Friday, March 31. 2006
Für die Leser, die erst jetzt zugeschaltet haben: am 13. März hat es meine SIM-Karte zerlegt, und sowohl die erste wie auch die zweite Austauschkarte wollten nicht so wirklich funktionieren. Heute war dann also der große Tag, wo sich das Problem vor Ort im Vodafone-Shop lösen sollte. Frohgemut lief ich dort ein, erzählte meine nun schon etwas längere Geschichte, konterte die (naheliegende) Schlußfolgerung der Shop-Mitarbeiterin, da sei ja wohl ganz klar das Handy defekt, mit dem Hinweis auf die darin tadellos funktionierende CallYa-Karte und das Versagen der Austauschkarten auch in einen anderen, älteren Handy, und zog dann alle notwendigen Bestandteile der Geschichte aus den diversen Taschen: das Handy mit der eingesetzten CallYa-Karte, die Austausch-SIM und die PIN, die alte Austausch-SIM und was nicht alles. Man nahm das Handy aus seiner Hülle, stellte fest, daß es funktioniert, setzte die Austausch-SIM ein, stellte fest, daß diese nicht funktioniert, und ... war zunächst einmal gebührend ratlos.
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Thursday, March 30. 2006
Ich hatte bereits am 18. März - schnell entschlossen - die seltsamen Geräusche, die meine Festplatte von sich gab, zum Anlaß genommen, meine Pläne, “gelegentlich mal” einen neuen Rechner zu beschaffen, nunmehr in die Tat umzusetzen. Denn wenn ich das System eh neu installieren muß, wie es beim Tausch dieser Platte der Fall wäre, dann kann ich die jetzt mehr als 5 Jahre alte Hardware auch mal durch etwas modernes ersetzen und dann direkt ein WinXP als Ersatz der letzten verbliebenen Win2000-Installation einrichten.
Allerdings war die Kaufentscheidung nicht besonders gut durchdacht; nachdem mir nicht so richtig klar war, auf was ich mich mit einem 64-Bit-Prozessor einlasse, hatte ich zum einzigen beim Anbieter der Wahl im Onlineshop verfügbaren Komplettsystem mit 32-Bit-Prozessor gegriffen und einen Sempron ausgewählt. Nicht unbedingt die beste Wahl an Leistung und Zukunftssicherheit, wie mir bedeutet wurde.
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Wednesday, March 29. 2006
Nach einem etwas überraschenden Beginn des (vor)letzten Sitzungstages - der einen guten Teil der gestern investierten Zeit überflüssig machte - in der am letzten Montag begonnenen Sache kam es dann heute doch noch zu den Plädoyers, so daß in der kommenden Woche nur noch die Urteilsverkündung ansteht. Habe ich also meinen Zahnarzttermin ganz umsonst um eine Woche verschoben. 
Tuesday, March 28. 2006
Wenn man tagsüber zu nichts kommt, muß man eben am Abend länger ran. In diesem Sinne habe ich wohl heute abend noch die eine oder andere Stunde Vorbereitung vor mir ... weshalb hier jetzt auch Sendepause sein muß.
Monday, March 27. 2006
Nach dem langen, kalten Winter wird es jetzt Frühling - heute ein schöner, warmer Tag, der den Mantel direkt überflüssig machte und zum Umstellen der Belüftung im Auto motivierte (Heizung aus, Verdeck auf). Da konnte auch das furchtbare Unwetter am frühen Abend mit dunklen Wolken, Gewitter, und wolkenbruchartigen Regenfällen nichts daran ändern. Ich hab’s dann mal als Aprilgruß genommen. 
