzahl von Patienten in der Praxis zu behandeln; insofern war ich nicht böse, den ganzen Tag über mehr oder weniger unterwegs zu sein. Dazu dann nette Kollegen und flüssiges Arbeiten - ich glaube, ich habe jede Minute genossen.  Jetzt geht aber der Urlaub richtig los.
Saturday, December 2. 2006
Diesen Samstag haben wir uns zu dritt in meinem alten Johanniter-Ortsverband zusammengefunden, um für das nächste (halbe) Jahr die Vorplanung unserer neu gegründeten Jugendgruppe zu besprechen. Erfreut habe ich dabei festgestellt, daß der Kollege aus der Jugendleitung bereits einen großen Fundus an Ideen vorbereitet hatte; mal schauen, wieviel davon wir 2007 dann tatsächlich werden umsetzen können. Eine gute Idee scheint es mir jedenfalls, die Kinder und Jugendlichen allmählich mal durch "Hereinschnuppern" bei Sanitätsdiensten an die Arbeit der "Großen" heranzuführen.
Saturday, September 30. 2006
Ein wenig verspätet - es wurde gestern abend nämlich doch noch recht spät - trudelte ich heute morgen beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst ein, um meinen heutigen Dienst anzutreten. Nach Erledigung der üblichen Samstagsaufgaben (mittwochs und freitags gibt es keinen Fahrer, da fahren die Ärzte selbst), als da wären "Müll aus der Arzttasche ausräumen, alles wieder dort einräumen, wo es hingehört, massive Fehlbestände ergänzen, ungestempelte Vordrucke aus der Dokumentenmappe wieder aussortieren, Vordrucke stempeln, Fehlbestände ergänzen, Müll, Notizzettel, Kugelschreiber, Parktickets usw. usf. aus dem Fahrzeug räumen, Handy suchen, Handy laden, ..." standen dann auch recht bald 3 Hausbesuche auf dem Plan, die allerdings bis zum frühen Abend dann die letzten blieben. Und das war gut so, denn ab ~ 10 Uhr gaben sich die Patienten die Klinke in die Hand; 12, 14 und mehr in der Warteschlange war nicht ungewöhnlich, und Wartezeiten von über einer Stunde entwickelten sich bis gegen 16 Uhr zum Normalzustand. Erst da begann es dann etwas ruhiger zu werden, so daß kurz vor Schichtwechsel dann noch Zeit war, etwas zu essen und einen Besuch vorzunehmen. Abschließend habe ich dann nochmal bei den Kollegen vom DRK vorbeigeschaut, die auf das Weinfest aufpassen, und festgestellt, daß es dort zwar lebhaft besucht, aber vom Einsatzaufkommen - wieder - ruhig aussah, um mich dann nach Hause zurückzuziehen und mein eigenes, privates Weinfest zu feiern. Schließlich stand da ein Liter Neuer bereit. 
Sunday, September 24. 2006
Rückblickend betrachtet sind meine Aktivitäten beim DRK dann doch eher als spärlich zu beschreiben (wenn man doch mehr Zeit hätte!), wie sich u.a. daran zeigt, daß ich rund ein Jahr nach meinem ersten Einsatz jetzt erst den zweiten absolvieren - wiederum beim Deutschen Weinfest, und diesmal von ungeahnter Länge: wir waren zwar pünktlich um 13 Uhr vor Ort, aber das geplante Ende gegen 22 Uhr erwies sich aufgrund des Besucheraufkommens als graue Theorie, so daß es dann erst gegen 1 Uhr in Richtung heimische Gefilde ging. Dementsprechend ... äh ... zäh erwies sich dann auch der Start in den Tag am heutigen Morgen Mittag.  Ansonsten verlief der Dienst weitgehend ereignis-, aber nicht einsatzlos und brachte die Möglichkeit, zwei nette Kollegen näher kennenzulernen und Gespräche zu führen. Außerdem habe ich eigentlich nichts dagegen, stundenlang auf Gartenstühlen im Schatten eines Baumes in der Sonne zu sitzen und das Treiben um mich herum zu beobachten. *g*
Sunday, September 3. 2006
Nachdem unsere 1997 gegründete Jugendgruppe im Laufe der Zeit auseinander gegangen ist und die meisten Kinder und Jugendlichen - jetzt erwachsen geworden - im aktiven Dienst tätig sind, hat sich ein (auch schon nicht mehr so) neuer Kollege nun aufgerafft und einen neuen Start gewagt, beginnend mit einem "Ersthelfer-von-morgen"-Kurs im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Neustadt, zu dem auch der von uns alljährlich betreute Hüttenbau gehört. Es sieht so aus, als wäre der Kurs ein guter Start gewesen. Hoffen wir, daß es so auch weiterläuft!
