Ein neuer Morgen, ein erster Kaffee (funktioniert, schmeckt brauchbar), Hektik, der die Vorbereitung der gestern eigentlich zu diesem Zweck erworbenen Brötchen zum Opfer fällt, dann die Zurücklegung eines auf 20 Minuten kalkulierten Fußweges in der halben Zeit (und ohne den sicherheitshalber zuhause zurückgelassenen Laptop; ja, das Ladegerät funktioniert und ich habe es bis jetzt noch nirgendwo liegen gelassen), der Erwerb neuer Brötchen (*seufz*) und einer Tageszeitung, interessante soziologische Betrachtungen im Frühzug (“Da’is’ ja echt übel geil, Alter!”), weiterführender Transfer dann per Bus statt zu Fuß, und dann wieder: fünf Stunden herumbringen und dabei auch noch zumindest aufmerksam wirken.
Diesmal gab’s übrigens Strafrecht zum Thema “Mietnomaden”. Und ich glaube fast, ich habe schon meine nächste Erkältung vorbereitet: mir ist jedenfalls völlig schleierhaft, wie man unfähig sein kann, einen Hörsaal wenigstens einigermaßen zu beheizen. Mir froren jedenfalls die Füße ganz massiv, und ab und an erwies es sich auch als zielführend, einmal die Hände anzuhauchen. Zum Abschluss wurde das ganze dann noch eine etwas längliche Angelegenheit: für Nervosität habe ich ja Verständnis, aber wenn jemand vier Minuten nach dem Einsammeln aller übrigen Arbeiten immer noch damit beschäftigt ist, die 15 oder 16 Seiten seiner Ausarbeitung zu nummerieren - vorzugsweise in der richtigen Reihenfolge -, dann beginne ich schon, mich zu fragen, ob das noch einmal etwas wird.
Aber gut, ich habe mich dann (wie am Donnerstag) mit einem “Burger des Tages” oder wie das Ding nun heißt von McDonald’s belohnt. Letztes Mal ein Texas-Dingens, dieses Mal ein McBacon, und ich mag ja leicht zufriedenzustellen sein, aber mir hat’s beide Male gut geschmeckt. Njamm.
Soviel dann zu diesem Thema. (Und auch Schluß für heute. Ich werd ejetzt ersteinmal auftauen. Nachdem ich, wie ich gerade festgestellt habe, meinen schönen Schal wohl an die S-Bahn der Linie 1 verschenkt habe. Gnaaa.)
Kommentare