Sunday, March 26. 2006
Ich pflege (hoffentlich) alle wichtigen Dateien regelmäßig auf eine NAS-Station zu kopieren, als eine Form des Backups quasi. Gerade derzeit, nachdem meine Systemplatte letzte Woche so unschöne Geräusche von sich gab (seitdem allerdings nicht mehr), ist das doppelt wichtig. Ein zusätzliches Komplettbackup hatte ich bereits gestern erledigt, also sollte heute abend nur noch schnell das übliche Backup (Kopieren nur der veränderten Dateien) durchlaufen. Dumm nur, daß es diesmal offenbar deutlich länger dauerte. Warum eigentlich? Hm ... offenbar wird jede Datei kopiert? Etwas Suche fördert auch den Grund zutage: alle Dateien sind auf der NAS-Station eine Stunde älter als auf der Festplatte; offensichtlich ein Zeitzonenproblem.  Nachdem mehrfache Versuche diesbezüglich nicht weiterhalfen, folgte ich dann schließlich dem Tip im Webinterface und stellte einfach die Zeitzone um; die Option “Sommerzeit” wurde offenbar ignoriert. Einen kurzen Reboot später (beim Umstellen der Uhr?!) war dann offenbar (fast) alles gut, und der Rest des Backups lief recht flott durch. So etwas passiert natürlich immer am Sonntagabend, wenn man eigentlich ohnehin keine Zeit hat. *seufz*
Heute ist ein doppelt ungünstiger Tag, um mal wieder eine Schicht im ärztlichen Notfalldienst zu fahren: nicht nur, daß mein Sonntagsdienst wie schon zur Bundestagswahl wieder auf einen Wahlsonntag fällt, es war auch noch Zeitumstellung. Trotzdem habe ich nicht verschlafen und stand pünktlich auf der Matte - was sich auch als gar nicht schlecht erwies, nachdem sich bereits drei Besuche angesammelt hatten, darunter auch einer bei einem (jetzt im strengen Sinne nicht mehr) Patienten, der sozusagen bereits jenseits aller Hilfe war. Nach deren Erledigung (einmal quer durch das bei uns doch recht große Einsatzgebiet) und der Besorgung der Brötchen für die ganze Besatzung dann noch schnell ein Abstecher in den heimischen Ortsteil, um meine Stimme abzugeben, und dann zurück an den Ort des Geschehens. Nicht unlieb war mir, daß ich dann ab 13 Uhr in den Telefondienst wechseln sollte; das ist oft interessanter, es gibt nicht soviel Leerlauf, und deutlich mehr Geld gibt’s auch ... Dazu erfuhr ich dann, daß ich in meiner jetzt einjährigen Tätigkeit 43 Stunden Urlaub angesammelt habe, die mir dann auch vergütet werden. Schon in Ordnung, da fällt dann auch die Müdigkeit der kurzen Nacht nicht so ins Gewicht. 
Saturday, March 25. 2006
Um noch einen kurzen Nachtrag zum dritten Akt der Serie “fröhlicher Kartentausch - oder warum es so schwierig ist, eine funktionierenden SIM-Karte zu verschicken” zu liefern: Meine Karte ist jetzt aktiviert. Aber funktioniert (wie angenommen) trotzdem nicht.
Und der nette Hotliner hat zwar keinen Zugriff auf meine vollständigen Daten, vermutet aber jetzt ein “technisches Problem”, wie ich auch - übrigens schon seit verganenem Wochenende. Der aufmunternde Rat: ich solle doch am besten nochmal die Hotline anrufen und mich mit einem Kundenbetreuer verbinden lassen, oder am besten direkt vor Ort in einen Shop marschieren, da könne man das am besten klären. Und, für mich neu, aber interessant: dort könne man auch vor Ort einen Kartentausch durchführen.
Mal sehen also, wann ich in der kommenden Woche Zeit dazu finde. *seufz*
Friday, March 24. 2006
Während des ersten Aktes des folgenden Dramas hatte ich noch kurz überlegt, ob es nicht übertrieben ist, eine vertragslose SIM-Karte zu kaufen, nur um die paar Tage bis zum Eintreffen der Austausch-Karte zu überbrücken; nachdem nunmehr auf den zweiten Akt und das Interludium aber heute der dritte Akt folgt, bin ich nicht nur froh, das getan zu haben, sondern sollte mich vielleicht mal informieren, wie man das Ding wieder auflädt, wenn es leer ist ... Aber der Reihe nach. Nach dem Defekt meiner schon recht alten SIM-Karte (erster Akt) am Montag vor rund 14 Tagen und dem Erhalt der Austausch-Karte, die auch nicht so recht funktionieren wollte, am vergangenen Wochenende (zweiter Akt), hatte ich mich bislang nicht so recht aufraffen können, die Sache entschieden weiterzuverfolgen. Das war aber auch gar nicht erforderlich, denn Vodafone hat mitgedacht, und als ich heute abend zuhause eintraf, wartete schon eine neue Karte (Austausch-Karte Nr. 2) auf mich. Nach kurzem Überlegen nach einem System, um die defekte SIM, die CallYa-Sim, die Austausch-SIM Nr. 1 und die Austausch-SIM Nr. 2 auseinander halten zu können, baute ich voller Vorfreude mal wieder mein Handy auseinander - abschalten, Deckel ab, Akku raus, CallYa-SIM herausfummeln, neue SIM rein, Akku drauf, Deckel drauf, einschalten - und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Als erfahrener Nutzer habe ich mit dem Freirubbeln der PIN lieber noch gewartet; war auch richtig so, denn wir stehen jetzt erst einmal wieder bei “SIM einlegen”.
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Wednesday, March 22. 2006
My influence
[1696]Via Dirk und Nils.
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