Saturday, September 2. 2006
Wie ich bereits im vergangenen Jahr an dieser Stelle berichtete, bin ich einer der gewählten Landesvertreter meines Regionalverbandes der Johanniter-Unfall-Hilfe, und in dieser Funktion durfte ich am heutigen Samstag zusammen mit meinem Neustadter Kollegen nach Mainz zur diesjährigen - und damit außerhalb des üblichen 2-Jahres-Rhythmus stattfindenden - Landesvertreterversammlung des Landesverbandes Hessen/Rheinland-Pfalz/Saar eilen, wo ich den Regionalverband Vorderpfalz-Weinstraße-Wonnegau vertrat (ja, irgendwo bei uns muß ein großer Fan von Fusionen und Bindestrichen sitzen; vielleicht wurde auf meinem Namensschild die Bezeichnung daher auf "Vorderplaz/Weinstraße" verkürzt? *g*). Dort angekommen gab es vor und nach der (mit knapp 45 Minuten bei gut einer Stunde Fahrtzeit in jeder Richtung sehr kurzen) Versammlung dann die Gelegenheit, neben der Einnahme von Speis und Trank auf dem Veranstaltungsgeländer Mainzer Messe auch den diesjährigen Landeswettkampf in Augenschein zu nehmen. Ein wohlorganisiertes und buntes Treiben, wenn sich auch leider die (wenigen!) teilnehmenden Mannschaften auf dem großzügigen Gelände etwas verloren. Wenn aus 16 Kreis- und Regionalverbänden nur jeweils 6 Mannschaften in den Kategorien A (Sanitäter > 16 Jahre) und S (Rettungssanitäter) teilnehmen, wobei einige Verbände noch mehrere Mannschaften stellen, ist das allerdings kein Wunder ...
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Sunday, August 27. 2006
... oder auch: man wird nicht jünger. Keine besonders neue Feststellung, aber wie die Zeit vergeht, durfte ich heute feststellen, als ich meine allmonatliche Dienstschicht beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst ableistete. Man bat mich nämlich, mal eben eine Patientin nach Einweisung vermittels Rollstuhl in die nahegelegene Medizinische Aufnahme zu befördern, was ich dann auch tat. Dort war recht viel los, und so wartete ich, bis sich der junge Mann im weißen Kittel mir zuwandte, und überlegte dabei die ganze Zeit, ob das wohl ein ungewöhnliche gekleideter Aufnahmepfleger sei oder doch der Arzt. Die Überraschung - für uns beide - kam, als ich dann an die Reihe kam und wir uns Aug' in Aug' gegenüberstanden: handelte es sich dabei doch nicht nur um den Aufnahmearzt, sondern um einen alten Kollegen. Nun ist es das eine, mal am Rande gehört zu haben, daß jemand sein Medizinstudium abgeschlossen habe, aber etwas völlig anderes, dann plötzlich einem alten Bekannten, mit dem man in den langen Jahren seit 1994 doch (mehr als) den einen oder anderen Sanitätsdienst oder Lehrgang und mehr als eine Besprechung oder Dienstschicht als Rettungssanitäter gemeinsam verbracht hat, plötzlich sozusagen auf der "anderen Seite" als Assistenzarzt wiederzusehen. 
