Monday, May 31. 2004
Der Nachfolgeband zu “Transformation” und “Revelation” folgte schnell seinem Vorgänger, nun, da die Spannung mich nicht loslassen wollte.
Gelesen habe ich ihn mit etwas gemischten Gefühlen: zum einen ganz spannend, insbesondere, weil sich die ganzen Andeutungen und Vermutungen der beiden ersten Teile nun auflösen, zum anderen aber auch wieder in das Muster “erst nach ganz unten, dann wieder nach oben” zurückfallend, wobei man diesmal nicht ganz so überrascht wird, sondern etliches zu sehen glaubt, das Seyonne, die Hauptfigur, noch nicht sieht. Auch inhaltlich hat es mich nicht so gefesselt wie der zweite und insbesondere der erste Teil.
Dennoch: den Abschluss der Geschichte sollte man sich nicht entgehen lassen.
Prädikat: noch lesenswert
Restoration von Carol Berg
New American Library
471 Seiten
August 2002
Zurück vom diesjährigen Metronet- User- Treffen schleppe ich einige Bilder mit nach Hause, viele neue Erlebnisse, den Nachhall interessanter Gespräche und keine einzige gebrannte CD und DVD (ob ich da wohl der einzige war?).
Friday, May 28. 2004
So. Zeit zum Schlafengehen, schließlich werde ich das Blog für das Wochenende pausieren lassen und mich auf dem MUT in Hannover vergnügen.
Und wenn ihr brav seid, bringe ich euch vielleicht ein paar Fotos mit.
Thursday, May 27. 2004
Genau so habe ich mir das vorgestellt: Trennschleifarbeiten.
Zwei Arbeiter, beide in kurzen Hosen, ohne Schutzkleidung, ohne Schutzbrillen, ohne Gehörschutz. Der eine flext, der andere führt einen Staubsauger o.ä. hinterher - ob er etwas absaugt, ist völlig unklar, denn beide (und ihre Umgebung) sind binnen kürzester Frist hinter einem Nebel aus Gesteinsstaub verschwunden. Den sie vermutlich auch einatmen, ohne dass die homöopathischen Bemühungen mit dem Sauger daran irgendetwas erkennbares ändern würden.
Nun ja. Die BG würde sich freuen ...
Nein, das Lokal, in dessen Schaufenster dieses Kleinod prangt, heisst nicht “Unbekannt”, wie ich auch im ersten Moment dachte ...
Wednesday, May 26. 2004
Man ist ja nicht irgendwer.
Es ist schlimm genug, wenn Mitreisende im Zug meinen, sie müssten mit ihrem Bein anfangen, wie wild zu wippen, und dann “dringende” Telefonate mit dem Handy führen.
Schlimmer ist es, wenn sie das mit einer Lautstärke tun, die nicht nur bar jeder Stimmsenkung ist, sondern im Gegenteil das Maß auch einer lauten Ünterhaltung weit überschreitet, die Ansagen des Zugchef übertönt und den Eindruck macht, als müsse man die physische Distanz stimmlich überbrücken.
Entsetzlich jedoch wird es, wenn die Peinlichkeiten und Banalitäten, die da durch die Gegend geplärrt werden, kaum mehr zu überbieten sind. “Aaaach, ich hab ja so viel zu tun, und Du, ich weiss gar nicht, ob ich da überhaupt zu dem Seminar fahren kann. (...) Gib mir doch mal die Conny. (...) Conny, Du bist ja eine süße Maus! Das finde ich ja total klasse von Dir! (...)” *seufz*
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Tuesday, May 25. 2004
Absturz beim Kassensturz, könnte man da wohl sagen. “Gehen Sie weiter, hier gibt es keine Fahrtkarten, weitergehen, nicht stehenbleiben ...”
Monday, May 24. 2004
Mit solchen Bounces wird das nichts mit den Undercover-Ermittlungen, liebe Leute.
Ich berichtete schon mehrfach von der monströsen Scheußlichkeit, mit der man den Neustadter Bahnhof verschandelt hat, und die man die letzten Woche in Christo-Manier komplett eingepackt hatte. Und meine abschließende Bemerkung von damals sollte sich als wahr erweisen: sie haben ein Dach bekommen.
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