Sunday, August 13. 2006
Ich hatte gehofft, diesmal würde sich vielleicht jemand anderes finden, um den Fischern beim Feiern von Festen zuzuschauen, aber nahezu erwartungsgemäß angesichts der doch arg zusammengeschrumpften Besetzung unseres Ortsverbandes blieb diese Hoffnung vergeblich, so daß ich - nach etlichen Umplanungen - dann doch meinem Kollegen Benjamin (der bereits gestern das zweifelhafte Vergnügen hatte, im Regen an einer matschigen Wiese zu parken) heute den Tag über Gesellschaft leistete. Immerhin hatten wir so einmal Gelegenheit, alles zu besprechen, was so zu besprechen war. Der vermutlich einzige Vorteil, wenn die Verbands- bzw. Bereitschaftsführung einen Dienst selbst besetzen muß. 
Thursday, August 3. 2006
Heute folgte der zweite Tag des diesjährigen Hüttenbaus, der ebenso wie der gestrige erste Tag sehr angenehm verlief. Für mich jedenfalls. Der junge Kollege aus Speyer, der mit mir zusammen über die versammelte Schar wachte (und das schon seit Montag!), mag das möglicherweise anders sehen. Obwohl, was gibt es netteres als eine ganze Gruppe Mädchen primär im Grundschulalter, die vor einer der Hütten stehen und laut kreischend verkünden, ihre (17jährige) Betreuerin "habe sich in einen Sani verliebt"? *eg* (Ich hoffe mal, ich war nicht gemeint; nachdem man aber später mein Alter erschreckend genau schätzte, nehme ich das nicht an. ) Das kann dann nur noch übertroffen werden von einer wilden, ungefähr 10köpfigen Horde, die ein tolles Spiel gefunden hat: man kann dem Sani seine Basecap wegnehmen. Und alles, was er im Gürtelholster hat. Und das Handy. Und alles, was er in den Taschen hat. Und selbst, wenn er vier von uns auf einmal festhalten kann - wir sind einfach zu viele. *veg* Verhängnisvoll natürlich, wenn man das Spiel auch nur einmal am Anfang mitspielt ... Am Ende fand sich dann aber noch ein passender Deal - "wir lassen die Sanis in Ruhe, und sie zeigen uns dafür den Krankenwagen". Damit waren dann alle zufrieden, und die Enttäuschung war beim heute schon am Mittag endenden Einsatz nur deshalb groß, weil für das abendliche Grillen und die folgende Übernachtung kein Sanitätsdienst mehr angefordert war. 
Wednesday, August 2. 2006
Same procedure as every year, Thomas: Ferienprogramm des Jugendamtes, Hüttenbau auf dem Abenteuerspielplatz, Sanitätsdienst - you know the drill. Dieses Jahr zum ersten Mal mit unserem neu erworbenen (heißt: in einem Nachbarstandort ausrangierten) KTW aus seeligen Zeiten des Katastrophenschutzes, der ... schon ein wenig älter ist. Genau genommen bin ich wohl der einzige von uns dreien, der jünger als dieses Vehikel ist. Aber wenn man nicht vergißt, daß er beim Tanken Bleiadditiv braucht, daß "Servo" ein Fremdwort ist und die Bremsanlage massiven Tritt erfordert, um das Fahrzeug auch tatsächlich merklich zu verlangsamen, wenn man den "Knochen" (Batteriehauptschalter) kennt und vor allem sich daran gewöhnen kann, daß beim Bau der Karosserie ersichtlich Zwerge Pate standen, so daß das linke Knie sich nach dem Auskuppeln deutlich oberhalb des Lenkrades befindet (und entsprechend abgeknickt ist), wenn, ja, wenn, dann ist das ein recht nettes Fahrzeug. Und - es hat Blaulicht, es hat sogar ein Signalhorn (das man lieber nicht hören möchte), es hat Funk, und, am wichtigsten: es ist so alt, daß es mit Sicherheit nicht von anderen Dienstbereichen ausgeliehen wird und - wie die früheren Fahrzeuge des Bereichs Einsatzdienste - dann als bedauerlicher Totalschaden endet. ("Neubeschaffung? Sorry, leider keine Mittel.") Dafür verlief der Einsatz an sich dieses Jahr bisher sehr angenehm: die Kinder waren nett und nicht allzu nervig, die Kollegen hatten die Sache so im Griff, daß ich mich tatsächlich auf das Tragen der Verantwortung (und die Essensbeschaffung - glücklicherweise gibt es ja jetzt einen Burgerking ) beschränken konnte. So darf das immer sein.
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